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Posts Tagged ‘wermut’

Vermouth-Cocktails – anmutig, aromatisch, appetitanregend

05 Jun

Im vergangenen Blog haben wir uns bereits eingängig mit Vermouth/Wermut beschäftigt. Neben dem eigentlichen Herstellungsprozess wurden auch zahlreiche Produkte vorgestellt. Im heutigen Teil wollen wir uns nun vermehrt dem Einsatz in der Bar, speziell in Form von Aperitif-Cocktails, widmen. Diese „before dinner drinks“ werden in Zukunft eine immer größere Rolle spielen und es der klassischen Bar auch aus wirtschaftlicher Sicht ermöglichen, bereits am frühen Abend zu öffnen.

Das Wort Aperitif stammt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt „öffnen“. Ein Aperitif ist also ein Getränk, welches den Magen öffnen und gleichzeitig den Appetit anregen soll. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass nicht alle Zutaten für die Bereitung eines solchen Drinks gleichermaßen geeignet sind. Süße Liköre, Sahne, Eier oder auch Kokosnusscreme sollten eher den After-Dinner-Drinks vorbehalten bleiben, haben sie doch eher sättigende Wirkung. Für Aperitifs werden typischerweise trockene, aromatisch herbe Zutaten verwendet: hochprozentige Spirituosen, Kräuterbitter, fortifizierte Weine, Absinth oder Amaros. Dem Vermouth kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu. Durch seinen Facettenreichtum wirkt er als Bindeglied zwischen den einzelnen Ingredienzien und schafft eine harmonische Balance. Es verwundert daher nicht, dass klassische Aperitif-Drinks mit Vermouth bis heute nichts von ihrer Faszination und Popularität verloren haben. Gleichzeitig wurden über die Jahre etliche Variationen dieser klassischen Cocktails kreiert. Diese sogenannten Twists schaffen es, völlig neue Aromen und Geschmacksrichtungen hervorzubringen. Dies wollen wir zunächst am Beispiel des Negronis veranschaulichen. Read the rest of this entry »

 

Vermouth – der Sommertrend 2016

15 Mai

Der derzeitigen Kältephase zum Trotz, steht der Sommer unaufhaltsam vor der Tür. Und mit ihm auch der neue Sommertrend für das Jahr 2016: Vermouth und Weinaperitife. Was im Mittelmeerraum gang und gäbe ist, findet nun glücklicherweise auch in Deutschland vermehrt Anklang. Immer mehr Menschen treffen sich am frühen Abend in Bars oder kleinen Cafés zum gemütlichen Beisammensein. Ganz im Stil der mediterranen Aperitifkultur wird bei verlockenden Getränken und milden Temperaturen der neuste Klatsch und Tratsch ausgetauscht, über den harten Arbeitstag geredet oder über das letzte Bundesligaspiel der Lieblingsmannschaft philosophiert.

Dominierten in den vergangenen Jahren dabei vor allem Aperol-Spritz und Hugo das Geschehen, so deutet Vieles darauf hin, dass in diesem Sommer Vermouths und andere Weinaperitife zum überregionalen Trend avancieren. Und das aus gutem Grund. Es gibt kaum Spirituosen, die das mediterrane Lebensgefühl besser verkörpern als Vermouth und Co. Dabei sind die flüssigen Gaumenfreuden selbstverständlich nicht nur auf den Purgenuss beschränkt. Vielmehr wären mannigfaltige Cocktailkreationen, darunter etliche Klassiker, ohne die beliebten Aperitife auf Weinbasis schlicht undenkbar. Read the rest of this entry »

 
 

Stilvoll genießen: Aperitif & Digestif

24 Feb

Seit jeher sind Aperitifs und Digestifs kulturell fest verwurzelt. Ihr Genuss hat dabei nichts mit bloßem Trinken gemein, sondern erfüllt neben kulinarischen auch soziale Funktionen. Ein stilvoll gereichter Aperitif bzw. Digestif setzt ein Zeichen gegen die Hektik des Alltags und gibt einem das Gefühl von Ruhe, Zeit und Entspannung. Die ersten Hinweise auf die Herstellung alkoholhaltiger Getränke finden sich bereits auf ägyptischen Schriftrollen der III. Dynastie sowie auf alt-mesopotamischen Keilschrifttafeln. Es wird vermutet, dass sich seit dieser Zeit in allen Ländern ganz eigene Trinkgewohnheiten entwickelt haben und sich bestimmte Spirituosen über die Jahrhunderte als Aperitifs oder Digestifs eingebürgert haben. Daher gibt es in diesem Getränkebereich auch eine ungeheure Vielfalt und es wäre falsch sein Spektrum nur auf bekannte oder besonders edle Produkte zu richten. Es gibt nicht DEN richtigen Aperitif oder Digestif, die richtige Wahl hängt vielmehr von vielen Faktoren wie beispielsweise dem Essen, Anlass, Wohlbefinden, Jahreszeit und der jeweiligen Gesellschaft ab.

Aperitif

Ein gekonnt gewählter Aperitif sensibilisiert nicht nur die Geschmacksnerven  sondern regt auch den Appetit an und stimmt auf die bevorstehende Mahlzeit ein. Außerdem animieren die positiven Nebeneffekte des Alkohols zu Gesprächen und verkürzen damit die Wartezeit auf andere Gäste und das Essen. Besonders in den romanischen Ländern ist der Aperitif ein fester Bestandteil der Esskultur und wird dort zumeist mit kleinen Speisen gereicht. Für den stilvollen Genuss eines Aperitifs braucht man dabei keinen prall gefüllten Geldbeutel. Gerade im Aperitifbereich gibt es viele hochwertige und trotzdem preiswerte Produkte dich sich gekonnt mit den nachfolgenden Speisen kombinieren lassen. Es ist bei der Wahl des Aperitifs unabdingbar seinen eigenen Geschmack zu finden. So kann ein Martini Dry Cocktail manchen Personen zu stark sein, während andere mit einem eher süßen Aperol-Sprizz nichts anfangen können. Read the rest of this entry »

 
 

Wermut und/oder Vermouth

27 Jan

Wermut (international auch Vermouth) ist ein mit Kräutern gewürzter, gespriteter Wein der in verschiedenen Stilen hergestellt wird. Bereits die Griechen würzten ihre Weine mit Kräuterzusätzen wie beispielsweise Wermut (artemisia absinthium). Dem bitteren Wermutkraut wurden heilende Kräfte bei Magenbeschwerden zugesprochen und er wurde daher als Medizinalwein eingesetzt.

Nach den Griechen bereiteten auch die Römer verschiedene Würzweine zu, die zugesetzten Kräuter dienten damals aber eher zur Überdeckung der minderen Weinqualität. Es sollte jedoch noch bis ins 16. Jahrhundert dauern, bis der Piemontese d’Alessio den französischen Hof mit einem Medizinalwein namens „Wermuth“ versorgte und dem Wermut damit zum Durchbruch verhalf.

Der Wermut verbreitete sich in ganz Europa und wurde ab dem 18. Jahrhundert im großen Stil produziert. Die großen Firmen siedelten sich damals entlang der Alpen an, da nur hier die benötigten Kräuter in ausreichender Qualität und Quantität bezogen werden konnten. Zu Hochzeiten der Cocktail-Ära in den 1920er Jahren wurde der Wermut dann endgültig als Genussmittel etabliert.

Bedingt durch die hohe Absatzmenge wurden viele Wermute über die Jahre an den Massengeschmack angepasst und verloren viel ihrer ehemaligen Individualität. Der klassische Stil des Wermuts war eher trocken, mit einer ausgeprägten Bitternote und lässt sich heutzutage nur noch in wenigen Produkten wie z.B. dem Punt e Mes finden.

Grundsätzlich wird der moderne Wermut in zwei Arten produziert: Der rote, süße italienische sowie der goldene, trockene französische Stil. Es lässt sich außerdem feststellen, dass der namensgebende Wermut heute nur noch sehr dosiert eingesetzt wird und stattdessen ein Meer von anderen Kräutern und Gewürzen bei der Produktion eingesetzt wird.

Zur Produktion werden die botanischen Zutaten mazeriert und der Wein dann mit Mistelle (ein Gemisch aus Traubenmost und Alkohol) gesüßt und anschließend mit Weingeist auf die gewünschte Trinkstärke aufgespritet.
Neben einigen eher neutralen Produkten gibt es auch noch Wermute die ihren weinigen Charakter klar in den Vordergrund stellen und dadurch, nicht nur bei Weinliebhabern, sehr beliebt sind. Besonders bekannt für diesen Stil ist der französische Vermouth Dolin aus dem Ort Chambéry am Fuße der Savoyer Alpen. Das Haus zeichnet sich durch viel Subtilität aus und ist dadurch sowohl als Aperitif als auch als Mixzutat äußerst beliebt.

Noilly Prat

Eine Sonderstellung unter den Wermut-Häusern nimmt der in Südfrankreich produzierte Noilly Prat ein. Dieser sehr aromatische Wermut wird aus den beiden Weißweine Clairette und Picpoul de Pinet produziert und findet sowohl in der Bar als auch in der guten Küche Verwendung.

Noilly Prat wurde 1813 von Joseph Noilly und seinem Partner Claudius Prat in Marseillan gegründet und rühmt sich damit, den ersten französischen (golden, trocken) Wermut hergestellt zu haben. Die Grundweine reifen bei Noilly Prat in Eichenfässern und werden der natürlichen mediterranen Witterung für fünf Jahre ausgesetzt um anschließend mit ca. 20 verschiedenen Kräutern und Gewürzen versetzt zu werden.

Neben dem Noilly Prat French Dry Vermouth, der vielen Barkeepern als „König der trockenen Wermute“ gilt, produziert Noilly Prat noch den Noilly Prat Rouge und den Noilly Prat Ambre. Während der rote Noilly Prat sich durch die Verwendung von Gewürze wie Chinarinde, Nelken und Zimt auszeichnet und sich bestens für Cocktails wie Negroni und Manhattan eignet, ist der Ambre eine Spezialität für sich. Dieser bernsteinfarbene Wermut war lange Zeit nur im Werksverkauf der Firma erhältlich, wurde wegen seiner Beliebtheit aber kürzlich auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Er zeichnet sich durch einen delikaten, weinigen Geschmack und eine feine Kräuternote aus und ist ein spannender Aperitif und eine geniale Mixzutat.

Wie eingangs erwähnt, ist Noilly Prat auch sehr vielseitig in der Küche einsetzbar. Gerade in der Spitzengastronomie werden viele Fischsaucen mit Noilly Prat French Dry zubereitet, da er neben den weinigen Aromen eine zusätzliche Kräuteraromatik in die Soße bringt.

 
 

Die perfekte Hausbar Teil 3

06 Jan

Liebe Leser,

in den ersten beiden Teilen der Reihe „Die perfekte Hausbar“, beschäftigten wir uns mir der Grundausstattung und der erweiterten Ausstattung der eigenen Hausbar. In diesem dritten und abschließenden Teil geht es darum, die Ausstattung zu perfektionieren und damit auch den anspruchsvollsten Gästen gerecht zu werden.

Aber was trinkt der anspruchsvolle Gast? Eine Frage die nicht pauschal zu beantworten ist. Sie werden jedoch merken, dass Ihre Gäste neben Cocktails auch oft nach bestimmten Produkten zum pur trinken fragen. Da es Ihnen, mit den in Teil 2 vorgestellten Produkten, bereits möglich ist, nahezu jeden relevanten Cocktail zu mixen, möchten wir Ihnen in diesem Artikel interessante Spirituosen vorstellen, die von Kennern gerne bestellt werden.

Whisk(e)y

Whisk(e)y ist und bleibt eine der beliebtesten Spirituosen in Bars. In den letzten Jahren wurden Single Malt Whiskys aus Schottland immer beliebter. Dabei handelt es sich um Whiskys, die aus einer einzigen Brennerei stammen und bei denen als Getreide ausschließlich gemälzte Gerste verwendet wird. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, sollte eine perfekte Hausbar deshalb um eine repräsentative Auswahl an Single Malt Whiskys verfügen. Da es hunderte verschiedene Single Malts gibt, ist es oft schwer hier eine sinnvolle Auswahl zu treffen und die Sammelleidenschaft kann auch schnell zur Sucht werden. Um den meisten Ansprüchen gerecht zu werden, reicht es jedoch aus jeweils einen Whisky aus den wichtigsten Whiskyregionen Schottlands anzubieten.

Lowlands:

Die Lowlands umfassen das Gebiet von der schottischen Grenze bis zu einer gedachten Linie zwischen Edinburgh und Glasgow. Im Vergleich zu den restlichen Regionen Schottlands wird in den Lowlands meistens ungetorfte Gerste verwendet und dreifach destilliert, was zu einem hellen und sanften Whisky führt, der von der Charakteristik eher an einen Irish Whiskey erinnert. Ein gutes Beispiel für einen Lowland-Whisky ist der Auchentoshan Single Malt Whisky 12 Jahre, 1 L, 40%. Dieser dreifach destillierte Lowland Single Malt Whisky hat eine lebendige und verlockende Nase mit Pfeffer-, Zitrus und Vanillearomen. Read the rest of this entry »

 
 

Die perfekte Hausbar Teil 2

10 Dez

Im ersten Teil der Reihe „Die perfekte Hausbar“ beschäftigten wir uns mit der Grundausstattung einer Hausbar. Mit dieser Erstausstattung können Sie bereits bis zu 100 verschiedene Drinks mixen. Nach den ersten Abenden an der eigenen Hausbar werden Sie allerdings merken, dass Sie und Ihre Gäste nach immer neuen Kreationen verlangen. Dies liegt hauptsächlich daran, dass der Geschmack der einzelnen Gäste sehr verschieden ist und die Kombinationsmöglichkeiten, die den individuellen Geschmack des Gastes treffen, am Anfang oft überschaubar sind. Darum möchten wir Ihnen in diesem zweiten Teil zeigen, wie Sie Ihre Hausbar sinnvoll erweitern können und damit ein weitaus breiteres Spektrum an alkoholischen und antialkoholischen Mixgetränke abdecken können.

Die richtige Auswahl an Limonaden und Säften

Eine der wichtigsten und am meisten bestellten Getränkekategorien an einer Bar sind die Longdrinks. Dazu wird eine Spirituose (2 oder 4 cl) mit einem sogenannten Filler (Saft, Limonade, Wasser) aufgegossen. Als essentielle Produkte im Bereich der Filler, haben wir Ihnen im ersten Artikel bereits Orangensaft, Tonic Water, Cola, Zitronenlimonade und Soda vorgestellt. Diese Auswahl ist jedoch leicht und kostengünstig zu erweitern.  Ein Cranberrysaft ermöglicht es Ihnen beispielsweise den berühmten Cosmopolitan Cocktail und den Longdrink Cape Codder (Vodka, Cranberrysaft, Limettenachtel) zu mixen.

Cosmopolitan
– 5 cl Wodka
– 1,5 cl Cointreau
– 1,5 cl Limettensaft
– 3 cl Cranberrysaft

Zutaten auf Eis im Shaker lange und kräftig schütteln. In gekühlte Martinischale abseihen und mit Limettenzeste garnieren.

Weitere wichtige Säfte an der Bar sind Ananas-, Grapefruit- , Maracuja-, Apfel-, Tomaten-, Kirsch- und Mangosaft.
An Limonaden sollten Sie für einen ausgeprägten Barabend außerdem noch Ginger Ale, Ginger Beer und Bitter Lemon bereithalten. Mit dieser Auswahl an Säften und Limonaden können Sie nahezu alle gängigen Longdrinks herstellen. Sollten am nächsten Tag noch angebrochenen Saftflaschen übrig sein, eignet sich diese auch ideal dazu die Vitaminvorräte wieder aufzufüllen.

Weitere Gewürze, Früchte und Mixzutaten

Vielleicht werden Sie sich im letzten Abschnitt gefragt haben, warum Sie Tomatensaft an Ihrer Bar benötigen. Die Frage ist schnell beantwortet: Bloody Mary! Dieser schmackhafte Hangover-Drink sollte an jeder Hausbar verfügbar sein. Read the rest of this entry »

 
 

Die perfekte Hausbar Teil 1

19 Nov

Eine gute Hausbar muss kein Vermögen kosten

Ob Hamburg, Frankfurt, München, Berlin oder Köln, in nahezu allen deutschen Großstädten gibt es heutzutage eine Handvoll erstklassige Cocktailbars. Wer einmal solch eine Hochburg der Trinkkultur besucht hat, wünscht sich oft ein wenig von dem Flair und den Reiz, den solch eine Bar ausmacht, mit nach Hause zu nehmen und die erstklassigen Drinks sich und seinen Gästen zu kredenzen.

Fälschlicherweise lassen sich viele Genießer von dem Gedanken abschrecken, dass man für gute Cocktails Hunderte Flaschen und jahrelange Erfahrung hinter dem Tresen besitzen muss. Dies ist falsch! Denn bereits mit wenigen Flaschen (gepaart mit einer ausgeprägten Leidenschaft für dieses schöne Hobby) lässt sich eine ansehnliche und funktionelle Hausbar aufbauen.

Ein Leitfaden für die Grundausstattung einer Hausbar

Wir möchten mit der Artikelreihe „Die perfekte Hausbar“, jeden, der schon einmal mit dem Gedanken gespielt hat sich seine eigene Hausbar einzurichten, dazu ermutigen dies in Angriff zu nehmen und ihm einen knappen und leicht lesbaren Leitfaden an die Hand geben. Sie werden sehen, das Einrichten der eigenen Bar geht schneller als man denkt und macht dabei auch noch Spaß.
In diesem ersten Teil der Reihe zeigen wir Ihnen, wie Sie ihre Hausbar sinnvoll und funktionell erstausstatten können.
Das Erste was man braucht ist logischerweise die Bar selber. Da die meisten Leute nicht das Glück haben eine schmuckvolle, alte Bar im Keller stehen zu haben, bzw. nicht gewillt sind mehrere Tausend Euro für die Errichtung einer neuen Bar auszugeben, muss also nach Alternativen gesucht werden. Man sollte sich daher von dem Gedanken lösen, dass eine Hausbar unbedingt einen Tresen für die Gäste besitzen muss. Dies ist zwar sicherlich begehrenswert, aber auch meistens mit einem höheren finanziellen Aufwand verbunden.

Eine Bar ist Kommunikationspunkt

Das Wichtigste ist erst einmal, dass genügend Arbeitsfläche, Stellfläche für die Flaschen, Gläser und Arbeitsutensilien vorhanden ist und man einen geeigneten Platz für die Bar findet. Die Bar ist Mittel zur Kommunikation und sollte deshalb an einem kommunikativen Ort stehen. Wenn sie also z.B. öfter Freunde zum Abendessen einladen, wäre es sinnvoll die Bar in die Nähe des Esstisches zu stellen. Ihre Gäste können dann gemütlich sitzen bleiben, während sie vor deren Augen die Drinks zubereiten. Schmeißen Sie öfter Partys, ist die Bar besser im Partyraum bzw. Wohnzimmer untergebracht. Sie werden schnell merken, dass ein Tresen in solchen Situation von den wenigsten Gästen vermisst wird.

Um für genügend Stell- und Arbeitsfläche zu sorgen, eignet sich beispielsweise ein einfaches Regal mit einem davor platzierten Tisch ideal. Auch wenn er zweckentfremdet wird, eignet sich der BISSA Schuhschrank von Ikea ideal als Arbeitsfläche. Er bietet eine geeignete Höhe und, für kleinere Partys, auch genügend Platz zum arbeiten. Kauft man sich dazu noch ein BILLY Bücherregal erhält man, für insgesamt nur 50€, eine provisorische Bar die durchaus ansehnlich ist. Read the rest of this entry »