Aperitif - Anisées, Champagner & Co.
Wie kaum eine andere Spirituose steht ein guter Aperitif für Zeit, Ruhe, Entspannung und Vorfreude. Ob es sich bei dem gewählten Aperitif dabei um einen Bitter, Wermut, Pastis, Absinth oder Pineau des Charentes handelt ist letztlich egal. Wichtig ist, dass der Aperitif das Bewusstsein und die Vorfreude auf das bevorstehende Menü steigert, welches idealerweise von einem schmackhaften Digestif abgerundet wird. In unserem Online Shop für Spirituosen bieten wir Ihnen eine vielfältige Auswahl verschiedener Aperitifs, die neben den Klassikern wie Campari, Pernod, Lillet Blanc oder Noilly Prat auch einige Exoten wie den französischen Enzianlikör Suze oder das hocharomatische Picon Biere umfasst.
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Loimu Glögi White Non Age 0,75L 15% Loimu Glühwein von Lignell & Piispanen setzt die skandinavische Glögg-Tradition fort, indem er handgemachten Luxus und den puren Geschmack der nördlichen Wälder hinzufügt. Die funkelnden Sterne und der Frost, der an unseren Nasen knabbert, laden uns ein, es uns unter dem festlichen Schein des Nordlichts am Feuer gemütlich zu machen. Finnische Arctic Bramble Beeren und Weißwein erhellen den Loimu Weißwein Glögg, der mit Tradition hergestellt wurde. Trinkempfehlung: Im Topf oder in der Tasse auf Zirka 60 grad Celcius erhitzen, nicht kochen.
Inhalt: 0.75 Liter (18,00 € / 1 Liter)*
Aelred Pastis 1889 Provencal 0,7L 45% Eine Spirituose mit Tradition Nachdem zu Beginn des 20. Jahrhunderts sowohl Herstellung, Vertrieb als auch der Konsum von Thujonhaltigen Spirituosen wie z.B. Absinth verboten wurden, machten sich Bauern aus der Provence heimlich daran, eine Alternative zu entwickeln. Daraus entstand der ‚Pastis‘, dies leitet sich vom französischen ‚pastiche‘ ab, was zu Deutsch mit ‚Nachahmung‘ übersetzt werden kann. Dieser Pastis besteht aus eine Gewissen Basiszutat, Sternanis. Sein Alkoholgehalt liegt zwischen 40 und 45 %Vol. Wichtig, damit sich die Spirituose auch Pastis nennen darf ist ein deutlich wahrnehmbarer Anisgeschmack sowie die Verwendung von natürlichen Extrakten aus Süßholz. Neben dem dürfen auch weitere Kräuter und Pflanzen verwendet werden, so finden sich Üblicherweise neben Anis auch Thymian, Kreuzkümmel oder Bohnenkraut in der Zutatenliste. Weitere Richtlinien für die Bezeichnung als Pastis ist der Glycyrrhizinsäuregehalt, der aus der Süßholzwurzel kommt, sowie die Menge an Zucker. Verzehrempfelung Üblicherweise wird ein Pastis mit eiskaltem Wasser serviert. Hierfür wird der Schnaps im Verhältnis 5 zu 1 (Wasser/Pastis) verdünnt. Auch als Longdrinkzutat wird Pastis mittlerweile genutzt, z.B. in Kombination mit Bitter Lemon oder Orangensaft. Im Süden Frankreichs, und damit in der Heimat des Aelred Pastis 1889 Provencal hat sich eine weitere Art des Servierens für Pastis verbreitet. Hier gibt man neben dem oben erwähnten Eiswasser zusätzlich noch einen Spritzer Sirup oder Likör hinzu.
Inhalt: 0.7 Liter (37,86 € / 1 Liter)*
Aperol Spritz Set (Aperol 1,0L + Cinzano Prosecco 0,75L) 11% Davide Campari Milano Den Aperol gibt es bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Damals entwickelten die Brüder den Aperitif speziell für die internationale Messe von Padua und ist vom Namen her an das französische Wort ‚Aperitif‘ angelehnt. Aperol ist also ein italienischer Likör der sich am besten mit einem fruchtig- bitteren Geschmack beschreiben lässt. Kräuter, die im Likör Verwendung finden sind unter anderem Bitterorange, Gelber Enzian oder Chinarinde. Meistens findet er in Cocktails Verwendung, man kann ihn aber auch als Aperitif servieren. Der bekannteste Cocktail mit Aperol ist wohl der ‚Aperol Spritz‘ neben ihm gibt es jedoch auch noch viele weitere Varianten, die es sich lohnt zu probieren. Ein Beispiel: Caipirol – ist ein Art Caipirinha, nur wird anstelle des üblich verwendeten Cachaca Aperol genommen: 8cl Aperol 3cl Limettensaft 1 Limette, in achtel geschnitten 2 EL brauner Rohrzucker In einem Glas die geachteten Limettenstücke zusammen mit dem braunen Zucker zerstoßen. Das Glas mit Crushed Ice auffüllen. Anschießend den Aperol & Limettensaft zufügen. Wer mag, kann alles noch mit Sodawasser etwas Sprudeliger machen. Mit einem Barlöffel mischen und genießen! Unser Set jedoch eignet sich wirklich am besten für den bekannten Aperol Spitz, denn zusätzlich zur 1 Liter Flasche Aperol erhalten Sie eine Flasche des ebenfalls bekannten Proseccos Cinzano!
Inhalt: 1.75 Liter (14,00 € / 1 Liter)*
BCN MUT Barrel Aged 0,75L 18% Historie Wermutkraut gilt schon lange als ein Heilendes Kraut. So wusste schon der berühmte Arzt Hippokrates im 5. Jahrhundert über die bedeutende Wirkung bescheid. Im 18. Jahrhundert wurde dann in der Italienischen Region Piemont der erste Wermut hergestellt. Dies war ein leicht süßlicher mit Kräutern versetzter Wein der schnell für seine appetitanregende Wirkung bekannt wurde. Auf die Franzosen zogen schnell mit und brachten schnell ihre eigene Variante auf den Markt, diese waren jedoch deutlich trockener als die der Italiener. So wird der trockene Wermut auch als ‚Dry‘ bezeichnet und hier werden nur Weine ohne Restzucker verwendet die auch nicht nachgesüßt werden, denn in einem Dry Wermut dürfen lediglich vier Gramm Zucker auf 100 Kubikzentimetern Wein sein. Dann gibt es noch die farbliche Unterscheidung: weiß ‚Bianco‘ und rot ‚Rosso‘. Roter besteht allerdings nicht immer nur aus roten Weintrauben, manchmal nimmt man auch Wein aus weißen Trauben und färb diesen mit Hilfe von karamellisiertem Zucker rötlich. BCN MUT Barrel Aged Diesen besonderen Vermut gibt es in Limitierter Auflage von nur rund 600 Flaschen. BCN ist nicht kaltgefiltert und lager für 9 Monate in französischen Eigenfässern mit einem Fassungsvermögen von gut 425 Litern. Wie in jedem Produkt von BCN liegt das Geheimnis in den verwendeten Kräutern und Gewürzen. Diese kommen allesamt aus den Bergen des Priorats gedeihen. Dazu zählen neben Rosmarin und wilden Kräutern auch Wacholder, Holunder und Bergamotte. Die Kombination mit weiteren frischen Zutaten machen aus jedem Produkt etwas Einzigartiges. Der Geruch erinnert an Lakritz gemischt mit Tabak- und Vanillearomen. Auch der BCN MUT Negra ist sehr trocken und voller komplexer Aromen. Neben wilden Kräutern, Zimt und Holunder mischen sich hier Aromen von Brombeeren und Bitterorangen dazu und verleihen diesem tollen Vermut ein außergewöhnliches Geschmacksbild. BCN MUT Negra eignet sich hervorragend für eine Spritz gemischt mit Soda und Eis. Auch für einen good old Martini mit Olive ist er bestens geeignet.
Inhalt: 0.75 Liter (33,27 € / 1 Liter)*
Otto's Athens Vermouth 0,75L 17% Vermouth – die internationale Bezeichnung für das Getränk Wermut – ist ein mit Kräutern und Gewürzen aufgespriteter Wein, welcher durch das namensgebende Wermutkraut seinen bitteren Geschmack erhält. Vermouth wird häufig als Aperitif getrunken bzw. als Zutat für Cocktails verwendet und der Großteil der bekannten Marken wie Carpano, Cinzano und Noilly Prat kommt aus Italien oder Frankreich. In den letzten Jahren zeichnet sich jedoch ein Trend ab, dass auch immer mehr jungen Firmen aus anderen Ländern wie z.B. Deutschland Vermouth Kreationen auf den Markt bringen. Eines der neuesten Produkte im Vermouth Bereich ist “Otto’s Athens Vermouth” aus Griechenland, dessen Rezept in der oberen Etage eines neoklassizistischen Gebäude über einer der World Top 50 Bars entwickelt wurde und damit eine lange Tradition aufgreift. Denn auch wenn es international nicht sehr bekannt ist, so wurden in Griechenland bereits um das Jahr 1850 Weine von der Halbinsel Attika mit griechischen Kräutern wie Rosenblüten und Zitrusfrüchten versetzt und für König Otto von Griechenland abgefüllt. Dieser schätze den Genuss von Vermouth sehr und genoss ihn leidenschaftlich gerne als Erfrischung unter der Sonne Griechenlands. Auch in den folgenden Jahren und Jahrhunderten genossen viele Herrscher und Bürger Griechenlands Vermouth und insbesondere in den 1960er Jahre gab es einen regelrechten “Vermouth-Boom” in der beim internationalen Jet Set beliebten Stadt Athen. Diese Tradition wollen die Hersteller von Otto’s Athens Vermouth aufgreifen und mit der Kreativität des modernen Bartendings kombinieren. Als Basis für Otto’s Athens Vermouth dient hochwertiger griechischer Wein, welcher mit Wermutkraut, Rosenblättern, Zitrusfrüchten, Olivenblättern und weiteren Kräutern wie beispielsweise Oregano und Engelwurz versetzt wird und dem griechischen Vermouth so einen einzigartigen, mediteranen Geschmack verleiht. Otto’s Athens Vermouth ist ein angenehm würziger, nicht zu süßer Vermouth, welcher sich perfekt als Longdrink mit Tonic Water oder in klassischen Cocktails wie dem Manhattan genießen lässt. Eine schöne Ergänzung zu bereits bestehenden Marken, welcher es schafft sich durch seine individuelle Art auf dem hart umkämpften Markt zu positionieren.
Inhalt: 0.75 Liter (23,07 € / 1 Liter)*
Mascaro Vermut Premium 0,75L 15% Alles in Familienhand Weit im Norden von Spanien liegt die autonome Region Katalonien, eingeschlossen von den Pyrenäen und dem Mittelmeer. Die geografischen Gegebenheiten sind also äußerst vorteilhaft für den Weinbau und so findet sich an der bergigen Küste das Weinbaugebiet Vilafranca, welches berühmt für den Cava, die katalanische Version des Champagner ist, wieder. Die Marke Mascaro ist relativ jung, sie wurde 1946 ins Leben gerufen, doch das Unternehmen dahinter kann auf eine lange Tradition als Weinhändler zurückschauen. Anfang des 20. Jahrhunderts kaufte das Unternehmen unter Führung von Narcís Mascaró Marcé, einem der Söhne des Gründers, Weinberge und installierte eine Destillier-Anlage. So lag vom Anbau der Trauben bis zum Abfüllen und Verkauf alles in den Händen der Familie. Das besondere an dem Weingut Mas Miguel ist, dass es eines der höchsten der Region ist. Das Klima ist dort kälter und windiger, so das die Trauben vor einigen Krankheiten geschützt sind und so die Verwendung von Pestiziden reduziert werden kann, was sich natürlich positiv auf die Qualität des Weins auswirkt. Mischung zum Erfolg Das Besondere jedes Vermuts ist die Rezeptur, dass Verhältnis der Rinden, Blumen und Kräutern. Eine Zutat, die gesetzlich immer verwendet werden muss, ist eine Art von Artemisia, dem Wermut-Kraut, welches auch für den prägnanten Geschmack verantwortlich ist. Aus allen Zutaten werden Extrakte durch einlegen und ziehen in Wasser oder Alkohol gewonnen, auch das Destillieren dieser Auszüge ist eine häufig angewendete Technik. Die aus Destillation gewonnenen Extrakte haben zudem den Vorteil, dass sie den Alkoholgehalt auf die erforderlichen 15-16 Vol/% heben. Die Kunst ist nun, die perfekte Balance zwischen Wein und Aromen zu finden, dafür dürfen die beiden auch gerne einmal einige Wochen in Fässern lagern. Überraschende Fruchtigkeit Der fertige Vermut besitzt ein angenehmes Verhältnis zwischen Süße, Säure und Bitterkeit im Abgang. Auffallend sind intensive Zitrusaromen, die eine wunderbare Frische und Fruchtigkeit in die Spirituose bringen. So fallen neben dem typisch würzigen Aroma von Wermut fruchtige Akzente von Wacholder und Orangenschalen auf.
Inhalt: 0.75 Liter (21,47 € / 1 Liter)*
Michlers Absinth Bohemicum 0,7L 70% Getränk der Künstler Absinth ist eine geheimnisvolle Spirituose, um die sich viele Mythen ranken, denn dem Destillat werden halluzinogene Wirkungen und unbeschreibliche Rauschzustände zugesprochen. Wie viele Getränke wurde auch der Absinth zu Beginn als Arzneimittel getrunken, entwickelt von einem französischen Arzt in der Schweiz im 18. Jahrhundert. Da die Medizin allerdings wunderbar schmeckte und bald lieber als Genussmittel getrunken wurde, sprach sich der Absinth herum und begann seinen Kreuzzug in die großen europäischen Städte wie Paris und London. Dort trafen sich die Bourgeoisie und Künstler gegen Abend zum ritualisierten Trinken der „grünen Fee“, denn wenn Absinth mit etwas Wasser vermischt wurde, verfärbte er sich milchig-grün. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts brach eine regelrechte Epidemie aus, die Leute liebten das Rauschgefühl, dass neben dem Alkohol auch vom im Wermut enthaltenen Nervengift Thujon ausgelöst wurde. Wundersames Kraut Hauptzutat des Absinth ist das Wermutkraut, dass geerntet wird, wenn es den höchsten Gehalt an den aromaprägenden ätherischen Ölen besitzt. Zusätzlich neben dem Wermut verwenden die Brennmeister der Albert Michler Destillerie noch Beifuß, um den starken Geschmack des Wermuts etwas zu mildern. Die Rohstoffe kommen aus der alten Heimat der Brennerei, Schlesien, dem heutigen Polen. Sind die zwei Pflanzen getrocknet, werden sie in hochprozentigen Alkohol mazeriert, dabei platzen die Zellen der Kräuter und geben ihre Aromen in den Alkohol ab. Die Mazeration ist eine sehr effektive Extraktionsmethode, um aus nicht versaftbaren Zutaten Aromen zu gewinnen. Der nun aromatisierte Rohbrand wird in traditionellen Brennblasen destilliert, was den Geschmack noch einmal verfeinert. Natürliches Aroma Da die Michler Destillerie vollkommen auf Zusatzstoffe verzichtet, hat ihr Absinth eine leichte, natürliche Grünfärbung von Wermut und Beifuß. Das Destillat bietet eine große geschmackliche Vielfalt, es sind intensive Kräuternoten erkennbar, die auf den hohen Gehalt an ätherischen Ölen der Rohstoffe zurückzuführen sind. So harmonieren hier bittere, süße, würzige und frische Noten zusammen mit einem intensiven Wermutaroma auf der Zunge.
Inhalt: 0.7 Liter (41,36 € / 1 Liter)*
Paradise Vesper 0,5L 22% Das Familienunternehmen Lignell & Piispanen: Das Haus Lignell & Piispanen ist ein familiengeführtes, traditionsreiches Unternehmen aus Finnland, das vor allem durch die Interpretation klassischer, skandinavischer Getränke bekannt geworden ist. Die 1852 gegründete Firma stellt dabei immer die regionalen Zutaten sowie verschiedene arktische Beerenfrüchte in den Vordergrund. Neben den glühweinartigen Glögis, verschiedenen Fruchtlikören und Wodka ist die Paradise-Reihe das nächste ambitionierte Projekt, das die Cocktailwelt beeinflussen soll. Mit insgesamt drei verschiedenen, servierfertigen Cocktails möchte man bei Lignell & Piispanen das schlechte Image der Supermarkt-Premixe nachhaltig verändern und zeigen, dass „ready-to-use“ Cocktails hochwertig und geschmacklich herausragend sein können. Zu diesem Zweck hat man sich drei verschiedene Cocktailklassiker genommen und fix und fertig abgefüllt. Neben dem Paradise Negroni und dem Paradise Sazerac, ist der Paradise Vesper eine überaus gelungene Interpretation des historischen Vorbilds. Die Geschichte des Vesper Cocktails: Um die Entstehung zahlreicher Cocktails ranken sich viele Mythen und Legen. Dies trifft nicht auf den Vesper Cocktail zu. Dieser kann nämlich zweifelsfrei dem britischen Autor Ian Fleming zugeordnet werden. In seinem 1953 erschienenen Roman Casino Royale, bestellt der Geheimagent und Protagonist James Bond diesen an den klassischen Martini angelehnten Cocktail. Das Rezept besteht im Buch aus drei Teilen Gin, einem Teil Wodka und einem halben Teil Kina Lillet, einem herben Aperitif aus Weinen und Fruchtlikören. Kräftig auf Eis geschüttelt, bildet der Vesper die Grundlage für den späteren Satz: „geschüttelt, nicht gerührt“ den Bond hin und wieder zu sagen pflegt. Der Name geht wiederum auf die Agentin Vesper Lynd zurück, in dich sich Bond im Laufe des Romans verliebt. Serviervorschlag und Verkostung des Paradise Vesper: Der Paradise Vesper kommt bereits fix und fertig zu Ihnen nach Hause. Sie müssen lediglich für eine geeignete Kühlung sorgen. Entweder lagern Sie den Paradise Vesper dazu im Gefrierfach oder Sie verrühren ihn kurz vor dem Servieren auf Eiswürfeln. In einen Cocktailspitz abgeseiht und mit einer langen Zitronenschale dekoriert, steht dem entspannten Trinkgenuss nichts mehr im Wege. Sogleich kommen auch die fruchtig-floralen Noten zum Vorschein. Die Mischung aus Zitrus, Lavendel, Wermut und anderen Kräutern ist ausgesprochen elegant und fein. Der Alkoholgehalt von 22 % bildet eine kräftige Grundlage und transportiert sämtliche Aromen auf harmonische Art und Weise. Dabei lässt der Paradise Vesper zu keiner Zeit den herb-würzigen Grundcharakter des Originals vermissen. Insgesamt ist der Paradise Vesper eine tolle Alternative zum „Selbermixen“ und verbindet die Zeitersparnis eines servierfertigen Cocktails mit der hochkomplexen Aromatik und dem vollmundigen Geschmack eines klassischen Drinks.
Inhalt: 0.5 Liter (49,90 € / 1 Liter)*
Paradise Sazerac Hintergründe zum Paradise Sazerac: Er gilt als einer der klassischsten Cocktails überhaupt. Der Sazerac bildet die Urform des Cocktails im eigentlichen Sinne und ähnelt ganz besonders seinem nahen Verwandten, dem Old Fashioned. Gemeinsam ist beiden der grundsätzliche Aufbau, bestehend aus Spirituose, Zucker als Süßungsquelle, Wasser und Bitters. Wie bei vielen historischen Cocktails auch, ist die Geschichte des Sazeracs nicht ganz eindeutig. Auf jeden Fall ist die Entstehung eng mit der US-amerikanischen Stadt New Orleans und dem Apotheker Antoine Amedie Peychaud verbunden. Peychaud entwickelte verschiedene Tinkturen und Essenzen, die er vornehmlich mit Brandy vermischte und seinen Gästen und Freunden anbot. Ob die medizinische Wirkung dabei im Vordergrund stand, kann wohl angezweifelt werden. Eine Kreation aus Bitters und französischem Brandy stieß dabei aber auf besonders viel Zustimmung und entwickelte sich zum echten Klassenschlager. Im Laufe der Jahre ersetzte dann Whiskey als Grundspirituose den Cognac. So nennt das erste offizielle Rezept von John Handy aus dem Jahr 1908 auch Whiskey, Zucker, Wasser und Peychaud BiItters als Zutaten für den Sazerac. Eine ganz besondere Aromatik wird beim Sazerac dadurch erreicht, dass zusätzlich das Gästeglas mit Absinthe benetzt wird. Dadurch wird der würzige Grundcharakter nochmals um Noten von Anis, Fenchel und Wermut erweitert. Es ist schnell nachvollziehbar, dass die Bereitung eines Sazeracs sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Mit dem Paradise Sazerac kann dies aber glücklicherweise deutlich beschleunigt werden, ohne an geschmacklicher Qualität zu sparen. Der Paradise Sazerac ist nämlich ein fertiger Cocktail, der sich ganz eng am historischen Original ausrichtet und „ready-to-use“ abgefüllt wird. Serviervorschlag für den Paradise Sazerac: Die Zubereitung des Paradise Sazerac könnte kaum simpler sein. Einfach kurz auf Eis verrühren - dazu eignet sich ein großes, dickwandiges Glas oder ein spezielles Rührglas für den Barbedarf - und anschließend in einen Tumbler abseihen. Dieser sollte möglichst im Gefrierfach gelagert werden. Ein dicker Glasboden hält die Kälte dabei besonders gut und sorgt für einen langanhaltenden Trinkgenuss. Ganz nach Belieben kann der Paradise Sazerac zum Schluss noch mit einer Orangenschale abgespritzt werden. Mit entsprechender Vorbereitung kann so in Windeseile eine Vielzahl an Cocktails hergestellt und serviert werden, die sich geschmacklich nicht hinter Vertretern klassischer Zubereitung verstecken müssen. Verkostung des Paradise Sazerac: Der Paradise Sazerac zeigt die gleiche würzig-intensive Aromatik, die das Original so besonders macht. Neben dunklen Holz- und Whiskeynoten kommen besonders die typischen Kräuter- und Gewürzanklänge zum Vorschein. Der aromatische Antritt ist körperreich und voluminös. Noten von Lebkuchen, Nelken und Wermut werden von einer angenehmen Süße getragen. Im Hintergrund runden Lakritze, Ingwer und Leder den Paradise Sazerac stilvoll ab. Der Paradise Sazerac ist eine gelungene Alternative zur zeitaufwändigen Herstellung des klassischen Cocktails, der das historische Geschmacksbild wunderbar zur Geltung bringt und ausgesprochen harmonisch und balanciert wirkt.
Inhalt: 0.5 Liter (49,90 € / 1 Liter)*
Paradise Negroni, 0,5L 22% Hintergründe zum Paradise Negroni: Fertig abgefüllte Cocktails genießen in weiten Teilen der Barlandschaft einen eher zweifelhaften Ruf. Die leuchtend bunten, quietschsüßen Sahnemonster aus dem Supermarktregel haben dazu sicher einen entscheidenden Beitrag geleistet. Doch glücklicherweise gibt es auch die löblichen Ausnahmen, die zeigen, dass mit sehr guten Spirituosen und dem richtigen Fachwissen ganz wunderbare ready-to-drink Cocktails entstehen können. Das für seine fruchtigen Liköre bekannte finnische Familienunternehmen Lignell & Piispanen hat sich nun mit der neuen Paradise-Reihe zum Ziel gesetzt, historische Cocktailklassiker als fertigen, schnell zuzubereitenden Drink für gesellige Abende zu entwickeln. Dadurch kann sich der Gastgeber ganz auf die Gespräche mit seinen Gästen konzentrieren und muss nicht für längere Zeit in der Küche verschwinden. Des Weiteren spart ein fix und fertig abgefüllter Cocktail natürlich auch Platz im Regal; und er schont den Geldbeutel. Das Konzept funktioniert aber natürlich nur, wenn hochwertige Grundspirituosen und frische Zutaten für die Herstellung Verwendung finden und ein authentischer, originalgetreuer Geschmack gewährleistet wird. An dieser Stelle Lignell & Piispanen ins Spiel. Deren Paradise-Reihe, bestehend aus dem Paradise Negroni, dem Paradise Sazerac und dem Paradise Vesper, kann sich nämlich gänzlich von der Konkurrenz absetzen und punktet mit tollem Aroma und fein abgestimmtem Geschmack, der höchsten Ansprüchen standhält. Serviervorschlag für den Paradise Negroni: Den Anfang macht der Paradise Negroni, eine moderne, leicht fruchtige Neuinterpretation des beliebten Cocktailklassikers Negroni. Der kräftig-würzige, bittere Grundcharakter wird dabei durch den Einsatz hocharomatischer Wildpreiselbeeren aus der Arktis erweitert und abgerundet. Dem Genuss stehen nur kleine Handgriffe im Weg. Der Paradise Negroni wird einfach auf Eis verrührt oder direkt in einen mit Eiswürfeln gefüllten Tumbler gegeben. Ebenso ist es denkbar, den Paradise Negroni im Gefrierfach vorzukühlen. Zu guter Letzt einfach eine Orangenschale über dem Drink ausdrücken und servieren. Mit ein wenig Vorbereitung kann das Servieren nochmals beschleunigt werden. Es ist beispielsweise denkbar, die Tumbler im Vorfeld bereits mit Eiswürfeln zu befüllen und dann im Gefrierfach aufzubewahren. Auch die Orangen können ohne aromatischen Verlust 1-2 Stunden vor der Verwendung geschält werden. Verkostung des Paradise Negroni: Der Paradise Negroni zeigt zunächst eine komplexe Mischung aus zarter Fruchtigkeit und würzigen, kräuterbetonten Anklängen. Neben Wacholderbeeren, Wermutkraut und Angelica kommen Lebkuchengewürz, Ingwer und Nelken zum Vorschein. Die verwendeten Preiselbeeren sorgen zusätzlich für einen frischen Charakter und eine harmonische Abrundung des Geschmacks, die vor allem denjenigen gefallen sollten, denen der klassische Negroni zu bitter und schwer ist. Nichtsdestotrotz ist der Paradise Negroni ein vollmundiger, körperreicher Drink mit viel Kraft und Volumen. Die klassischen Ausprägungen werden aber durch fruchtige Noten ergänzt. Bemerkenswert dabei sind die stimmige Balance und das perfekte Zusammenspiel der einzelnen Aromen. Damit ist der Paradise Negroni eine gelungene Alternative und gilt als Benchmark für ready-to-use Cocktails.
Inhalt: 0.5 Liter (49,90 € / 1 Liter)*
Tabu Absinth Probierset (Classic/Red/Dry) 3x0,04L 55%
Inhalt: 0.12 Liter (87,50 € / 1 Liter)*
Killepitsch Bitter, 12 Miniaturen in einer Geschenkbox 0,02l 42% Killepitsch Bitter Miniaturen stehen für echte Düsseldorfer Likörtradition im handlichen Format. Seit über 40 Jahren wird der legendäre Kräuterlikör nach geheimer Familienrezeptur aus 98 Beeren, Kräutern und Früchten hergestellt. Die edlen Essenzen reifen ein Jahr lang in traditionellen Tongefäßen und werden anschließend mit doppelt feinfiltriertem Alkohol veredelt. Das Ergebnis ist ein kräftiger, aromatischer Magenbitter mit unverwechselbarem Charakter. Seine Entstehungsgeschichte reicht zurück bis in die Kriegszeit und ist eng mit der Düsseldorfer Kultur verbunden. Killepitsch Miniaturen eignen sich ideal zum Probieren, Verschenken oder für besondere Genussmomente – pur, auf Eis oder als raffinierte Cocktailzutat. Ein Stück rheinische Geschichte in jeder kleinen Flasche.
Inhalt: 0.6 Liter (21,58 € / 1 Liter)*
Noilly Prat Dry Vermouth 1,0L 18% Die Geschichte des Noilly Prat Dry Vermouth Bereits Hippokrates versetzte Weine mit Kräutern und schuf ein Magensaft anregendes und verdauungsförderndes Elixier, welches heute als Wermut bekannt ist. Noilly Prat ist die große französische Marke und ist von intensiver Trockenheit. Noilly Prat entstand 1843 durch Joseph Noilly und Claudius Prat auf der Basis von Weinen aus dem Languedoc. Die Geschichte von Noilly Prat beginnt aber eigentlich vor dessen Markteinführung. Genauer gesagt, finden sich die Anfänge von Noilly Prat zu der Zeit als noch hölzerne Segelschiffe auf den Ozeanen dieser Welt unterwegs waren und dabei mit Wind und Wetter zu kämpfen hatten. Damals wurden die Weinfässer aus Frankreich oft an Deck der Schiffe gelagert und waren den Jahreszeiten und der Witterung vollständig ausgeliefert. Durch diese spezielle Art der „Lagerung“ wurde der Wein sehr dunkel und nahm ein kräftiges Aroma an. Als schließlich die Dampfschiffe die Meere eroberten, änderte sich auch der Weine und sie verloren ihren reichhaltigen und charakteristischen Geschmack. Dies wurde auch von Joseph Noilly und Claudius Prat bemerkt, die daraufhin für den Noilly Prat ein Lagerverfahren vorsahen, bei dem der Noilly Prat den vier Jahreszeiten ausgesetzt ist. Die Herstellung des Noilly Prat Dry Vermouth Die Herstellung des Noilly Prat Dry Vermouth braucht neben Aufmerksamkeit auch viel Zeit. Die Grundweine für den Noilly Prat Dry Vermouth werden aus den sonnenverwöhnten Trauben der Rebsorten Picpoul and Clairette aus der Region um Marseille hergestellt. Die Weine reifen schließlich in bis zu 60 Jahre alten Holzfässern im Freien und bekommen so ihr unverkennbares Aroma. Daraufhin werden die Grundweine für den Noilly Prat geblendet und die geheime Gewürzmischung wird zugesetzt. Unter anderem Muskatnuss, Bitterorangen, Kamille und Enzian geben dem Noilly Prat Dry Vermouth seinen unverwechselbaren Geschmack. Die aus ca. 20 Kräutern und Gewürzen bestehende Mischung mazeriert für drei Wochen in den Grundweinen für den Noilly Prat Dry Vermouth, bevor die Gewürzmischung abgefiltert wird und der Wein für weitere sechs Wochen reift und schließlich in die markanten Noilly Prat Flaschen abgefüllt wird. Der Geschmack des Noilly Prat Dry Vermouth Der dunkel goldene Noilly Prat Dry Vermouth überzeugt bereits an der Nase mit feinen und vielfältigen Kräuteraromen. Am Gaumen ist der Noilly Prat Dry Vermouth würzig-intensiv und gleichzeitig sehr mild – Ein Gradwanderung die nur wenigen Produkten gelingt. Bedingt durch seinen einzigartigen Geschmack findet sich Noilly Prat Dry Vermouth sowohl in den Restaurants der Welt, wie auch hinter den Bartresen. Gerade bei Köchen gilt er als unverzichtbare Zutat bei zahlreichen Gerichten mit Fisch. In Bars ist der Noilly Prat Dry Vermouth im weltberühmten Martini Cocktail bei Kennern absolut erste Wahl. Auch aus privater Erfahrung können wir Ihnen den Einsatz von Noilly Prat Dry Vermouth in Küche und Bar daher nur wärmstens empfehlen!
Byrrh Grand QuinQuina Aperitif 0,75L 18% Die Geschichte von Byrrh Byrrh ist ein französischer Aperitif auf Weinbasis. Einst war Byrrh der meistverkaufte Aperitif Frankreichs und er befindet sich auch momentan wieder auf dem Vormarsch. Erfunden wurde der Byrrh Grand QuinQuina von den Brüdern Pallade und Simon Violet. Die Gebrüder Violet waren umherziehende Textilkaufmänner, die die hohe Nachfrage nach Wein und Aperitifgetränke zu der damaligen Zeit erkannten. Im Jahr 1866 entwickelten sie schließlich die Rezeptur für den Byrrh Grand QuinQuina Aperitif. Als Basis diente verschiedene trockene Weine (i.d.R. aus der Carignan-Traube), die die Brüder gekonnt mit verschiedene nationalen und internationalen Gewürzen aromatisierten. Dazu zählen beispielsweise Kakao, Kaffee, Kalumba, Enzian, Echte Kamille, Zimt und Bitterorangenschalen. Zu der damaligen Zeit war solch eine Mischung nicht unbedingt ungewöhnlich, weshalb die Brüder Violet sich für eine weitere, besondere Zutat entschieden um den Byrrh von anderen Aperitifs auf Weinbasis abzugrenzen. Sie setzten ihrem Aperitif daher Chinarinde zu, welche den Wirkstoff Chinin enthält, der für seine Wirkung gegen Malaria und Fieber bekannt ist. Chinin gibt übrigens auch Tonic Water seinen markant bitteren Geschmack. Wegen der Zugabe von Chinin vermarkteten die Brüder Violet ihren Aperitif Byrrh daher gekonnt als gesundheitsförderndes Getränk. Da der Konkurrenz dies naturgemäß gar nicht gefiel, ließen die Violets ihr Getränk auch offiziell als gesundheitsfördernd deklarieren, wodurch es fortan in Apotheken verkauft wurde. Der Byrrh stieg zum meist verkauften Aperitif Frankreichs auf und wurde fortan auch erfolgreich in die USA exportiert. Bedingt durch die dortige Prohibition und den zweiten Weltkrieg in Europa brachen die Verkäufe allerdings stark ein und steuerlich begünstigte Produkte wie Banyuls, Muscat de Frontignan und Rivesaltes liefen dem Byrrh den Rang ab. Seit 1977 gehört der ehemalige Familienbetrieb zum internationalen Spirituosenkonzern Pernod-Ricard, der diesen allerdings immer noch in den alten Produktionsstätten in der Stadt Thuir in der Nähe von Perpignan herstellen lässt. Seit einigen Jahren befindet sich der Byrrh nun wieder auf dem Vormarsch, was eng mit dem Revival der weltweiten Cocktailkultur zusammenhängt. Der Geschmack des Byrrh Grand QuinQuina Aperitif Der rötliche Aperitif offenbart an der Nase feine Wein- und Kräuteraromen, die wunderbar mit einander harmonieren. Am Gaumen stellt sich dann neben den süßlichen Noten von Kakao, Kaffee und getrockneten Früchten zusätzlich eine deutlich wahrnehmbare Bitternote ein. Diese stammt vom Chinin und hebt den Byrrh auch geschmacklich von anderen Aperitifweinen ab. Auch im Nachklang wird die Süße durch eine angenehme Bittere begleitet. Kenner genießen den Byrrh leicht gekühlt oder als Longdrink mit Soda.
Inhalt: 0.75 Liter (24,67 € / 1 Liter)*
Averna Amaro Siciliano Bitter 1L 29% Das Averna-Rezept, von einem Mönch namens Fra Girolamo in Caltanissetta 1868 an Don Salvatore Averna weitergegeben, bleibt bis heute eine geheime Mischung, die die Welt seit mehr als 150 Jahren fasziniert. Dieser hochwertige sizilianische Amaro bietet einen vollen Körper und einen sanften Geschmack. Das multisensorielle Trinkerlebnis basiert auf dem alten Rezept, welches ätherische Öle aus Zitronen und bitteren Orangen aus Sizilien geschickt kombiniert.
St. George Absinthe Verte 0,7L 60% Absinthe – Die böse grüne Fee? Absinthe galt – und gilt – vielen Menschen immer noch als minderwertige Spirituose die Halluzinationen hervorruft und verrückt macht. Dass dies Humbug ist muss hier nicht länger erläutert werden. Woher die „Angst“ vor Absinthe kommt allerdings schon. Die Ursache dafür liegt in der Schweiz. Dort war das Trinken von Absinthe weit verbreitet und hatte bei stärkerem Konsum teilweise negative körperliche Folgen. Dies lag allerdings an dem relativ hohen Methanolgehalt, der bedingt durch schlechte Produktionsmethoden zu der damaligen Zeit in vielen Spirituosen zu finden war. Der Thujongehalt – der oft für den „Absinthe-Wahnsinn“ verantwortlich gemacht wird – war damals selten höher als in heutigen Abfüllungen, wie Untersuchungen belegt haben. Als 1905 schließlich ein alkoholabhängiger Weinbergarbeiter seine schwangere Frau und zwei Töchter auf brutale Art und Weise ermordete, machte man den Absinthe dafür verantwortlich. Davon hatte der Mann zwei Gläser konsumiert. Dass er davor allerdings bis zu 5 Liter Wein und anderen Branntwein getrunken hat wurde verschwiegen. Dies wäre schließlich auch schlecht für die Weinproduzenten gewesen, die sich lebhaft an einer Verbotsdebatte beteiligten. Noch im selben Jahr folgte in den ersten Ländern Europas ein Absinthe-Verbot, welchem sich 1912 auch die USA anschloss. In den folgenden Jahren verschwand Absinthe nahezu vollständig vom Markt und seine teils hervorragende Qualität geriet in Vergessenheit. Hängen blieb in den Köpfen der Menschen nur, dass Absinthe wahnsinnig macht. Bis ins neue Jahrhundert hinein wurde der Mythos Absinthe nur von einigen Schwarzbrennern am Leben gehalten, die schließlich die Regierungen davon überzeugen konnten, dass Absinthe gar nicht das „böse“ Getränk ist, dass ihnen im Kopf herumgeistert. Schrittweise erfolgte eine Lockerung des Verbots, welches 2007 schließlich auch in den USA gekippt wurde. St. George Absinthe Verte Bei der handwerklich produzierenden Brennerei St. George Spirits in Kalifornien hatte man sich auf diesen Tag vorbereitet. Während der Verkauf von Absinthe noch verboten war, war es nicht untersagt diesen zu destillieren. Dies tat man für den St. George Absinthe Verte. Ganze 11 Jahre lang bevor der Verkauf wieder gestattet wurde. Diese Zeit war notwendig, denn einen Absinthe mit prägnanter Farbe und einer harmonierende Geschmackskombination zu erzeugen ist ein hochkomplexes Thema. Das Experiment gelang und der St. George Absinthe Verte war der erste legal produzierte Absinthe der seit 95 Jahren aus einer amerikanische Brennblase floss. Eine enorm lange Zeitspanne, aber das Warten hat sich gelohnt! Der St. George Absinthe Verte wird ganz nach traditionellem Vorbild ohne künstliche Zusatzstoffe oder andere Gimmicks hergestellt. Einfach purer Absinthe wie er sein soll. Als Basisalkohol dient Weinbrand, welcher mit Wermut, Fenchel und Sternanis versetzt wird. Diese Infusion wird dann in 1.500 L großen kupfernen Pot Stills destilliert und anschließend erneut mit Kräutern und Gewürzen versetzt. Minze, Estragon, Basilikum, Zitronenmelisse, Ysop, Mädesüß und Brennnessel geben dem St. George Absinthe Verte schließlich seine Farbe und weiteren Geschmack. Der Geschmack des St. George Absinthe Verte Pur getrunken ist der Absinthe Verte von St. George Spirits ein kräftig-kräutriger Schlag auf die Geschmacksnerven. Kein Wunder bei 60 % vol. Wir empfehlen daher den St. George Absinthe Verte mit Eiswasser im Verhältnis 1:3 zu mischen. Nur so kann er sich öffnen und seinen vollen Geschmack preisgeben. Dieser beginnt mit Noten von Süßholz und entwickelt sich hin in Richtung eines Zitrus- und kräuterlastigen Profils. Geben Sie Absinthe – und insbesondere dem St. George Absinthe Verte – eine Chance. Sie werden nicht enttäuscht sein!
Inhalt: 0.7 Liter (82,57 € / 1 Liter)*
Aperol Bitter Aperitif 1,0L 11% Ein klassischer italienischer Aperitif Nach dem berühmten Campari Bitter ist Aperol der wohl bekannteste Aperitif-Likör aus Italien. Dieser leichte Bitter besitzt eine markante rot-orange Farbe und einen fruchtig und gleichzeitig dezent bitteren Geschmack. Die Geschichte von Aperol Aperol stammt aus der norditalienischen Stadt Padua. Die Tradition der Herstellung von Spirituosen reicht dort bis weit in das vorletzte Jahrhundert zurück. Ein Mann der Teil dieser Tradition war, war Giuseppe Barbieri. Dieser gründete 1880 seine eigene Likörfirma in Padua. Die Geschäfte liefen gut und die Firma entwickelte sich schnell zu einem der fortschrittlichsten Unternehmen der damaligen Zeit. Es ist also nicht verwunderlich, dass auch seine beiden Söhne Luigi und Silvio Barbieri in das Geschäft einstiegen. Als Anfang des 20. Jahrhunderts die Nachfrage nach Aperitiflikören in Europa, insbesondere in Frankreich, stark anstieg, entschieden sich die Brüder einen eigenen Bitterlikör zu entwickeln. Sie nannten ihr Produkt Aperol und stellten es erstmals 1919 im Rahmen einer internationalen Mustermesse vor. Der Aperol der Gebrüder Barbieri sorgte schnell für Aufsehen, da er entgegen der damaligen Trinkgewohnheiten einen relativ niedrigen Alkoholgehalt von nur 11 % vol. aufwies. Neben dem Alkoholgehalt war jedoch auch die ungewöhnliche Kombination der Zutaten damals etwas komplett Neues. So werden bei der Herstellung von Aperol Chinarinde, Rhabarber, Enzian, Bitterorangen und weitere aromatische Kräuter mazeriert und deren Auszug behutsam mit reinstem Wasser auf Trinkstärke herabgesetzt und abschließend dezent gesüßt. Wie trinkt man Aperol? Nicht nur wegen seines niedrigen Alkoholgehaltes ist Aperol der ideale Aperitif. Auch sein anregender Geschmack macht ihn zum perfekten Getränk vor dem Essen. Das internationale Bar- und Restaurantpublikum genießt Aperol vorzugsweise pur, auf Eis oder mit Soda. Spätestens seit der aktuellen Aperol Spritz-Welle wird Aperol jedoch auch wieder für zahlreiche Mixgetränke genutzt. Seine bitter-süßen Geschmackskomponenten machen ihn zum idealen Begleiter von Grapefruit-, Maracuja-, und Orangensaft. Auch die herben Aromen eins Tonic Waters passen ideal zum Aperol. Ein vielseitiger und hervorragender Likör! Zum Schluss noch eine kleine Anmerkung: Seit 2006 wird Aperol in Deutschland wegen der geltenden Pfandverordnung (Getränke ab 15 % vol. gelten als pfandfreie Spirituosen) mit 15% vol. angeboten. Wir sind jedoch stolz darauf Ihnen die traditionelle Version mit 11% vol. anbieten zu können, die den Aperol weltberühmt machte!
Mari Mayans Hierbas Ibicencas 1,0L 26% Seit über 200 Jahren wird auf den Pityusen (Inselgruppe der Balearen, bestehend aus Ibiza, Formentera sowie zahlreichen kleineren und unbewohnten Felseninseln) der traditionelle Kräuterlikör Hierbas Ibicencas hergestellt. Die Basis bilden verschiedene Kräuter, Gewürze und der Hauptbestandteil Anis. Die erste professionelle Herstellung des beliebten Likörs wurde allerdings erst gegen 1880 möglich. Damals setzte ein auf Formentera ansässiger Händler und Fischer mit seinem Schiff nach Barcelona über um wichtige Güter für die Insel zu besorgen. Auf dem Festland lernte er die Kunst des Destillierens kennen und gründete daraufhin seine eigene kleine Fabrik auf der Insel. Durch die leichtere Verfügbarkeit von Alkohol erhöhte sich auch die Produktion und der Konsum des Hierbas Ibicencas und er wurde schnell zum Volksgetränk der Inselgruppe. Im Jahre 1997 wurde "Hierbas Ibicencas" als Ursprungsbezeichnung geschützt. Neben der klar festgelegten geographischen Herkunft, ist dieser Schutz außerdem wichtig um die Qualität des Produktes zu garantieren. Zur Herstellung werden die Kräuter in einer Lösung aus Wasser und Alkohol eingelegt. Die Anzahl der verwendeten Kräuter und Gewürze ist dabei vielseitig und umfasst neben Stern- und grünen Anis auch Fenchel, Rosmarin, Lavendel, Kamille und Wacholder. Dieser Hierbas Ibicencas basiert auf einem alten Familienrezept und wird traditionell auf Ibiza hergestellt. Er besitzt eine Bernstein-goldene Farbe und entwickelt am Gaumen Aromen von Anissamen, Rosmarin, Thymian, Orangen- und Zitronenschalen. Ideal als Aperitif und Digestif!
Campari Bitter 1,0L 28,5% Die Geschichte von Campari Die Geschichte des berühmten Aperitif-Likör Campari beginnt vor über 150 Jahren in Mailand. Dort gründete Gaspare Campari in der bekannten Galleria seine eigene Bar. Vor der Eröffnung seiner eigenen Bar arbeite er bereits l5 Jahre lang als Kellner und Schnapsbrenner und erwarb den Titel „Maître licoriste“. Basierend auf seinen Erfahrungen und der damaligen starken Nachfrage nach Bitterspirituosen kreierte er sein eigenes Rezept für einen Bitter. Aus insgesamt 86 Zutaten kreierte er seinen „Bitter all’uso d’Hollandia“, welcher schnell nur noch als Campari Bitter bekannt war. Dieser Halbbitterlikör fand schnell großen Anklang und sein Sohn Davide konnte sich bereits hauptsächlich auf die Vermarktung des Campari konzentrieren. Mit geschickten Marketing-Kampagnen brachte Davide den Campari schnell an die Weltspitze der Spirituosen. Mittlerweile macht die Gruppo Campari (Campari-Gruppe) einen Jahresumsatz von über 1 Milliarden Euro und zählt damit zu den erfolgreichsten Spirituosen-Firmen der Welt. Die Herstellung von Campari Wie bereits erwähnt, wird Campari aus 86 verschiedenen Zutaten hergestellt. Dazu zählen Gewürze, Kräuter, Früchte und Wurzeln, welche aus den verschiedensten Regionen der Welt stammen. Diese Zutaten werden mit reinem Alkohol und destilliertem Wasser versetzt und für einige Tage mazeriert. Nach diesem Prozess wird die Mischung aufwendig filtriert und ein hochprozentiger, aromatischer und leicht bitterer Auszug bleibt zurück. Dieser Auszug wird mit einer Zuckerlösung und Trinkwasser auf Trinkstärke herabgesetzt. Diese liegt in Deutschland normalerweise bei 25 % vol. Wir sind jedoch stolz darauf sind, Ihnen die intensivere Version mit 28,5 % vol. anbieten zu können. Was nun noch fehlt ist die rote Farbe. Diese stammt, entgegen der landläufigen Meinung, aus dem Saft von Kakteen und nicht aus Läuseblut. Nachdem der Campari seine markante Färbung erhalten hat, ist er bereit für die Abfüllung. Der richtige Genuss von Campari Eigentlich gibt es keine richtige oder falsche Art Campari zu genießen. Hauptsächlich wird er jedoch als Aperitif getrunken. Wer es klassisch und herb mag, der sollte den Campari einfach auf Eiswürfel „on the rocks“ genießen. Desweiteren sind Longdrink mit Campari sehr beliebt. Dazu zählen neben Klassikern wie Campari Soda und Campari Orange auch Variante wie Campari Maracuja oder Campari Lemon. Seine beste Seite zeigt der Campari allerdings in Cocktails. Americano und Negroni sind weltbekannt und Varianten wie Campari Fizz und Camparinha haben ebenfalls viele Liebhaber. Wie auch immer Sie ihren Campari genießen – Genießen Sie ihn!
Chartreuse Jaune 0,7L 43%Der Chartreuse Jaune ist die elegante und milde Interpretation der berühmten Liköre der Kartäusermönche und steht für jahrhundertealte Tradition, Handwerkskunst und ein einzigartiges Geschmackserlebnis. Seine Ursprünge reichen – wie bei allen Chartreuse-Likören – bis ins Jahr 1605 zurück, als ein geheimnisvolles Rezept für ein „Elixier des langen Lebens“ den Mönchen übergeben wurde. Nach jahrzehntelanger Entschlüsselung gelang es im 18. Jahrhundert erstmals, dieses komplexe Wissen in die Praxis umzusetzen. Während zunächst sehr hochprozentige Varianten entstanden, entwickelte sich im Jahr 1838 mit dem Chartreuse Jaune die bislang mildeste und zugänglichste Interpretation. Hergestellt wird der Chartreuse Jaune bis heute nach streng gehüteter Originalrezeptur, die angeblich nur zwei Kartäusermönchen gleichzeitig bekannt ist. Grundlage sind rund 130 verschiedene Kräuter, Pflanzen und Gewürze, die in einem aufwendigen Verfahren verarbeitet werden. Diese Mischung mazeriert in hochwertigem Weinalkohol, wird anschließend destilliert und mit einem Alkoholgehalt von 40 % vol. abgefüllt. Die leuchtend gelbe Farbe ist dabei ebenso charakteristisch wie natürlich. Geschmacklich überzeugt der Chartreuse Jaune durch seine außergewöhnliche Balance aus Kräuterwürze und angenehmer Süße. In der Nase zeigen sich komplexe, florale und würzige Aromen, während am Gaumen Noten von Honig, Anis und feinen Kräutern harmonisch ineinandergreifen. Im Vergleich zum kräftigeren Chartreuse Verte präsentiert sich der Jaune deutlich weicher, runder und zugänglicher. Der lange, sanft süße Nachklang rundet das Genusserlebnis perfekt ab. Ob pur, auf Eis oder als raffinierte Zutat in Cocktails – der Chartreuse Jaune ist ein vielseitiger Premium-Likör, der sowohl Kenner als auch Einsteiger begeistert und in keiner gut sortierten Bar fehlen sollte.
Inhalt: 0.7 Liter (77,86 € / 1 Liter)*
Punt e Mes Vermouth 0,75L 16% Punt e Mes ist ein italienischer Bitter-Aperitif aus Turin. Sein Name stammt aus der piemontesischen Sprache und bedeutet "ein Punkt und ein halber". Damit lässt sich das Geschmacksprofil gut beschreiben. Der Punt e Mes charakterisiert sich nämlich durch einen Teil Süße und einen halben Teil Bitterkeit. Bereits seit 1870 produziert, ist der Punt e Mes längst zu einem Klassiker der italienischen Aperitif-Kultur geworden.Am Gaumen präsentiert er sich wie eine Mischung aus rotem Vermouth mit einem Schuss Campari und deutlichen Noten von Toffee und Nelken. Er bleibt dabei aber erstaunlich sanft und erfüllt seinen Zweck als Appetitanreger voll und ganz.In Italien serviert man ihn gekühlt oder auf Eis und garniert ihn mit einer Orangenschale. Der Punt e Mes ist auch Basis vieler Cocktails wie z.B. den Klassikern Manhattan, Negroni oder Rob Roy.
Noilly Prat Rouge French Vermouth 0,75L 16% Noilly Prat Rouge wird under den gleichen strengen Richtlinien wie Noilly Prat Dry Vermouth in der Nähe von Marseille/Frankreich hergestellt. Noilly Prat Rouge French Vermouth unterscheidet sich dadurch, dass für seine Herstellung eine andere Gewürzkomposition verwendet wird.Zu diesen zählen z.b. Chinin, Nelken und Zimt. Noilly Prat Rouge eignet sich bestens für zahlreiche klassische Cocktails wie dem Manhattan oder dem Negroni.
Inhalt: 0.75 Liter (28,40 € / 1 Liter)*
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Jägermeister Herbal Liqueur, 1 L, 35% Jägermeister, oder kurz "Jaeger", ist Deutschlands Exportschlager in Sachen Spirituosen und zählt weltweit zu den meistverkauftesten Marken.Es scheint weltweit fast keine Bar mehr zu geben in der Jägermeister nicht zu finden ist. Ursprünglich eine eher regional vertriebene Marke, erreichte man mit geschicktem Marketing und der Hilfe von Sidney Frank (verantwortlich für den globalen Erfolg von Grey Goose Vodka ), den Genie-Streich und etablierte das eher konservative Getränk in einer jungen, trinkfreudigen Zielgruppe.Jägermeister Kräuterlikör wird aus ca. 56 verschiedenen Kräutern, Früchten und Wurzeln destilliert und ist von süßer Würzigkeit, wobei zart-bittere Noten und Fruchtaromen dominieren.
Riga Black Balsam Bitter 0,5L 45%Der Riga Black Balsam Bitter ist ein legendärer Kräuterlikör aus Lettland und zählt zu den ältesten Spirituosen Europas. Seit seiner ersten Erwähnung im Jahr 1752 steht der „Rīgas Melnais balzams“ für traditionelle Handwerkskunst, geheim gehaltene Rezepturen und ein unverwechselbares Aromaprofil. Seine tiefschwarze Farbe und die ikonische Steinzeugflasche machen ihn zu einer echten Besonderheit unter den europäischen Kräuterlikören. Hergestellt aus einer streng geheimen Mischung aus rund 24 Kräutern, Wurzeln, Blüten und Beeren, entfaltet dieser Bitterlikör ein komplexes Zusammenspiel aus bitteren, süßen und würzigen Noten. Zu den vermuteten Zutaten zählen unter anderem Honig, Wermut, Pfefferminze, Ingwer, Eichenrinde, Heidel- und Himbeeren sowie verschiedene Gewürze und Wurzeln. Nach der Mazeration reift der Likör in Eichenfässern, wodurch sich seine Aromen harmonisch verbinden und vertiefen. Am Gaumen zeigt sich der Riga Black Balsam intensiv, kräftig und vielschichtig mit einer ausgewogenen Balance aus Kräutern, leichter Süße und feiner Bitterkeit. Traditionell wird er pur, auf Eis oder in Tee und Kaffee genossen, eignet sich aber auch hervorragend für kreative Cocktails mit Vodka oder Obstbränden. Ein echtes Kultgetränk mit jahrhundertealter Geschichte und einzigartigem Charakter.
Inhalt: 0.5 Liter (29,90 € / 1 Liter)*