Dry Gin
Die klassische Mix-Spirituose!
Hergestellt aus Neutralalkohol und verschiedenen Kräuter und Gewürzen, wird der Dry Gin seit jeher in Cocktails, Longdrinks und Pur genossen. Bekannte Marken wie Beefeater, Gordon’s, Tanqueray oder Bombay Sapphire sind Grundlage für Cocktail-Klassiker wie den Dry Martini oder einen Gin & Tonic. Guter Dry Gin kommt heutzutage nicht mehr nur aus England. Auch Frankreich, die Niederlande und Deutschland bieten mit Citadelle, Nolet's oder Monkey 47 gefragte Gins.
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Sikkim Fraise Indian British Tea Gin 0,7L 40%
Inhalt: 0.7 Liter (49,93 € / 1 Liter)*
Roundhouse American Craft Gin 0,7L 47%
Inhalt: 0.7 Liter (60,71 € / 1 Liter)*
Revenge Navy Gin 0,7L 57%
Inhalt: 0.7 Liter (71,29 € / 1 Liter)*
Gin Mare 1,0L 42,7% Gin Mare – Ein innovativer Gin Innovationen im Gin-Segment gelingen heutzutage nur noch selten. Der in Spanien produzierte Gin Mare konnte jedoch schon viele Gin-Liebhaber durch seinen ungewöhnlichen Geschmack überzeugen. Er ist der erste und einzige mediterrane Gin aus Spanien. Die Herstellung des Gin Mare Gin Hergestellt wird der Gin Mare in einer Brennerei, die sich in einem alten Fischerdorf an der Costa Dourada befindet. Dort wird feinster Neutralalkohol aus bestem Weizen im Pot-Still-Verfahren gewonnen und anschließend mit mediterranen Botanicals versetzt. Diese Botanicals sind es, die den Gin Mare so besonders machen. Für die Mazeration werden unter anderen grünen Arbequina-Oliven, Basilikum aus Italien, Rosmarin aus Griechenland und Thymian aus der Türkei verwendet. Diese Aromen verleihen dem Gin Mare ein Hauch von Mittelmeer und einen locker-leichten Geschmack. Nachdem der Herstellungsprozess abgeschlossen ist, wird der Gin Mare abgefüllt. Dabei kommen jedoch keine gewöhnlichen Flaschen zum Einsatz, sondern extra hergestellte Flaschen aus einer Designer-Kollektion. Diese Flasche vereint durch ihre geschwungene Form blaue und weiße Lichtreflexe, die die Verbindung von Himmel, Meer, Wasser und Schaum symbolisieren sollen. Dieses einzigartige Flaschendesign ist bereits preisgekrönt und untermauert die Super Premium Gin Qualität von Gin Mare. Der Geschmack des Gin Mare Gins Im Bouquet erscheint der Gin Mare zuerst etwas schwach. Dies täuscht jedoch, da man von anderen Gins einfach intensivere Aromen gewöhnt ist. Riecht man etwas länger am Gin Mare so zeigen sich wundervoll verwobene Aromen, die einen sofort an Mittelmeer und Urlaub erinnern. Am Gaumen werden die Aromen des Gin Mare dann kräftiger und Thymian, Rosmarin, Wacholder und Oliven lassen sich deutlich herausschmecken. Der Nachklang des Gin Mare ist erstaunlich lang und es lassen sich Nuancen von Zitrusschalen und florale Noten wahrnehmen. Der Gin Mare konnte bereits zahlreiche Preise gewinnen. Darunter auch sehr bedeutsame wie etwa eine Auszeichnung auf der One World Spirits Competition (Internationaler Wettbewerb in San Francisco). Obwohl der Gin Mare sich wunderbar in Cocktails einsetzten lässt, lohnt es sich auch ihn einmal Pur zu mediterranen Speisen zu probieren!
Burleigh's London Dry Gin Export Strength 0,7 L 47% Burleigh’s – Ein Gin mit dem Geschmack des Waldes! Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, bieten die Wälder Englands geschmacklich eine große Vielfalt! Dies erkannte im Jahr 2013 auch Phil Burley, als er sich auf einem längeren Spaziergang im Burleigh’s Forrest in der Nähe von Leicestershire befand. An diesem Tag beschloss er, die aromatische Vielfalt des Waldes feszuhalten. In Form eines Gins! Um seinen Traum zur Realität werden zu lassen, bat er den renommierten Gin-Experten und Master Distiller Jamie Baxter um Mithilfe bei seinem Projekt. Jamie Baxter war sofort angetan von der Idee und so trafen die beiden Unternehmer sich erstmals im Oktober 2013 und errichteten innerhalb von nur acht Monaten eine eigene kleine Craft Distillery in Leicestershire. Während dieser Zeit wurde auch die Rezeptur für den Burleigh’s London Dry Gin entwickelt. Zwar stand die Idee, aber von dieser bis zur fertigen Rezeptur sollten noch viele Stunden Arbeit vergehen. Zuerst mussten die passenden Botanicals, also die aromagebenden Zutaten, gewählt werdem. Phil Burley und Jamie Baxter entschieden sich für einen Mix aus 11 verschiedenen Kräutern und Gewürzen. Darunter befinden sich extravagante Zutaten wie etwa Birkenrinde, Löwenzahn, Iris, Holunderbeeren und Kletten. Also viele Aromen, die sich auch in den besagten Burleigh’s Wäldern finden lassen, denen der Gin übrigens auch seinen Namen zu verdanken hat! Burleigh's London Dry Gin Export Strength Der Burleigh's London Dry Gin Export Strength ist eine Sonder-Abfüllung des klassischen Burleigh’s Gin und wird mit kräftigen 47 % vol. abgefüllt. Damit enthält er 7 % mehr Alkohol als die normale Abfüllungen, was ihm insbesondere in Cocktails und Longdrinks mehr Rückgrat verleiht. An Nase und Gaumen zeigt der Burleigh's London Dry Gin Export Strength eine kräftige Wacholderaromatik, die von floralen Nuancen und feinen Zitrusnoten unterstützt wird. Im Nachklang zeigt sich eine Eukalpytus-Note, die ungewöhnlich für einen Gin ist, sich allerdings sehr gut ins Gesamtbild einfügt! Ein sehr gelungener Gin, der den klassischen Stil eines London Dry Gin mit modernen Aromen kombiniert!
Inhalt: 0.7 Liter (41,36 € / 1 Liter)*
Brockman's Premium Gin 0,7 L 40%Brockman's - Ein ungewöhnlicher GinDer Brockman's Gin wurde von mehreren Freunden entwickelt, die die gemeinsame Vision hatte einen völlig neuen Gin auf den Markt zu bringen. Was die kleine Gruppe vereinte, war die Leidenschaft für die Vielfältigkeit des Gins und ihre Fachwissen auf verschiedenen Gebieten rund um das edle Getränk mit Wacholder. Während sich ein junger Mann in der Gruppe gut mit der Geschichte des Gins auskannte, komplettierten andere das Team durch Wissen über die Destillation bzw. große sensorische Erfahrung im Bereich Gin. Ideale Grundvorraussetzungen also um ein hervorragendes Produkt zu kreieren! Das Ziel bei der Entwicklung des Brockman's war von Anfang an klar: Es sollte ein Gin werden, den man auch gerne pur oder mit etwas Eis trinkt. Was auf den ersten Blick unspektakulär erscheint, war ein mutiger Gedanken, denn wann haben Sie mal einen Gast in einer Bar einen Gin pur trinken sehen? Richtig - Eigentlich nie, denn Gin wird klassischerweise nur als Zutat in Longdrinks oder Cocktails verwendet. Dies ist bei keiner anderen der "großen" Spirituosen wie Whisky, Vodka oder Rum der Fall - Sie alle werden auch oft pur genossen! Die Entwicklung des Brockman's Gin Wäre es einfach einen Gin zu entwickeln, den man mit Genuss trinken kann, wäre wohl schon vor dem Brockman's ein ähnlicher Gin auf den Markt gekommen. Dass die Herausforderung größer war als gedacht, wurde auch bei der Entwicklung dieses speziellen Gins klar. Hunderte verschiedene Rezepte mit Botanicals aus allen Teilen der Welt wurden ausprobiert, bis man schließlich eine Rezeptur gefunden hatte, die alle Freunde zufriedengestellt hat.Die Grundlage dafür bilden, neben hochwertigen Grundalkohol, natürlich die Botanicals. Damit der Brockman's klar als Gin erkennbar ist, werden auch bei dessen Produktion klassische Botanicals wie Wacholderbeeren, Zimtkassie und Orangenschalen verwendet. Um das Geschmacksprofil abzurunden werden außerdem noch eher ungewöhnliche Zutaten wie Blaubeeren oder Brombeeren verwendet, die dem Gin einen runden und leicht fruchtigen Geschmack verleihen. Wir empfehlen - natürlich - den Brockman's Gin pur, am besten leicht gekühlt oder auf Eis, zu genießen. Er gibt allerdings auch im Mix mit Tonic Water oder Ginger Ale eine sehr gute Figur ab!
Inhalt: 0.7 Liter (51,29 € / 1 Liter)*
Bluecoat American Dry Gin 0,7 L 47%
Inhalt: 0.7 Liter (46,43 € / 1 Liter)*
Barbers Gin 0,7 L 40% Wie der Barbers Gin zu seinem Namen gekommen ist Sowohl Chirurgen als auch Barbiere arbeiten mit scharfen Klingen und Scheren. Dies war auch der Grund warum sie bis 1745, zumindest in England, Seite an Seite gearbeitet haben bzw. auch gerne mal den Job des jeweils anderen übernommen haben. Dass dies nicht nur aus hygienischer Sicht höchst bedenklich ist, muss nicht extra erwähnt werden. Diese Missstände wurden auch dem damaligen König von England George II. bewusst und er verordnete, dass beide Berufe fortan getrennt voneinander ausgeübt werden müssen. Wie es oft der Fall ist, behält man alte Gewohnheiten bei. So war es auch bei den Barbieren der Fall, die Gin als Desinfektionsmittel kennengelernt hatte. Gin war zu der damaligen Zeit extrem günstig und deshalb ein gern verwendetes Mittel um Wunden die vor oder nach der Operation aufgetreten sind zu desinfizieren. Die Barbiere benutzen den Gin deshalb um die Haut des Kunden, die nach der Rasur oft kleine Schnitte aufwies, zu reinigen. Gin hatte allerdings auch den weiteren Vorteil, dass er durch die verwendeten Botanicals einen angenehmen Geruch aufwies. Er eignete sich also ideal als After-Shave, da er die Kunden vor Infektionen schütze und sie nach der Rasur außerdem mit einem angenehmen Geruch nach Hause gingen, der bei einem guten Gin an ein teures Parfüm erinnert hat. Die Herstellung des Barbers Gin Durch diese kleinen Blick auf die Geschichte, wurde nun die Verbindung vom Barbier (engl. Barber) zum Gin klar. Aber wie wird der Barbers Gin eigentlich hergestellt? Und was macht ihn so besonders? Der Barbers Gin ist ein sehr klassischer englischer Gin. Dies bedeutet, dass er nach althergebrachten Methoden als London Dry Gin destilliert wird. Dies bedeutet aber auch, dass er ohne die Zugabe von Zitrusfrüchten hergestellt wurde. Bei modernen Gins sind Noten von Zitronen-, Orangen- oder Grapefruitschalen allgegenwärtig, was zu Zeiten als Chirurgen und Barbiere noch Seite an Seite gearbeitet haben allerdings unüblich war. Aus diesem Grunde wird der Barbers Gin nur mit den zu der damaligen Zeit üblichen Kräutern und Gewürzen aromatisiert. Dazu zählen: Wacholder aus Kroatien, Koriander aus Marokko, Thymian aus Spanien und Angelikawurzel aus Frankreich. Dies war es auch schon – Dies sind alle im Barbers Gin verwendete Botanicals! Der Geschmack des Barbers Gin Wie zu erwarten, ist der Barbers Gin eher etwas für Puristen. Der Barbers Gin schmeckt unverfälscht nach Gin. Der Hersteller selber bringt es ganz gut auf den Punkt: „ A clear clean straightforward example of a London Dry Gin“.
Inhalt: 0.7 Liter (29,93 € / 1 Liter)*
St. George Combo Gin Set 3 x 0,2L 45% St. George Spirits – Craft Spirits made in USA St. George Spirits wurde 1982 von dem deutschen Jörg Rupf gegründet. In den USA ist das Unternehmen vor allem durch die außergewöhnliche Qualität der dort nach handwerklichen Methoden hergestellten Spirituosen bekannt. So etablierte Rupf beispielsweise qualitativ hochwertige Obstbrände, deren Produktion er in seiner Heimat im Schwarzwald erlernt hatte, im Golden State Kalifornien. Aber auch der erste in den USA hergestellte Absinthe nach dessen Verbot im Jahr 1912 floss aus den Brennkesseln von Jörg Rupf. Mittlerweile sind die jungen Brennmeister Lance Winters und Dave Smith federführend und haben in den letzten Jahren besonders durch spannende Gins überzeugt. Die drei von St. George Spirits produzierten Gins erhalten Sie hier im praktischen Probierpaket mit je einer 0,2 L Probierflasche jeder Sorte. Der St. George Terroir Gin Der St. George Spirits Terroir Gin ist eine Hommage an die Natur des Golden State Kalifornien. Dazu zählen besonders waldige und erdige Aromen, die durch ungewöhnliche Zutaten in den Terroir Gin integriert werden. Das „Aroma des Waldes“ wird beispielsweise durch die Verwendung von Sprossen der Douglas-Fichte erzielt, während im Wok(!) geröstete Koriandersamen für erdige Nuancen sorgen. Ein durch und durch ungewöhnlicher Gin, den es lohnt zu probieren! Der St. George Botanivore Gin “Botanivore” bedeutet “Botanical-Fresser” und genau das ist der St. George Botanivore Gin auch. Insgesamt 19 verschiedene Botanicals wandern in die Destillationsapparatur. St. George Spirits ist so nett, diese auf ihrer Homepage allesamt zu erwähnen, was heutzutage eine Seltenheit bei Gin-Herstellern ist. Bei den verwendeten Kräutern und Gewürzen handelt es sich um: Wacholder, Veilchenwurzel, Angelikawurzel, Hopfen, Zimt, Dillsamen, Koriander, Fenchelsamen, Ingwer, Bergamotte-, Zitronen-, Limetten-, Sevilla-Orangenschale, Lorbeer, Kümmel, Kardamom, Schwarze Pfefferkörner und Sternanis. Ein ungewöhnliches aber geschmacklich sehr gut harmonierendes Potpourri von Aromen! Der St. George Dry Rye Gin Der St. George Dry Rye Gin richtet sich an die Whiskey-Liebhabern unter den Gin-Genießern. Neben sechs Botanicals, allen voran Wacholder, steht vor allem der malzige Geschmack eines frischen Roggenbrandes im Vordergrund. Ähnlich wie bei einem Genever, aber doch erkennbar anders. Weitere geschmacksgebende Zutaten sind: Grapefruit- und Limettenschalen, Schwarze Pfefferkörner, Koriander und Kümmel. Neben klassischen Gin Cocktails auch für Drinks auf der Basis von Rye Whiskey geeignet! Ein spannendes Set, welches wir vorbehaltlos empfehlen können!
Inhalt: 0.6 Liter (63,25 € / 1 Liter)*
St. George Dry Rye Gin 0,7L 45% Craft Spirits made in USA Craft Beer kennt man mittlerweile in Deutschland. Aber Craft Spirits? Dieser Begriff ist eher in den USA geläufig, wo bis in die 1980er größtenteils industriell produzierende Konzerne den Spirituosen-Markt beherrschten. Craft Spirits bedeutet in etwa „handwerklich produzierte Spirituosen“, also z.B. Obstbrände von kleineren Betrieben wie wir sie hierzulande aus dem Schwarzwald oder aus unserem Nachbarland Österreich kennen. Den Mangel an diesen feinen Spezialitäten erkannte auch der Deutsche Jörg Rupf, der vor über 30 Jahren nach Kalifornien übersiedelte. Begeistert von der dort angebotenen Rohstoff-Qualität beschloss der aus einer Familien von Destillateuren stammende Rupf seine eigene Brennerei zu eröffnen. Am 04. Januar 1982 war es schließlich soweit und die Destillerie St. George Spirits wurde eröffnet. Durch hochwertige und ausgefallene Destillate, wie beispielsweise einem Kiwibrand, mauserte Rupf sich vom Neuling zum etablierten und angesehenem Fachmann auf seinem Gebiet. Mittlerweile umfasst das Produktionsgelände von St. George Spirits über 6.000 m² und überrascht fast jährlich mit neuen Produkten. Der St. George Dry Rye Gin Der St. George Dry Rye Gin ist neben dem Terroir Gin und dem Botanivore Gin der dritte von St. George angebotene Gin. Wie der Name des Dry Rye Gin es schon verrät basiert die Geschmacksgebung dieses Gins hauptsächlich auf dem Rohdestillat aus Roggen. Um den Gin-Charakter zu erhalten, aber nicht zu stark in den Vordergrund zu rücken, wird der Roggenbrand vorsichtig mit sechs Botanicals aromatisiert. Klar im Vordergrund steht dabei der Wacholder, welcher durch Schwarze Pfefferkörner, Kümmel, Koriander, Grapefruit- und Limettenschale ergänzt wird. Der Geschmack des St. George Dry Rye Gin Der malzige Geschmack des Dry Rye Gin wird vor allem die Herzen von Whiskey-Liebhabern höher schlagen lassen. Aber auch wer guten holländischen Genever mag, wird an dem St. George Dry Rye Gin seine Freude haben. Er eignet sich in Cocktails als experimenteller Ersatz für Rye Whiskeys und macht auch in Klassikern wie dem Negroni, Martinez oder Gin Buck eine gute Figur!
Inhalt: 0.7 Liter (49,29 € / 1 Liter)*
St. George Terroir Gin 0,7L 45% Die Geschichte von St. George Spirits Es war Anfang der 1980er Jahre als der junge Jörg Rupf aus dem Schwarzwald nach Kalifornien auswanderte. Seine Familie destillierte bereits seit mehreren Generationen Spirituosen und so hatte Jörg Rupf ein gutes Augenmerk für die außerordentlich hohe Qualität von Rohstoffen, die in der Gegend um San Francisco verfügbar war. Im Jahr 1982 beschloss er schließlich seine eigene Destillerie zu gründen – Die Geburtsstunde von St. George Spirits! Zu der damaligen Zeit stammten nahezu alle in den USA angebotenen Brände aus großen, industriell betriebenen Brennereien. Die handwerklich produzierten Destillate von Jörg Rupf sorgten daher schnell für Aufsehen, was neben der Qualität auch an außergewöhnlichen Produkten wie etwa einem Kiwibrand lag. Etwa zeitglich begann sich in den USA auch die „craft beer“ Bewegung zu entwickeln, was ebenfalls einen positiven Einfluss auf den Absatz der „craft spirits“ von St. George hatte. Aus dem Ein-Mann-Unternehmen hat sich mittlerweile eine mittelständische Firma entwickelt, die auf über 6.000 m² eine Vielzahl verschiedener Spirituosen entwickelt. Eine davon ist der St. George Terroir Gin! Die Herstellung des St. George Terroir Gin Der St. George Terroir Gin ist Hommage an die Schönheit der Natur in Kalifornien. Seine Geschmacksgebung orientiert sich an den Wälder und der Erde des Golden State. Die verwendeten Botanicals sind daher auch eher ungewöhnlich. So wird beispielsweise die Douglas-Fichte ebenso verarbeitet wie die Blätter von kalifornischen Lorbeerbäumen. Feine erdige Aromen erhält der Terroir Gin durch Koriandersamen, welche vorher in einem Wok vorsichtig angeröstet werden. Der Geschmack des St. George Terroir Gin „Einer der unverwechselbarsten Gins aus Amerika“ – So bezeichnet das Food & Wine Magazine den Terroir Gin. Damit lieg es goldrichtig, denn der Geschmack des Terroir Gin ist wirklich mit kaum einem anderen Produkt zu vergleichen. An der Nase zeigen sich die ungewöhnlichen Aromen der Fichte, wodurch man direkt in die Weihnachtszeit versetzt wird. Der Terroir Gin eignet sich jedoch für jede Jahreszeit und wird selbst versierte Gin & Tonic- und Martini Dry Trinker überraschen!
Inhalt: 0.7 Liter (50,71 € / 1 Liter)*
St. George Botanivore Gin 0,7 L 45% St. George Spirits – Deutsche Handwerkskunst in den USA Die Firma St. George Spirits gilt in den USA als einer der Vorreiter im Bereich der handwerklich produzierten Spirituosen. Hinter diesem Erfolg steckt der aus Deutschland stammende Jörg Rupf, der als junger Mann nach Kalifornien übersiedelte und dort direkt begeistert war von der Qualität und der Vielfalt der angebotenen Lebensmittel. Da seine Familie bereits seit Generationen im Schwarzwald Spirituosen destillierte beschloss er diese Tradition fortzuführen und gründete 1982 die Brennerei St. George Spirits. Mit seinen hochqualitativen und teils sehr außergewöhnlichen Bränden, wie z.B. einem Kiwibrand, machte Jörg Rupf sich schnell einen Namen und auch die sonst eher auf Whiskey fixierten Amerikaner begannen sich für seine Obstbrände zu interessieren. Der Absatz stieg in den nächsten Jahren laufend an und ermöglichten es Jörg Rupf zu expandieren. Mittlerweile wird in einem über 6000 m² großem ehemaligem Flughafen-Hangar produziert und St. George Spirits ist einer der führenden Anbieter von handwerklich produzierten Spirituosen in den USA. Der St. George Botanivore Gin Der Botanivore Gin ist zusammen mit dem Terroir Gin und dem Dry Rye Gin einer vor drei Gins, den St. George Spirits anbietet. Er wird von den Brennmeistern augenzwinkernd als „botanical eater“ bezeichnet, da für seine Herstellung besonders viele Botanicals verwendet werden. Insgesamt 19 verschiedene Zutaten um die bei St. George Spirits, anders als bei vielen anderen Firmen, kein Geheimnis gemacht wird. Der St. George Botanivore Gin enthält folgende Botanicals: Angelikawurzel, Lorbeer, Bergamottenschale, Zimt, Hopfen, Koriander, Dillsamen, Fenchelsamen, Ingwer, Wacholder, Zitronenschale, Limettenschale, Sevilla-Orangenschale, Veilchenwurzel, Schwarze Pfefferkörner, Kümmel, Kardamom, Koriander und Sternanis. Ein ganzes Potpourri von Aromen also, welches aber wunderbar miteinander harmoniert! Der Geschmack des St. George Botanivore Gin Wie es sich für einen „Botanivoren“ gehört, hat der Botanivore Gin eine extrem tiefgründige und komplexe Struktur. Trotz alledem behält der Botanivore Gin eine gewisse Leichtigkeit, was ihn zum idealen Gin für den Klassiker Martini Dry macht. Mit stolzen 93 Punkte schaffte es der Botanivore Gin 2012 in die Liste der „Top 50 Spirits“ in der renommierten Zeitschrift „Wine Enthusiast“.
Inhalt: 0.7 Liter (49,29 € / 1 Liter)*
Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Elephant London Dry Gin 0,5L 45% Die Geschichte des Elephant London Dry Gin Gin aus Deutschland erlebte in den letzten Jahren einen starken Boom. Marken wie Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin oder The Duke Munich Dry Gin konnten Gin-Freunde und Experten gleichermaßen überzeugen und legte den Grundstein für weitere Marken. Seitdem haben viele Produkte den Markt überschwemmt, von denen jedoch die meisten nicht überzeugen konnten. Anders sieht dies beim Elephant London Dry Gin aus. Dieser wird seit 2013 in Deutschland produziert und ist eng mit dem Kontinent Afrika verbunden. So ließen sich die Hersteller des Elephant London Dry Gin nicht nur bei den Zutaten von dem Zauber Afrikas inspirieren, sondern helfen auch dabei die Ursprünglichkeit des schwarzen Kontinents zu bewahren. Von jeder verkauften Flasche Elephant London Dry Gin spendet der Hersteller 15 % an Elefanten-Schutzorganisationen in Afrika, welche unter anderem dabei helfen die ursprünglichen Marschrouten der afrikanischen Elefanten zu erhalten. Die aufwendig gestaltete Flasche vermittelt mit ihrem Etikett in Form einer alten afrikanischen Briefmarke, dem Naturkork und der Hand-gewickelten Kordel das Flair Afrikas aus der Entdeckerzeit. Die Herstellung des Elephant London Dry Gin Als Grundlage für den Geschmack des in der Nähe von Hamburg produzierten Elephant London Dry Gin dient selbstverständlich Wacholder. Die anderen der insgesamt 14 Botanicals sind allerdings eher ungewöhnlich und stammen größtenteils aus Afrika. Die vermutlich unbekanntesten Botanicals sind die Frucht des Baobabs (Affenbrotbaum), afrikanischer Räucher-Wermut, Teufelskralle und Buchu-Blüten. Desweiteren kommen auch Komponenten aus Deutschland wie beispielsweise Apfel zum Einsatz, die nach der Mazeration zusammen mit dem Neutralalkohl in einer kupfernen pot still destilliert werden. Der Elephant London Dry Gin wird in relativ kleinen Chargen hergestellt. Diese werden nicht wie sonst üblich mit Nummer unterschieden, sondern tragen den Namen von Elefanten, die durch die Organisationen geschützt werden. Der Name des jeweiligen Batches bzw. Elefanten wird auf jeder Flasche vermerkt. Der Geschmack des Elephant London Dry Gin Ebenso wie die Botanicals, überrascht auch der Geschmack des Elephant London Dry Gin. Der erste Eindruck an der Nase ist floral und fruchtig und weniger von Wacholder dominiert als vermutet. Am Gaumen zeigt der Elephant London Dry Gin dann sein ganzes Potential und überzeugt mit Noten von Kiefernadeln, Zimt und für die für den deutschen Gaumen eher unbekannten säuerlich-fruchtigen Aromen der Baobab-Früchte. Insgesamt hat der Elephant London Dry Gin ein sehr komplexes Aromemspiel, welches auch im Nachklang lange wahrnehmbar ist. Der Hersteller empfiehlt, den Elephant London Dry Gin mit einer Apfelspalte zu servieren, da diese die fruchtigen Noten des Elephant London Dry Gib besonders gut hervorhebt. Wir können diese Aussage nur unterstützen und den Elephant London Dry Gin bestens Gewissens empfehlen!
Inhalt: 0.5 Liter (65,00 € / 1 Liter)*
MRDC River Rose Gin 0,7L 40% Die Geschichte der Mississippi River Distilling Company Der MRDC River Rose Gin wird von der Mississippi River Distilling Company in LeClaire, Iowa hergestellt. Die Mississippi River Distilling Company wurde im Jahr 2010 von zwei Brüdern gegründet, die sich ihren Traum einer eigenen Destillerie verwirklichen wollten. Sie wollten einen ehrlichen und handwerklich hergestellten Gin produzieren. Ein Produkt, welches die Region seit der Prohibition nicht mehr gesehen hatte. Es wurden Verträge mit den lokalen Farmen geschlossen, die fortan die Zutaten für die Produkte der Mississippi River Distilling Company lieferten. Dies sind Mais, Weizen, Malz und Roggen. Daraus produziert die Mississippi River Distilling Company den River Pilot Vodka, River Rose Gin, River Baron, Artisan Spirit, Cody Road Bourbon und den Cody Road Rye. Die Herstellung des River Rose Gin Der River Rose Gin ehrt eine längst vergangene Zeit. Eine Zeit in der beispielsweise der große Gatsby lebte und seine legendären Partys feierte. Dies merkt man auch an den Zutaten des River Rose Gin. So geht die heutige Rezeptur für den River Rose Gin auf ein Rezept aus den 1800er Jahren zurück. Neben Wacholder wird das reine Destillat mit viel Zitrus aromatisiert. So finden beispielsweise Orange, Grapefruit und Zitrone den Weg in den Mazerationstank. Desweiteren werden als Botanicals Lavendel, Rosenblüten und lokal angebauten Gurken verwendet, die für das unverkennbare Finish des River Rose Gin sorgen. Auch die kupferne Brennblase für den River Rose Gin heißt „Rose“. Sie stammt aus Deutschland und wurde von der renommierten Firma Kothe Destillationstechnik in Eislingen hergestellt. Die Destillieranlage verfügt zwar über eine Rektifikationskolonne, ermöglicht jedoch auch die Herstellung nach dem traditionellen pot still Verfahren. Dieses Qualitätsprodukt „Made in Germany“ ist die Grundlage für den tollen Geschmack des River Rose Gin. Der Geschmack des River Rose Gin An der Nase zeigt River Rose Gin eine nicht zu dominante Wacholdercharakteristik und die erwartet intensiven Noten von Zitrusfrüchten. Die Zitrusfrüchte lassen sich beim River Rose Gin auch am Gaumen deutlich wahrnehmen und werden von einer sanften floralen Note ergänzt. Im Nachklang des River Rose Gin zeigen sich feine Aromen von Gurke und Lavendel. Insgesamt ein sehr harmonischer Gin von hoher Qualität!
Inhalt: 0.7 Liter (57,07 € / 1 Liter)*
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Professor Cornelius Ampleforth's Bathtub Gin 0,7L 43,3% Die Geschichte von Professor Cornelius Ampleforth's Bathtub Gin Im Amerika der Prohibitionszeit war Gin die meistkonsumierte Spirituose der USA. Da zu der damaligen Zeit Spirituosen aus bekannten Gründen nicht offiziell produziert werden konnten, mussten sich die Menschen mit selbst hergestellten Alkoholika begnügen. Der Einfallsreichtum der Bevölkerung kannte kaum Grenzen und so wurde der geliebte Gin einfach in der eigenen Badewanne hergestellt. Als Ausgangsmaterial für den sogenannten „Bathtub Gin“ diente oft minderwertiger Alkohol. Konnte nicht einmal minderwertiger Alkohol aufgetrieben wurde, so wurde sogar vergällter Alkohol verwendet, den man versuchte durch die Zugabe von Wacholderbeeren und anderen Gewürzen schmackhafter zu machen. Der so produzierte Bathtub Gin war natürlich von miserabler Qualität und sorgte bei vielen Trinker für gesundheitlichen Problemen oder gar Blindheit. Trotzdem war er zu der damaligen Zeit die oft einzige Alternative und wurde im Laufe der Jahre glorifiziert.Heutzutage genießt Bathtub Gin wieder einen sehr guten, leicht verruchten, Ruf. Dies liegt an hochwertigen Produkten wie dem Cornelius Ampleforth's Bathtub Gin, der mit den Produkten von damals natürlich qualitativ nicht mehr viel gemein hat. Der Engländer Cornelius Ampleforth gilt in der internationalen Spirituosen-Szene seit Jahren als „verrückter Professor“ und er lässt durch sehr eigenwillige Produktionsmethode längst vergessene Produkte in seiner kleinen Spirituosen-Manufaktur wieder aufleben. Eines dieser Produkte ist der Cornelius Ampleforth's Bathtub Gin, der tatsächlich in winzigen Chargen von nur 30- 60 Flaschen pro Produktionsvorgang hergestellt wird. Eben wie ursprünglicher Bathtub Gin. Die Herstellung des Professor Cornelius Ampleforth's Bathtub Gin Als Grundlage für den Professor Cornelius Ampleforth's Bathtub Gin dient hochwertiger, in kupfernen Brennblasen destillierter, Getreidealkohol, der bei Raumtemperatur unter anderem mit Wacholder, Orangenzesten, Koriander, Zimt, Nelken und Kardamon infusioniert wird. Während des gesamten Mazerationsvorgangs wird der Bathtub Gin dabei laufend von Professor Cornelius Ampleforth sensorisch geprüft und zum bestmöglichsten Zeitpunkt abgefüllt. Die Abfüllung erfolgt in optisch sehr schönen Flaschen, die mit braunem Papier umwickelt werden und mit Zwirn und schwarzem Wachs versiegelt werden. Der Geschmack des Professor Cornelius Ampleforth's Bathtub Gin Der Professor Cornelius Ampleforth's Bathtub Gin ist ein wirklich außergewöhnlicher Gin, der an der Nase nur recht leichte Aromen der verwendeten Botanicals offenbart. Nimmt man einen Schluck des Professor Cornelius Ampleforth's Bathtub Gin in den Mund, so lassen sich die verwendeten Kräuter und Gewürzen deutlicher wahrnehmen und harmonieren gut mit der perfekten Qualität des Grundalkohols. Der Nachklang des Professor Cornelius Ampleforth's Bathtub Gin ist sehr sauber und von Wacholder, Kardamon und Zimt geprägt. Die hohe Qualität des Professor Cornelius Ampleforth's Bathtub Gin wurde bereits durch zahlreiche Verkoster und Experten erkannt und so erzielte der Bathtub Gin von Professor Cornelius Ampleforth auf der International Spirits Challenge 2013 die Goldmedaille sowohl in der Premium als auch in der Super Premium Kategorie. Dies sind zwar nur zwei von zahlreichen Auszeichnungen für den Professor Cornelius Ampleforth's Bathtub Gin, jedoch ein guter Beleg dafür, dass Sie es hier mit keinem gewöhnlichen Gin zu tun haben. Unser Tipp: Probieren!
Inhalt: 0.7 Liter (55,64 € / 1 Liter)*
Corsair Gin, 0,7 L, 44% Die Geschichte von Corsair Gin “HAND CRAFTED SMALL BATCH ULTRA PREMIUM BOOZE FOR BADASSES” – Mit diesem markanten Spruch wirbt die Corsair Distillery für ihre Produkte. Und in der Tat kann man die Aussage „Hand Crafted Small Batch“, also in kleinen Chargen und handwerklich produziert, bei den Spirituosen der Corsair Distillery wörtlich nehmen. Gegründet wurde die Destillerie von den Kindergartenfreunden Darek Bell und Andrew Webber. Die beiden Enthusiasten begannen mit der Herstellung von selbstgebrautem Bier und der Herstellung von eigenem Wein in der Garage von Darek Bell und seiner Frau Amy Lee. Schnell merkten sie jedoch, dass es ihnen nach „geistreicherem“ verlangte und sie ihren eigenen Gin und Whiskey herstellen wollten. Sie begannen daher sich näher mit der Brennereitechnologie zu befassen und besuchten zahlreiche Destillerien um sich mit den dortigen Brennmeistern auszutauschen. Nachdem sich Bell und Webber kurz darauf eine eigene per Hand gehämmerte, kupferne Pot Still angeschafft hatten begannen sie auch schon mit der Produktion ihrer eigenen Spirituosen.. Der Corsair Gin Bei der Produktion ihres Gins, war es Andrew Webber und Darek Bell wichtig, einen klassischen Gin zu bereiten, der aber dennoch neue Wege geht. So sind die verwendete Botanicals zwar alles altbekannte Gin-Klassiker, genaueres wird nicht verraten, werden allerdings in ungewöhnlichen Mengenverhältnissen eingesetzt. Desweiteren sind alle verwendeten Kräuter und Gewürze aus nachhaltigem Anbau – Ein Punkt der in der heutigen Zeit immer wichtiger ist! An der Nase zeigt der Corsair Gin eine deutliche Zitrusaromatik und natürlich kräftige Nuancen von Wacholder. Am Gaumen präsentiert sich dieser moderne Gin sehr sanft und erfrischend. Ein unkomplizierter Gin, der nicht verkünstelt wirkt und trotzdem eine sehr hohe Qualität aufweist. Ein Gin voller Stil, Güte und Bescheidenheit. Ideal geeignet für Klassiker wie Gin & Tonic oder den berühmten Martini Dry Cocktail. Auch Experten sind von der Qualität des Corsair Gin überzeugt und so konnte dieser unter anderem Gold-Medaillen bei der renommierten San Francisco World Spirits Competition und der World Beverage Competition einheimsen!
Inhalt: 0.7 Liter (52,14 € / 1 Liter)*
Tanqueray Gin Rangpur, 0,7L 41,3%
Inhalt: 0.7 Liter (42,79 € / 1 Liter)*
Durchschnittliche Bewertung von 2.5 von 5 Sternen
Inhalt: 0.7 Liter (53,57 € / 1 Liter)*
The Sting Small Batch London Dry Gin, 0,7 L, 40%
Inhalt: 0.7 Liter (50,86 € / 1 Liter)*
Mayfair London Dry Gin 0,05L 40%Der Mayfair London Dry Gin Miniatur vereint britische Eleganz mit klassischer Gin-Tradition und spiegelt den exklusiven Lebensstil des Londoner Stadtteils Mayfair wider. Trotz seines kompakten Formats bietet dieser Gin ein vollwertiges Geschmackserlebnis und steht für Qualität, Stil und Authentizität. Hergestellt im traditionellen London Dry Stil, überzeugt dieser Gin mit einer klaren und harmonischen Aromatik. In der Nase entfaltet sich ein ausgeprägtes Wacholderbouquet, begleitet von feinen Gewürznoten. Am Gaumen zeigt er sich ausgewogen und komplex mit einer angenehmen Würze und klassischer Frische. Der Mayfair London Dry Gin eignet sich ideal zum Probieren, Verschenken oder für stilvolle Gin Tonics. Ein eleganter Klassiker im Miniaturformat für anspruchsvolle Genießer.
Inhalt: 0.05 Liter (79,00 € / 1 Liter)*
Filliers Dry Gin 28, 0,5 L, 46% Nur wenige Unternehmen können auf eine so lange Geschichte zurück blicken wie Filliers. Das belgische Traditionsunternehmen wurde offiziell im Jahr 1880 gegründet und ist damit eines der ältesten familiengeführten Unternehmen in Belgien. Dabei reicht die Geschichte der Filliers sogar noch weiter zurück und zwar bis ins Jahr 1792. Damals wurde Karel Lodewijk Filliers geboren, welcher erstmals begann Jenever auf dem landwirtschaftlichen Gut der Familie zu destillieren. Im Jahr 1880 schaffte die Familie Filliers sich dann schließlich eine Dampfmaschine an, die es erstmals ermöglichte Jenever und weitere Spirituosen im großen Stil zu produzieren, weshalb dieses Jahr als offizielles Gründungsjahr der Brennerei angegeben wird. Bis in die heutige Zeit blieb das Unternehmen stets im Besitz der Familie Filliers und ist heute eines der bekanntesten belgischen Spirituosenunternehmen. Ein Grundstein zum Erfolg war dabei die hohe Innovationskraft der Familie. Mit immer neuen und ausgefeilten Produkten gelang es stets auf dem hart umkämpften Markt präsent zu bleiben. Der Filliers Dry Gin 28 Eines dieser innovativen Produkte ist der Filliers Dry Gin 28. Die Rezeptur für den Filliers Dry Gin 28 wurde bereits im Jahr 1928 von Firmin Filliers, der dritten Generation der Eigentümerfamilie, entwickelt. Bis zu dieser Zeit stellte Filliers quasi nur Jenever her, weshalb Gin eine logische Weiterentwicklung war, da der Geschmack von Jenever ebenfalls auf Wacholder basiert und dieser auch traditionell der Vorläufer von Gin ist. Wie auch beim Jenever diente als Grundlage für den Gin hochwertiger Neutralalkohol, welcher anschließend mit verschiedenen Kräutern und Gewürzen, den sogenannten Botanicals, versetzt wird. Firmin Filliers wählte für seine Rezeptur insgesamt 28 Botanicals, die von Zitrusfrüchten über exotische Kräuter und kräftige Wurzeln reichen. Insgesamt durchläuft der Filliers Dry Gin 28 mehrere Destillationsschritte in einer kleinen kupfernen Pot Still, wodurch er seinen ausgeprägten und fein definierten Geschmack erhält. Der Hersteller empfiehlt diesen klassischen Gin in dem Longdrink Gin & Tonic zu genießen. Eine Meinung die wir nur teilen können!
Inhalt: 0.5 Liter (55,00 € / 1 Liter)*
Nolets Dry Gin The Reserve 0,7L 52,3% Nolet – Eine Familiengeschichte Auch wenn dem ein oder anderen Genießer die Familie Nolet, die den Nolets Dry Gin The Reserve produziert, nicht bekannt sein mag, so ist sie doch eine der bedeutendsten Produzenten von Spirituosen in den Niederlande. Die Geschichte reicht zurück bis ins Jahr 1691, als die Nolet Destillerie durch den Unternehmer Jan Lucasse Nolet gegründet wurde. Nolet ist damit die älteste noch existierende Brennerei in den Niederlanden! Jan Lucasse gab die Firma weiter an seinen Sohn Jacobus, der es mit viel Fleiß und Ehrgeiz schaffte, die Brennerei erfolgreich am Markt zu etablieren. Mittlerweile wird die Destillerie von der 10. Generation der Familie Nolet geführt. Genauer gesagt ist es Carolus H..J. Nolet, der nun als Geschäftsführer tätig ist. Doch in dieser Position sah er sich der großen Herausforderung gegenüber, dass in den letzten Jahrzehnten die Nachfrage nach dem Kernprodukt der Brennerei – Dem Genever – stark rückläufig war. Viele junge Konsumenten sehen diesen als „Altherren-Getränk“ an und konsumieren lieber andere Spirituosen. Man konnte sich also nicht mehr nur auf ein Produkt verlassen und so führte Carolus H..J. Nolet im Jahr 1983 den Ketel One Vodka erfolgreich auf dem Markt ein. Heutzutage zählt der Ketel One Vodka zu einer der erfolgreichsten Vodkamarken der Welt und der damit verbundene Erfolg ermöglichte es dem Geschäftsführer seinem eigenen Traum nachzugehen – Die Produktion eines eigenen Gins! Nolets Dry Gin The Reserve Der „The Reserve“ Gin von Nolet ist kein gewöhnlicher Gin – Allein für die Optimierung des Rezeptes sind mehrere Jahre vergangen. Das Besondere an dem „The Reserve“ Gin, der in Schiedam produziert wird, ist, dass jedes verwendete Botanical individuell mazeriert und anschließend in einer kleinen kupfernen Brennblase destilliert wurde. Die Rezeptur stellt dabei zwei Botanicals klar in den Vordergrund – Safran und Verbena (Eisenkraut). Nachdem die einzelnen Botanicals destilliert wurden werden sie vermählt und einer Nachreifung unterzogen. So wird sichergestellt, dass die einzelnen Aromen sich harmonisieren und ein außergewöhnlicher Gin entsteht. Vor der Abfüllung mit kräftigen 52,3 % vol., begutachtet Carolus H..J. Nolet jede einzelne Flasche um sicherzustellen, dass nur die bestmögliche Qualität abgefüllt wird. Der Geschmack des Nolets Dry Gin The Reserve ist wie auch das Produkt einzigartig. Bereits an der Nase zeigt sich das wunderbar markante Safran-Aroma, welches sich auch am Gaumen in Kombination mit einer Vielfalt floraler und würziger Eindrücke gut wahrnehmen lässt. Nachklang? Bei einem Gin? Hier schon, denn der The Reserve schafft es die Aromen am Gaumen auch nach dem letzten Schluck noch für einige Minuten zu konservieren. Ein großartiger Gin für großartige Momente!
Inhalt: 0.7 Liter (970,71 € / 1 Liter)*
Jensen's Bermondsey Dry Gin 0,7L 43% Dry Gin als als Weg zum Ziel Christian Jensen wurde per Zufall zum Gin Produzenten als er bei einem Besuch in Japan dem Vorläufer des Dry Gins begegnete. Old Tom Gin war schon lange bevor Dry Gin ein sehr beliebter Gin-Stil in England und führte fast einmal zum Kollabs der Gesellschaft, als der Gin Craze in 17. und 18 Jh. nur mit Mühe eingedämmt werden konnte. Nur in Japan hatte zu damaliger Zeit Old Tom Gin noch einige Anhänger und tauchte dort hin und wieder auf. Aufbruch zur Wiederbelebung von Old Tom Gin Umso mehr war Jensen darüber überrascht das dieser köstliche Gin in England überhaubt nicht mehr hergestellt wurde, obwohl auch große Marken diesen noch im 20. Jh im Programm hatten. Nach seiner Rückkehr nach England verfolgte er die Spur des Old Tom Gins weiter und kontaktierte daraufhin einen lokalen Destillateur um sich an die Wiederbelebung zu machen. Durch ausgiebige Recherche nach geeigneten Gewürzen entstand zuerst Jensens Dry Gin, welcher zwar nicht das Ziel aber zumindest der Weg zum Old Tom Gin war und einen ganz wunderbaren Gin & Tonic ergibt. Jensen's Bermondsey Dry Gin im Geschmackstest Im Aroma deutlich von Wacholderbeeren angeführt, lassen sich intensive Töne frischer Kräuter und Gewürze wahrnehmen. Sehr köstlich und mit einer komplexen und samtigen Struktur. Perfekt in Kombination mit Tonic Wasser oder im König der Cocktails dem Dry Martini. Jensens Dry Gin überzeugt auf ganzer Linie und man mag es in Anbetracht der sehr minimalistisch gewählten Produktpräsentation kaum glauben, aber hier zählt nicht das hochwertige Packaging sondern der ehrliche und ausgesprochen köstliche Inhalt in der Flasche.
Inhalt: 0.7 Liter (44,21 € / 1 Liter)*
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Mombasa Club London Dry Gin 0,7L 41,5%Mombasa Club London Dry Gin – Ein Hauch Afrika im Glas Der Mombasa Club London Dry Gin erzählt eine faszinierende Geschichte, die im Jahr 1888 in Mombasa, Kenia, beginnt. Inspiriert vom legendären Mombasa Club der britischen Offiziere und Händler, entstand ein Gin, der bis heute den Geist kolonialer Abenteuer, Eleganz und Entdeckerfreude in sich trägt. Sorgfältig aus feinstem Getreide vierfach destilliert, vereint dieser Premium Gin klassische und exotische Botanicals: Wacholder, Angelikawurzel, Nelken, Cassia-Rinde und Anis verschmelzen zu einem intensiven, aber ausgewogenen Geschmackserlebnis. In der Nase entfalten sich feine Noten von Kreuzkümmel, Wacholder und Engelswurz, während am Gaumen frische Zitrusnuancen und würzige Wärme dominieren. Der Nachklang ist lang, erfrischend und erinnert an die Sonne Afrikas – ein Gin voller Charakter und Geschichte. Abgefüllt in die markante Henkel-Flasche, spiegelt der Mombasa Club London Dry Gin die Tradition vergangener Zeiten wider – ein authentischer Genuss für Liebhaber klassischer und aromatischer Gins.
Inhalt: 0.7 Liter (37,29 € / 1 Liter)*
Dry Gin – Feinster, ungesüßter Wacholderschnaps
Beim Gin unterscheidet man zwischen zwei Arten: Den London Dry Gin oder Dry Gin und dem gesüßten Old Tom Gin. Der bekanntere Gin-Typ ist definitiv der Dry Gin, dessen Entwicklung auf den bereits im 16. Jahrhundert in Holland produzierten Genever, einen mit Wacholder aromatisierten Branntwein, zurückgeht. Für die Herstellung eines Dry Gin wird Neutralalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs mit Wacholderbeeren und Gewürzen wir Anis, Angelikawurzel, Koriander, Zimt u.a. aromatisiert und erneut destilliert. Weltweit bekannt wurde der Dry Gin zu Anfang des 20. Jahrhunderts, als er in den ersten American Bars eine große Rolle als Zutat für Gin & Tonic, Martini Dry, Gibson, Tom Collins, Gin Fizz, Gin Sour und Gimlet spielte. Zu den bekanntesten Dry Gin Marken zählen Beefeater, Bols, Bombay Sapphire, Gordon’s und Tanqueray.