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	<title>Onlineshop Drinkology - Rum, Whisky, Gin und andere Spirituosen kaufen</title>
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		<title>Pisco &#8211; Traubenbrand aus Südamerika</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 06:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1040" title="ocucaje pisco" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/ocucaje-pisco.jpg" alt="" width="170" height="227" />Pisco gilt als die Nationalspirituose Chiles und Perus und ist Basis des weltberühmten Pisco Sour Cocktail. In dieser, in Deutschland leider unterschätzten, Spirituose steckt ein gewaltiges Potential. Ein guter Grund also sich etwas näher mit dem Destillat zu befassen.</p>
<p>Was liegt der Ursprung des <a href="http://www.drinkology.de/webshop/pisco/index.html"><strong>Pisco</strong></a>? Jedem Whisky Freund ist bekannt, dass sich Irland und&#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/pisco-traubenbrand-aus-suedamerika/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1040" title="ocucaje pisco" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/ocucaje-pisco.jpg" alt="" width="170" height="227" />Pisco gilt als die Nationalspirituose Chiles und Perus und ist Basis des weltberühmten Pisco Sour Cocktail. In dieser, in Deutschland leider unterschätzten, Spirituose steckt ein gewaltiges Potential. Ein guter Grund also sich etwas näher mit dem Destillat zu befassen.</p>
<p>Was liegt der Ursprung des <a href="http://www.drinkology.de/webshop/pisco/index.html"><strong>Pisco</strong></a>? Jedem Whisky Freund ist bekannt, dass sich Irland und Schottland seit jeher streiten wo der erste Whisky produziert wurde. Ganz ähnlich sieht es zwischen Chile und Peru aus, die beide das ausschließliche Recht beanspruchen, ein Getränk namens Pisco herzustellen. Dieser Streit ist seit langer Zeit Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen und konnte noch nicht geklärt werden. Fest steht jedoch, dass die erste schriftliche Erwähnung des Pisco ca. 400 Jahre zurückliegt und damals der überwiegende Teil der Traubenbrandproduktion Südamerikas von der Hafenstadt Pisco aus nach Europa verschifft wurde. Vermutlich war die Aufschrift „de Piscu“ auf den Transportfässern auch namensgebend für den Weinbrand.  Durch den andauernden Streit der beiden Länder herrscht mittlerweile ein gegenseitiges Importverbot.</p>
<h3><strong>Wie wird Pisco hergestellt?</strong></h3>
<p>Entgegen der landläufigen Meinung darf Pisco, nicht aus Traubentrester, sondern nur aus dem frisch fermentierten Most der vollen Frucht gebrannt werden. Da sich die Herstellung von Pisco in Chile und Peru unterscheidet, sollen hier beide Länder getrennt betrachtet werden.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="600" height="606">
<tbody>
<tr>
<td width="300" valign="top"><strong>Chile</strong></td>
<td width="300" valign="top"><strong>Peru</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="300" valign="top">
<ul>
<li>Es  werden nur aromatische Traubensorten gebrannt, wobei Moscatel den  Hauptteil ausmacht. Außerdem wird noch die aus Spanien bekannte Rebsorte  Pedro Ximénez verarbeitet.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Trauben dürfen durch industrielle Pressen abgepresst werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Zugabe von Zuchthefen und Schwefel ist erlaubt. Dadurch ist der Herstellungsprozess besser kontrollierbar.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Destillation erfolgt im Rektifikationsverfahren in Destillierkolonnen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Piscos dürfen mit Wasser auf Trinkstärke herabgesetzt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der  Pisco reift für 4-12 Monate in Holzfässern (meistens amerikanische  Eiche). Chilenischer Pisco kann durch das Fass braun gefärbt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Chilenischer Pisco wird anhand seiner Alkoholstärke in verschiedenen Typen eingeteilt:</li>
</ul>
<ol>
<li><strong>Regular</strong> 30 &#8211; 35% vol.</li>
<li><strong>SPECIAL</strong> 35 &#8211; 40% vol.</li>
<li><strong>RESERVE</strong> 40 – 43% vol.<strong> </strong></li>
<li><strong>GRAND</strong> 43% vol. und höher</li>
</ol>
<p>&nbsp;</td>
<td width="300" valign="top">
<ul>
<li>Es  dürfen nur die aromatischen Trauben: Italia, Torontel, Moscatel,  Albilla und die nicht-aromatischen Trauben: Quebrante, Negra Criolla,  Mollar, Uvina für die Produktion verwendet werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die  Pressung der Trauben muss manuell erfolgen. Die Trauben werden hierzu  meistens zerstampft bzw. mit einer mechanischen Presse zerdrückt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Dem  Most dürfen keine Hefen zugesetzt werden. Die Vergärung erfolgt  ausschließlich durch natürliche Hefen. Außerdem ist die Zugabe von  Schwefel verboten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Destillation erfolgt diskontinuierlich in kupfernen pot stills.</li>
</ul>
<ul>
<li>Peruanische  Piscos dürfen nicht auf Trinkstärke herabgesetzt werden. Die Kunst des  Brennmeisters besteht darin, den Vorgang bei der gewünschten  Alkoholkonzentration zu stoppen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Peruanischer  Pisco reift nicht in Holzfässern. Nach einer sechsmonatigen Lagerung in  Edelstahltanks wird er gefiltert und abgefüllt. Er ist daher immer  klar.</li>
</ul>
<ul>
<li>Peruanischer Pisco wird in drei wesentliche Typen eingeteilt:</li>
</ul>
<ol>
<li><strong>Pisco Puro</strong> &#8211; Dieser darf nur sortenrein aus einer Traubensorte hergestellt werden.<strong> </strong></li>
<li><strong>Acholado</strong> &#8211; Ist ein Blend, wobei entweder die Traubenmaische vor der Destillation, oder das Destillat danach gemischt wird.<strong> </strong></li>
<li><strong>Mosto Verde</strong> &#8211; Destillation  von frischem Most, bei dem die Gärung unterbrochen wurde, womit ein  Restzuckergehalt in der Destillationsvorlage verbleibt.</li>
</ol>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3><strong>Der Pisco Sour</strong></h3>
<p>Pisco steht weltweit wie keine andere Spirituose für einen Cocktail – <a href="http://www.drinkology.de/webshop/pisco-aus-peru-und-chile-im-pisco-sour-cocktail.html">Pisco Sour</a>. Dieser wurde 1921 von dem Bartender Victor V. Morris in Lima/Peru erfunden. Es verwundert nicht, dass auch die Zubereitung des Cocktails in Chile und Peru variiert. Der chilenische Pisco Sour orientiert sich an dem beispielgebenden Whiskey Sour und wird nur aus Pisco, frisch gepressten Zitronensaft und Zuckersirup hergestellt. Der peruanische Pisco Sour wird zusätzlich mit Eiweiß und Aromatic Bitters verfeinert.</p>
<p><strong>Pisco Sour (peruanisch)</strong></p>
<p>5 cl <a href="http://www.drinkology.de/webshop/pisco/ocucaje-pisco-acholado.html">peruanischer Pisco</a></p>
<p>1,5 cl Zitronensaft</p>
<p>1,5 cl Zuckersirup</p>
<p>1 Eiweiß</p>
<p>2 Spritzer <a href="http://www.drinkology.de/webshop/bitters/amargo-chuncho-bitters.html">Aromatic Bitters</a></p>
<p><em>Alle Zutaten (ohne Bitters) kräftig auf Eis shaken und in ein kleines Glas</em></p>
<p><em>abseihen. Die Bitters auf den Drink träufeln.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><strong>Pisco Sour (chilenisch)</strong></p>
<p>5 cl chilenischer Pisco</p>
<p>1,5 cl Zitronensaft</p>
<p>1,5 cl Zuckersirup</p>
<p><em>Alle Zutaten kräftig auf Eis shaken und in ein kleines Glas abseihen.</em></p>
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		<title>Buffalo Trace &#8211; White Dog / Moonshine</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1021" title="buffalo trace distillery white dog" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/buffalo-trace-white-dog.jpg" alt="" width="170" height="227" />Früher als noch Millionen amerikanische Bisons (englisch buffalo) durch die Steppen Nordamerikas zogen, hinterließen die gewaltigen Herden Trampelpfade in der Wildnis, die auch von den damaligen Pionieren genutzt wurde.  Einer dieser Trampelpfade wurde <em>„The Great Buffalo Trace”</em> genannt und führte westwärts bis zum Kentucky River.</p>
<p>Eine kleine Gruppe von Siedlern, unter ihnen Hankock Lee, folgte&#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/buffalo-trace-white-dog-moonshine/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1021" title="buffalo trace distillery white dog" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/buffalo-trace-white-dog.jpg" alt="" width="170" height="227" />Früher als noch Millionen amerikanische Bisons (englisch buffalo) durch die Steppen Nordamerikas zogen, hinterließen die gewaltigen Herden Trampelpfade in der Wildnis, die auch von den damaligen Pionieren genutzt wurde.  Einer dieser Trampelpfade wurde <em>„The Great Buffalo Trace”</em> genannt und führte westwärts bis zum Kentucky River.</p>
<p>Eine kleine Gruppe von Siedlern, unter ihnen Hankock Lee, folgte der Spur bis zum Kentucky River und gründete dort 1773 eine kleine Siedlung, die das heutige Frankfort (Kentucky) darstellt. Schnell merkte Lee, dass fruchtbares Ackerland und kristallklares Quellwasser im Überfluss vorhanden war und begann mit der Produktion von <a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whiskey-usa/bourbon/index.html"><strong>Bourbon Whiskey</strong></a>.</p>
<p>Die Qualität des Whiskeys sprach sich schnell herum und so wurde 1857 die damals modernste Destillerie Amerikas errichtet. Sie arbeitete als erste mit Dampfkraft und führte 1886 die ersten klimatisierten Lagerhäuser des Landes ein. Durch die Temperaturregelung konnte der Alterungsprozess kontrolliert beeinflusst werden und die Destillerie genoss schnell den Ruf als bester Bourbon Produzent der USA.</p>
<p>Während der Prohibition durfte die Destillerie, zusammen mit drei weiteren, weiterhin Alkohol für medizinische Zwecke produzieren und sicherte so ihr Überleben. Die Tradition konnte also fortgeführt wurden und die Destillerie produziert heute erfolgreicher denn je. Die Destillerie erhielt erst 2000 den Namen <a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whiskey-usa/buffalo-trace-bourbon-whiskey.html"><strong>Buffalo Trace</strong></a> und sorgte damals mit der Einführung eines <a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whiskey-usa/rye/index.html"><strong>Rye Whiskeys</strong></a> der 1981 destilliert wurde für Furore. Von diesem gesuchten Sammlerobjekt wurden damals 3600 Flaschen mit 55% vol. auf den Markt gebracht. Die Buffalo Trace Distillery ist im Besitz der Sazerac Company und produziert neben Buffalo Trace Bourbon auch die berühmten Whiskey Marken: <a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/sazerac-straight-rye-whiskey.html"><strong>Sazerac</strong></a>, <strong><a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/george-t-stagg-bourbon-whiskey.html">George T. Stagg</a> </strong>und <a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whiskey-usa/blantons-original-bourbon-whiskey.html"><strong>Blantons</strong></a>.</p>
<h3><strong>Buffalo Trace White Dog Mash #1</strong></h3>
<p>Eine spannende Abfüllung der Buffalo Trace Distillerys ist der <a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/buffalo-trace-white-dog-mash-1.html"><strong>White Dog Mash #1</strong></a>. White Dog ist das amerikanische Äquivalent  zu dem schottischen Begriff new make bzw. new spirit. Dabei handelt es sich um eine frisch destillierte Spirituose, die noch nicht im Fass gereift ist. Durch die fehlende Fassreife wirkt der Brand etwas bissig, ist jedoch schon erstaunlich komplex und gefällig. Obwohl White Dog von legalen Brennereien als Begriff verwendet wird, gilt es in den USA auch als Synonym für moonshine, also schwarzgebrannten Whiskey.</p>
<h3><strong>Moonshine</strong></h3>
<p>Das moonshining hat in den USA eine lange Tradition. Es beschreibt generell jede illegal gebrannte Spirituose  und wurde früher häufig im Schutz der Dunkelheit durchgeführt, woher sich auch der Name ableitet. Dabei wurden meistens kleine und bewegliche Destillierapparate verwendet, die häufig selbst produziert wurden und dementsprechend simpel  anmuteten. Durch fehlende Lagermöglichkeiten wurde der moonshine-Whiskey damals ungereift verkauft. Neben hohen Methanolgehalten besteht bei schwarzgebrannten Whiskey auch die Gefahr, dass minderwertige Kühler benutzt wurden und das Produkt mit Kühlflüssigkeit kontaminiert wurde.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TerrePURE® &#8211; Oder Spirituosen in der Zeitmaschine</title>
		<link>http://www.drinkology.de/spirituose/terrepure-oder-spirituosen-in-der-zeitmaschine/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1069" title="Uhr" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/Uhr.jpg" alt="" width="170" height="227" />Seit kurzem sorgt in der Spirituosenindustrie das TerrePURE®-Verfahren für Furore. Dabei handelt es sich um ein technologisches Verfahren zur Geschmacksverbesserung von jungen Destillaten. Genauer gesagt soll mittels Ultraschall-Behandlung der Reifeprozess von mehreren Jahren auf wenige Stunden verkürzt werden, um frisch destillierten Alkoholika ihre alkoholische Schärfe zu nehmen.</p>
<p><strong>Ein paar chemische Grundlagen&#8230;</strong></p>
<p>Um die Funktionsweise von&#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/terrepure-oder-spirituosen-in-der-zeitmaschine/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1069" title="Uhr" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/Uhr.jpg" alt="" width="170" height="227" />Seit kurzem sorgt in der Spirituosenindustrie das TerrePURE®-Verfahren für Furore. Dabei handelt es sich um ein technologisches Verfahren zur Geschmacksverbesserung von jungen Destillaten. Genauer gesagt soll mittels Ultraschall-Behandlung der Reifeprozess von mehreren Jahren auf wenige Stunden verkürzt werden, um frisch destillierten Alkoholika ihre alkoholische Schärfe zu nehmen.</p>
<p><strong>Ein paar chemische Grundlagen&#8230;</strong></p>
<p>Um die Funktionsweise von TerrePURE® zu verstehen, müssen wir uns ein wenig mit der Chemie hinter der Alkoholerstellung beschäftigen.<br />
Wie bekannt ist, entstehen während der Destillation auch einige unerwünschte Stoffe die den Geschmack des Endprodukts negativ beeinflussen. Dabei handelt es sich größtenteils um Kongenere, also chemische Verbindungen mit der gleichen Grundstruktur des Ethanols. Dies sind überwiegend Methanol, n-Propanol und Isobutanol. Ziel der Spirituosenindustrie ist es natürlich diese unerwünschten Stoffe möglichst gering zu halten. Dabei haben sich im Laufe der Geschichte mehrere geeignete Verfahren herauskristallisiert.</p>
<h2>1.      Die mehrfache Destillation</h2>
<p>Bei der Destillation beruht die Trennwirkung auf der unterschiedlichen Zusammensetzung der siedenden Flüssigkeit und des gasförmigen Dampfes. So besitzt Ethanol einen niedrigeren Siedepunkt als Wasser und kann deshalb konzentriert werden. Bei der Destillation werden allerdings immer auch höhersiedende Komponenten „mitgezogen“. So hat ein Destillat nach der ersten Destillation etwa einen Alkoholgehalt von 35% vol. und nach dem zweiten Durchgang ca. 85% vol.. Die Reinheit des Produktes wird also durch eine mehrfache Destillation gesteigert. n-Propanol und Isobutanol besitzen einen höheren Siedepunkt als Ethanol und so sinkt ihr Anteil bei mehrfacher Destillation ebenfalls. Neben den Fuselalkoholen werden allerdings auch wichtige Aromastoffe herausgetrennt, weshalb z.B. eine 10fache Destillation einem Obstbrand jegliche Seele rauben würde. Gerade im Bereich der Ultra-Premium Vodkas ist dieses Verfahren allerdings erwünscht, da den jungen Produkten ihre Fuselalkohole entzogen werden und viele der Mode unterworfenen Konsumenten nicht auf der Suche nach reichhaltigen Geschmacksstoffen sind.</p>
<h2>2.      Die Filtration</h2>
<p>Bei der Filtration wird versucht, Moleküle mit einer längeren Kettenlänge als Ethanol zu entfernen. Dabei wird häufig Holzkohle oder Aktivkohle eingesetzt um Moleküle einer bestimmten Länge zu binden. Da die Kettenlänge vieler Fuselalkohlen länger ist als die C2-Struktur des Ethanols kann hier aktiv angegriffen werden. Das Problem bei der Filtration ist jedoch, dass die molekularen Wechselwirkungen zwischen dem Filtermedium und den unerwünschten Stoffen eher schwach ist und diese oft „mitgespült“ werden.</p>
<h2>3.      Die Fassreife</h2>
<p>Die Reifung im Fass ist die effektivste Methode um den Geschmack eines Produktes zu verbessern. Da ein Fass nie zu 100% luftdicht ist, kann Sauerstoff aus der Umgebung eindringen und mit den verschiedenen Inhaltsstoffen des Destillates reagieren. So oxidiert z.B. Isopropanol mit organischen Säuren zu aromatischen Estern. Die entstehenden Ester können vielfältig sein und beispielsweise nach Apfel oder Banane riechen.</p>
<h2>Die Funktionsweise von TerrePURE®</h2>
<p>Sowohl die mehrfache Destillation, die Filtration als auch die Fassreife haben einen Nachteil – Sie kosten Zeit und Geld. Genau an diesem Punkt setzt TerrePURE® an. Mittels Ultraschall-Energie wird der Oxidationsprozess der Fuselstoffe enorm beschleunigt und so können größere Mengen Fuselalkohole innerhalb von 24 Std. umgeestert werden. Gerade bei Produkte wie Vodka, die meistens jung getrunken werden, kann hier also ohne großen Aufwand für ein harmonischeres Geschmacksbild gesorgt werden. Das Verfahren kann natürlich auch in Verbindung mit einer mehrfachen Destillation und/oder Filtrierung eingesetzt werden um den Reinheitsgrad weiter zu erhöhen. Zusätzlich werden durch die Ultraschall-Behandlung freie Radikale entfernt, die sonst erst im Laufe der Jahre abreagieren würden.</p>
<p>In <a href="http://vimeo.com/31229543">folgendem Werbe-Video</a> erklärt ein Mitgründer der Firma kurz und knapp die Vorteile und Funktionsweise des Verfahrens.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/31229543?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="600" height="335" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/31229543">A Brief Overview of the TerrePURE&#174; Process</a> from <a href="http://vimeo.com/user9059312">Daniel Hewlette</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Sicherlich ist die Kostenersparnis bei der Produktion ein großer Pluspunkt des Systems. Man darf allerdings nicht vergessen, dass gerade durch die Fasslagerung viele zusätzliche Aromen des Holzes in das Produkt übergehen. Gerade bei ausgekohlten Fässern in der Whisk(e)y-Industrie kann dies oft ausschlaggebend für den endgültigen Geschmack des Produktes sein. Ferner sehen wir ein Problem darin, dass die Alkoholproduktion durch dieses Verfahren unnötig beschleunigt wird. Nicht erst seit Einführung der Zwangsdestillation (1982) und der daraus folgenden Dringlichkeitsdestillation (1998) für den Überschuss der Weinproduktion herrscht in Europa eine Überproduktion an Alkohol. Auch in allen anderen Regionen der Welt ist mehr als genügend Ausgangsmaterial für die Produktion von Alkohol vorhanden. Dadurch findet sich jedes Jahr für viele Millionen hl Alkohol keine nützliche Verwendung und der Überschuss wird verworfen. Eine Ressourcenverschwendung die unserer Meinung nach unnötig ist.</p>
<p>Und sind wir doch mal ehrlich: Brauchen wir nach Fast Food nun auch noch Fast Beverages?</p>
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		<title>Wermut und/oder Vermouth</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:00:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-997" title="dolin blanc vermouth de chambery" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/dolin-blanc.jpg" alt="" width="170" height="227" />Wermut (international auch Vermouth) ist ein mit Kräutern gewürzter, gespriteter Wein der in verschiedenen Stilen hergestellt wird. Bereits die Griechen würzten ihre Weine mit Kräuterzusätzen wie beispielsweise Wermut (artemisia absinthium). Dem bitteren Wermutkraut wurden heilende Kräfte bei Magenbeschwerden zugesprochen und er wurde daher als Medizinalwein eingesetzt.</p>
<p>Nach den Griechen bereiteten auch die Römer verschiedene Würzweine&#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/wermut-und-oder-vermouth/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-997" title="dolin blanc vermouth de chambery" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/dolin-blanc.jpg" alt="" width="170" height="227" />Wermut (international auch Vermouth) ist ein mit Kräutern gewürzter, gespriteter Wein der in verschiedenen Stilen hergestellt wird. Bereits die Griechen würzten ihre Weine mit Kräuterzusätzen wie beispielsweise Wermut (artemisia absinthium). Dem bitteren Wermutkraut wurden heilende Kräfte bei Magenbeschwerden zugesprochen und er wurde daher als Medizinalwein eingesetzt.</p>
<p>Nach den Griechen bereiteten auch die Römer verschiedene Würzweine zu, die zugesetzten Kräuter dienten damals aber eher zur Überdeckung der minderen Weinqualität. Es sollte jedoch noch bis ins 16. Jahrhundert dauern, bis der Piemontese d’Alessio den französischen Hof mit einem Medizinalwein namens „Wermuth“ versorgte und dem Wermut damit zum Durchbruch verhalf.</p>
<p>Der Wermut verbreitete sich in ganz Europa und wurde ab dem 18. Jahrhundert im großen Stil produziert. Die großen Firmen siedelten sich damals entlang der Alpen an, da nur hier die benötigten Kräuter in ausreichender Qualität und Quantität bezogen werden konnten. Zu Hochzeiten der Cocktail-Ära in den 1920er Jahren wurde der Wermut dann endgültig als Genussmittel etabliert.</p>
<p>Bedingt durch die hohe Absatzmenge wurden viele Wermute über die Jahre an den Massengeschmack angepasst und verloren viel ihrer ehemaligen Individualität. Der klassische Stil des Wermuts war eher trocken, mit einer ausgeprägten Bitternote und lässt sich heutzutage nur noch in wenigen Produkten wie z.B. dem <a href="http://www.drinkology.de/webshop/aperitiv/punt-e-mes-vermouth.html"><strong>Punt e Mes</strong></a> finden.</p>
<p>Grundsätzlich wird der moderne Wermut in zwei Arten produziert: Der rote, süße italienische sowie der goldene, trockene französische Stil. Es lässt sich außerdem feststellen, dass der namensgebende Wermut heute nur noch sehr dosiert eingesetzt wird und stattdessen ein Meer von anderen Kräutern und Gewürzen bei der Produktion eingesetzt wird.</p>
<p>Zur Produktion werden die botanischen Zutaten mazeriert und der Wein dann mit Mistelle (ein Gemisch aus Traubenmost und Alkohol) gesüßt und anschließend mit Weingeist auf die gewünschte Trinkstärke aufgespritet.<br />
Neben einigen eher neutralen Produkten gibt es auch noch Wermute die ihren weinigen Charakter klar in den Vordergrund stellen und dadurch, nicht nur bei Weinliebhabern, sehr beliebt sind. Besonders bekannt für diesen Stil ist der französische Vermouth <a href="http://www.drinkology.de/webshop/aperitiv/dolin-vermouth-blanc-chambery.html"><strong>Dolin</strong></a> aus dem Ort Chambéry am Fuße der Savoyer Alpen. Das Haus zeichnet sich durch viel Subtilität aus und ist dadurch sowohl als Aperitif als auch als Mixzutat äußerst beliebt.</p>
<h2>Noilly Prat</h2>
<p>Eine Sonderstellung unter den Wermut-Häusern nimmt der in Südfrankreich produzierte <strong>Noilly Prat</strong> ein. Dieser sehr aromatische Wermut wird aus den beiden Weißweine <em>Clairette</em> und <em>Picpoul de Pinet</em> produziert und findet sowohl in der Bar als auch in der guten Küche Verwendung.</p>
<p>Noilly Prat wurde 1813 von <strong>Joseph Noilly</strong> und seinem Partner <strong>Claudius Prat</strong> in Marseillan gegründet und rühmt sich damit, den ersten französischen (golden, trocken) Wermut hergestellt zu haben. Die Grundweine reifen bei Noilly Prat in Eichenfässern und werden der natürlichen mediterranen Witterung für fünf Jahre ausgesetzt um anschließend mit ca. 20 verschiedenen Kräutern und Gewürzen versetzt zu werden.</p>
<p>Neben dem <a href="http://www.drinkology.de/webshop/aperitiv/noilly-prat-dry-french-vermouth-aperitiv.html"><strong>Noilly Prat French Dry Vermouth</strong></a>, der vielen Barkeepern als <em>„König der trockenen Wermute“</em> gilt, produziert Noilly Prat noch den <a href="http://www.drinkology.de/webshop/aperitiv/noilly-prat-rouge-vermouth.html"><strong>Noilly Prat Rouge</strong></a> und den <a href="http://www.drinkology.de/webshop/aperitiv/noilly-prat-ambre-french-vermouth.html"><strong>Noilly Prat Ambre</strong></a>. Während der rote Noilly Prat sich durch die Verwendung von Gewürze wie Chinarinde, Nelken und Zimt auszeichnet und sich bestens für Cocktails wie <em>Negroni</em> und <em>Manhattan</em> eignet, ist der Ambre eine Spezialität für sich. Dieser bernsteinfarbene Wermut war lange Zeit nur im Werksverkauf der Firma erhältlich, wurde wegen seiner Beliebtheit aber kürzlich auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Er zeichnet sich durch einen delikaten, weinigen Geschmack und eine feine Kräuternote aus und ist ein spannender Aperitif und eine geniale Mixzutat.</p>
<p>Wie eingangs erwähnt, ist Noilly Prat auch sehr vielseitig in der Küche einsetzbar. Gerade in der Spitzengastronomie werden viele Fischsaucen mit Noilly Prat French Dry zubereitet, da er neben den weinigen Aromen eine zusätzliche Kräuteraromatik in die Soße bringt.</p>
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		<title>Alkohol – Was ist das eigentlich?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 06:00:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-982" title="alkohol formel" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/alkohol-formel.jpg" alt="" width="170" height="227" />Alkohol ist unser aller Freud und Leid. In Maßen genossen ist er euphorisierend, regt zu Gesprächen an und schmeckt im Idealfall einfach gut. In Massen genossen führt er jedoch neben Selbstüberschätzung, Denk- und Orientierungsstörungen auch zu einer Alkoholintoxikation, die im Volksmund als Kater den nächsten Tag verderben kann. Aber was genau hat es mit diesem&#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/alkohol-%e2%80%93-was-ist-das-eigentlich/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-982" title="alkohol formel" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/alkohol-formel.jpg" alt="" width="170" height="227" />Alkohol ist unser aller Freud und Leid. In Maßen genossen ist er euphorisierend, regt zu Gesprächen an und schmeckt im Idealfall einfach gut. In Massen genossen führt er jedoch neben Selbstüberschätzung, Denk- und Orientierungsstörungen auch zu einer Alkoholintoxikation, die im Volksmund als Kater den nächsten Tag verderben kann. Aber was genau hat es mit diesem chemischen Stoff auf sich?</p>
<p>Zuerst einmal sollte man den Begriff Alkohol genauer definieren. Hört man das Wort Alkohol, assoziiert man dieses unweigerlich mit Trinkalkohol, dem sogenannten Ethanol. Im weiteren Sinne ist damit jedoch die Stoffklasse der Alkohole gemeint. Dies sind organisch-chemische Verbindungen, die in ihrer simpelsten Form aus Wasserstoff- und Kohlenstoffatomen, die an einer funktionellen OH-Gruppe gekoppelt sind, bestehen. Für den Genießer alkoholischer Getränke sind allerdings nur der bereits erwähnte Ethanol und die bei der Destillation entstehenden Begleitalkohole (Fuselalkohole) interessant.</p>
<h2>Ethanol</h2>
<p>Ethanol, oder auch Ethylalkohol, ist die genießbarste Form aller Alkohole und der wichtigste berauschende Bestandteil von alkoholischen Getränken. In seiner Reinform ist Ethanol eine farb- und geruchslose, leicht entzündliche Flüssigkeit mit der Summenformel C2H6O die enormen Einfluss auf den Geschmack einer Flüssigkeit hat.</p>
<p>Während der größte Teil des für die Industrie (Medizin, Kosmetik) benötigten Ethanols aus einer Hydratisierung des Kohlenwasserstoffs Ethylen stammt, wird der in Bier, Wein und Spirituosen enthaltene Ethylalkohol aus der alkoholischen Gärung, also der Umwandlung von Zucker zu Alkohol durch Mikroorganismen (Hefen) gewonnen. Die Hefen nutzen diesen Stoffwechselweg zur Energiegewinnung indem sie Kohlenhydrate (in diesem Fall Frucht- bzw. Malzzucker) zu Ethanol und Kohlenstoffdioxid abbauen. Neben dem Ethanol kann auch das entstehende CO2 , z.B. im Champagner, gezielt genutzt werden.</p>
<h3>In der Konzentration liegt das Geheimnis begründet</h3>
<p>Durch Destillation kann das erhaltene Ethanol konzentriert werden, was die Herstellung von Weinbränden, Whisk(e)ys etc. ermöglicht. Da Ethanol ein hervorragendes Lösungsmittel ist, dient es als Träger, der in den Alkoholika enthaltenen Aromastoffe. Diese Eigenschaft wird auch von der Parfüm- und Kosmetikindustrie genutzt. Ferner erhöht Alkohol die Viskosität von Flüssigkeiten. Wein- und Spirituosenprofis machen sich dies zu Nutze, indem sie durch leichtes Schwenken des Glases die sogenannten „Kirchenfenster“, also den Film am Glas, beobachten und dadurch grob auf den Alkoholgehalt schließen können.<span id="more-979"></span></p>
<h3>Alkohol einst sicherer als Wasser</h3>
<p>Bis in das 18. Jh. wurde dem Ethanol eine wesentliche Bedeutung als gesundheitsförderndes Mittel nachgesagt, was jedoch daran lag, dass Alkohol damals mikrobiologisch gesehen ein weit sicheres Getränk als Wasser darstellte. Durch die Erhöhung der Hygienestandards wurde jedoch schnell klar, dass die heilende Wirkung von alkoholischen Getränken eher ein Wunschdenken darstellte. Zwar ist Ethanol weder als Gift noch als gesundheitsschädlich eingestuft, die schädlichen Auswirkungen von übermäßigem Alkoholkonsum auf Leber und die geistigen Fähigkeiten sind jedoch allgemein bekannt.</p>
<h3>Alkohol kann sich positiv auf die Lebenserwartung auswirken</h3>
<p>Zahlreiche Studien belegen allerdings auch, dass ein gemäßigter Alkoholkonsum zu einer höheren Lebenserwartung führt als bei Abstinenzlern und schweren Trinkern. Das genussvolle Trinken von Alkohol kann sich also durchaus positiv auf die Gesundheit auswirken. Wir können Ihnen daher nur raten: Trinken Sie mit Genuss und Verantwortung!</p>
<h2>Fuselalkohole</h2>
<p>Neben reinem Ethanol entstehen bei der alkoholischen Gärung auch ungewünschte Begleitalkohole (Fuselalkohole) wie Isobutanol, Amylalkohol, Hexanol und n-Propanol. Entgegen weit verbreiter Meinung bildet sich Methanol durch die Spaltung von Pektinen (z.B. aus Fruchtschalen) und nicht wie fälschlicherweise angenommen bei der Gärung. Dennoch zählt Methanol zu den Fuselalkoholen und wird oft als Synonym für diese benutzt.</p>
<p>Der Anteil der Fuselalkohole im modernen Alkoholika ist meistens sehr gering und beträgt ca. 1:1000 gegenüber Ethanol. Trotz dieses geringen Anteils spielen die Fuselalkohle für die Verträglichkeit von alkoholischen Getränken eine entscheidende Rolle. Durch den Genuss von hochwertigen Spirituosen, die quasi immer weniger Fuselalkohle enthalten, sind die Kopfschmerzen am nächsten Tag meist um einiges erträglicher.</p>
<p>Neben Fuselalkohlen können Spirituosen auch noch Ester, Acetale, Aldehyde und Säuren enthalten, denen ebenfalls ein negativer Effekt nachgesagt wird. Die wohl größte Gefahr die von Fuselalkohlen ausgehen kann ist eine Methanolvergiftung, die bei unsachgemäßer Destillation auftreten kann und zum Erblinden oder schlimmstenfalls zum Tode führen kann. Dies ist bei den hohen Standards der Lebensmittelkontrolle in Deutschland für hier vermarktete Produkte allerdings nahezu ausgeschlossen.</p>
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		<title>Gespritete Weine: Port und Sherry</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 06:00:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-989" title="niepoort port lbv 2004" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/niepoort-2004.jpg" alt="" width="170" height="227" />Gespritete Weine, oft auch als Südweine bzw. Likörweine bezeichnet, sind Weine, bei denen der natürliche Gärprozess durch Alkoholzugabe gestoppt wird. Der ursprüngliche Gedanke des Spritens ist es, den Weinen mikrobiologische Stabilität zu verleihen und sie dadurch länger haltbar zu machen. Durch den erhöhten Alkoholgehalt des Weines (ca. 16-18%), werden die Hefen abgetötet und können den&#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/gespritete-weine-port-und-sherry/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-989" title="niepoort port lbv 2004" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/niepoort-2004.jpg" alt="" width="170" height="227" />Gespritete Weine, oft auch als Südweine bzw. Likörweine bezeichnet, sind Weine, bei denen der natürliche Gärprozess durch Alkoholzugabe gestoppt wird. Der ursprüngliche Gedanke des Spritens ist es, den Weinen mikrobiologische Stabilität zu verleihen und sie dadurch länger haltbar zu machen. Durch den erhöhten Alkoholgehalt des Weines (ca. 16-18%), werden die Hefen abgetötet und können den noch enthaltenden Restzucker nicht weiter umsetzten. Je früher man deshalb den Gärprozess durch das Spriten stoppt,  umso süßer ist nachher der Wein. Bei qualitativ hochwertigen Produkten wird zum Spriten ausschließlich Weingeist verwendet, obwohl Alkohol aus Zuckerrüben, Zuckerrohr und landwirtschaftlichen Nebenprodukten ebenfalls zugelassen ist.</p>
<p>Während Pineau des Charentes, Vins Doux Naturels und Vin Jaune in Deutschland eher ein Nischendasein fristen, begegnen uns Sherry und Portwein in vielen Bars und Restaurants. Ein guter Grund also diese beiden spannenden Vertreter der gespriteten Weine etwas näher zu betrachten:</p>
<h2>Port bzw. auch Portwein</h2>
<p>Die Engländer, die früher hauptsächlich französischen Wein tranken, mussten sich aufgrund eines, aus den Handelskriegen im 17. Jh. resultierenden, Importverbot von französischen Weinen nach einer Alternative umsehen. Englische Weinkaufleute zogen deshalb ins befreundete Portugal um dort nach guten Weinen für die Landsleute zu suchen. Nach anfänglichen Problemen fanden sie im Douro-Tal dunkle, strenge Rotweine, die den britischen Geschmack trafen. Durch die hohen Temperaturen und langen Transportwege kamen allerdings viele Flaschen nicht im gewünschten Zustand in England an, weshalb die Händler die Weine durch Zugabe von Brandy stabilisierten. Im Laufe der Jahre wurde diese Technik verfeinert und der Brandy bereits während der Gärung zugegeben, was einen süßen, alkoholstarken Wein ergab, der als Vorbild für den heutigen Portwein gilt. Nach dem Spriten wurde der Wein von Porto, der zweitgrößten Stadt Portugals aus verschifft, welche dem Wein auch seinen Namen gab.</p>
<h3>Die Herstellung von Portwein</h3>
<p>Der Begriff Portwein ist in Europa geschützt und darf nur aus Trauben hergestellt werden, die aus dem nordportugiesischen Douro-Tal stammen. Nachdem die Ernte Ende September eingefahren ist, werden die Trauben abgepresst und wie bei einem gewöhnlichen Wein zur Gärung angesetzt. Bei der Einmaischung ist allerdings darauf zu achten, dass möglichst viele Farbstoffe und Tannine extrahiert werden, da der Gärprozess bereits nach zwei bis drei Tagen durch die Zugaben von Weingeist (mind. 77%) gestoppt wird. Je nach Zeitpunkt des Spritens enthält der Wein noch mehr oder weniger Restzucker, was sich auf den Geschmack des Endproduktes auswirkt.<span id="more-987"></span></p>
<h3>Reifung und Portweinstile</h3>
<p>Nach einer Ruhezeit von sechs Monaten wird der Portwein in kleinen Holzfässern (sog. Pipen) oder größeren Fässern für mind. zwei Jahre gelagert. Nach der Reifung wird der Portwein geschönt, filtriert, abgefüllt und ist dann trinkreif. Es gibt allerdings auch besondere Ports, bei denen auf eine Filtrierung verzichtet wird. Dieser, für die Flaschenalterung bestimmte Wein, sollte nach dem Kauf für mind. 10 Jahre ruhen und entfaltet oft erst nach Jahrzehnten der Kellerreife sein volles Potenzial. Portwein lässt sich in mehrere Stile unterteilen, von denen Ruby, Tawny, Vintage Port und LBV die wichtigsten sind.</p>
<p><strong>Ruby:</strong> Ein Ruby ist ein relativ junger Port, der nach zwei bis drei Jahren Reifung abgefüllt wird und eine tiefrote Farbe hat und vielfältige Aromen von dunklen und roten Beeren aufweist.</p>
<p><strong>Tawny:</strong> Ein Tawny lagert länger im Fass als ein Ruby Port und bekommt dadurch eine bernstein-braune Farbe und weist oft einen dezent-braunen Rand am Glas auf. Tawny Ports sind geschmacklich etwas weniger fruchtig als die Ruby Ports und eignen sich gut als Aperitif.</p>
<p><strong>Vintage Port:</strong> Besonders guten Jahrgängen werden von dem Instituto do Vinho do Porto als solche deklariert und der Portwein darf dann als Vintage Port verkauft werden. Hierzu füllen die Erzeuger ihre besten Weine des Jahrgangs ohne Filtrierung in besonders robuste Flaschen ab. Die Vintage Ports sind anfangs eher harsch und sehr phenolreich und entwickeln erst nach Jahrzehnten der Flaschenreife ihren typischen Geschmack von Nüssen, Gewürzen, Dörrobst, Vanille,….</p>
<p><strong>LBV (Late Bottled Vintage):</strong> LBV ist, wie der Vintage Port, ein Verschnitt aus Trauben eines bestimmten Jahrgangs. Er reift jedoch länger im Fass und wird meistens filtriert abgefüllt, was in direkt trinkreif macht.</p>
<h2>Sherry</h2>
<p>Die andalusische Stadt Jerez de la Frontera zählt zu den ältesten Weinbaustädten der Welt und erlebte in seiner über 3000jährigen Weinbaugeschichte viele Höhen und Tiefen. Weltberühmt wurde die Stadt durch den Sherry, dessen Name sich vom Stadtnamen ableitet.</p>
<h3>Die Herstellung von Sherry</h3>
<p>Sherry darf nur in der D.O. Jerez und aus den drei weißen Rebsorten Palomino, Pedro Ximénez und Muscat of Alexandira hergestellt werden. Anders als bei der Portweinherstellung wird der Grundwein für den Sherry komplett vergoren und erst anschließend gespritet. Dadurch ist der Sherry ursprünglich immer trocken, kann jedoch durch die Zugabe von Süßwein wieder milder gemacht werden. Nach der Gärung reift der Sherry in 600l fassenden offenen Holzfässern auf denen sich meistens eine gewünschte Florschicht (Hefen) bildet, die den Wein vor Oxidation schützt. Zur Homogenisierung des Geschmacks, werden die Weine nach dem sog. Solera-Verfahren verschnitten. Dabei werden mehrere Fassreihen gestapelt und während die unteren Fässer zu jeweils 1/3 abgefüllt werden, wird aus den oberen Fässern Sherry nachgefüllt. In die obere Fassreihe wird dann der jeweils neue Wein gefüllt.</p>
<h3>Sherry-Stile</h3>
<p>Es gibt viele verschiedene Sherry-Stile die von vielen Faktoren, wie zum Beispiel dem Standort der Bodega, abhängen. Die wichtigsten sind: Fino, Manzanilla, Oloroso, Amontillado, Cream und Pedro Ximénez.</p>
<p><strong>Fino: </strong>Der klassische Sherry, der unter einer dicken Florschicht reift und dadurch größtenteils vor Oxidation geschützt ist. Ein Fino reift für mind. drei Jahre nach dem Solera-Verfahren und ist ein strohgelber, frischer und trockener Sherry</p>
<p><strong>Manzanilla:</strong> Manzanilla ist ein Fino-Sherry aus dem Hafenort Sanlúcar de Barrameda. Durch die Nähe zur Küste weist er deren typischen Aromen wie z.B. einen leicht salzigen und zartbitteren Geschmack auf.</p>
<p><strong>Oloroso:</strong> Olorosos reifen ohne Florschicht und oxidieren dadurch wesentlich stärker. Der hohe Luftkontakt lässt den Sherry dunkelbraun und konzentrierter werden.</p>
<p><strong>Amontillado:</strong> Der Amontillado reift zuerst unter einer Florschicht, wenn diese abstirbt, reift er jedoch mit Luftkontakt weiter. Es ist die intensivste Fino-Variante.</p>
<p><strong>Cream:</strong> Diese dunkelrote Besonderheit ist eine Mischung aus Oloroso-Sherry und Süßwein, welcher aus Pedro Ximénez-Trauben gekeltert wurde.</p>
<p><strong>Pedro Ximénez:</strong> Eigentlich eine Traubensorte, bezeichnet Pedro Ximénez allerdings auch einen besonders süßen Sherry mit intensiven Aromen von Rosinen und Pflaumen.</p>
<p>Nachdem wir Sie in diesem Artikel über die Herstellung von gespriteten Weinen informiert haben, möchten wir Ihnen natürlich auch die passenden Produkte nicht vorenthalten.</p>
<h2>Unsere Portwein Empfehlungen</h2>
<h3><a href="http://www.drinkology.de/webshop/port/porto-calem-fine-ruby-1-liter.html">Porto Calem Fine Ruby Port, 1 L, 20%</a></h3>
<p>Das mittlerweile in der vierten Generation geführte Familienunternehmen Cálem kann auf eine über 150jährige Geschichte zurückblicken. Im Laufe der Jahre sicherte sich das Unternehmen höchste Reputation bei Portweingenießern auf der ganzen Welt und konnte bedeutende Preise wie z.B. die Best Port Wine Trophy bei der International Wine &amp; Spirit Competition und mehrere Goldmedaillen bei dem Concours Mondial de Bruxelles sichern. Der Ruby Port ist das junge Grundprodukt von Porto Cálem und voller Energie. Er ist ein Verschnitt von hochwertigen jungen Portweinen und wird für drei bis vier Jahre in Eichenholzfässern ausgebaut. Durch die relativ kurze Ausbauzeit wird die Charakteristik des Grundweines gewahrt und der Port behält seine dunkelrubinrote Farbe. Das Bouquet ist voller frischer, fruchtiger Aromen. Am Gaumen ist dieser Ruby Port sehr sanft, elegant und balanciert und zeigt einen angenehmen Nachklang.</p>
<h3><a href="http://www.drinkology.de/webshop/port/porto-calem-fine-white-port.html">Porto Calem Fine White Port, 1 L, 20%</a></h3>
<p>Neben vielen roten Portweinen produziert Porto Cálem auch eine hochwertige Range von weißen Ports. Weiße Ports fristen in Deutschland leider ein Schattendasein und viele Genießer wissen noch nicht einmal von seiner Existenz. Dies ist eigentlich unverständlich, denn wer einmal einen leicht gekühlten weißen Port als Aperitif genossen hat, wird sich wünschen er hätte diese Erfahrung schon früher gemacht. Der Porto Cálem Fine White Port reift in Eichenfässern und gebrauchten Weinfässern. Dadurch entwickelt er ein intensives und ausgeprägtes Aroma von tropischen Früchten mit floralen Anklängen. Der Nachklang dieses hell-goldenen Ports ist trocken, lang und weinig. Unser Tipp: Unbedingt probieren!</p>
<h3><a href="http://www.drinkology.de/webshop/port/niepoort-late-bottled-vintage-2004-port-2.html">Niepoort Late Bottled Vintage 2004 Port, 0,375 L, 20%</a></h3>
<p>Die Kellereien der Niepoort-Ports in Vila de Gaia sind ein magischer Ort. Seit über 150 Jahren werden hier hochwertige Ports nach traditionellen Methoden hergestellt und reifen für lange Zeit in Holzfässern und Glasballons. Der Late Bottled Vintage (LBV) ist dabei vermutlich der authentischste der Niepoort-Weine. Der Kopf der Firma, Dirk van der Niepoort, bezeichnet den LBV als „jungen Bruder“ der legendären Vintage-Ports des Hauses. Wie der Vintage Port, ist der LBV ein Verschnitt aus Trauben eines bestimmten Jahrgangs. Durch eine längere Fassreife und anschließende Filtrierung ist der LBV für den direkten Trinkgenuss konzipiert und muss, im Gegensatz zu den Vintage-Ports, nicht Jahrzehnte im Keller lagern um seinen Höhepunkt zu erreichen. Der bordeauxrote LBV 2004 bietet am Gaumen eine kräftige Dörrobstaromatik kombiniert mit der frische junger schwarzer Beeren. Dieser exzellente Portwein eignet sich ideal zu Schokolade und Käse und sollte vor dem Genuss dekantiert werden.</p>
<h2>Sherry</h2>
<h3><a href="http://www.drinkology.de/webshop/port/fernando-de-castilla-sherry-fino-classic-dry.html">Fernando de Castilla Sherry Fino Classic Dry, 0,75 L, 15%</a></h3>
<p>Die Keller der Bodegay Rey Fernando de Castilla liegen im historischen Zentrum von Jerez. Seit 1837 werden hier neben Sherries auch hochwertige Brandies und Essige hergestellt. Die Sherries werden ausschließlich aus den besten Weinen der Umgebung hergestellt und repräsentieren diese nicht nur geschmacklich. Dieser trocken ausgebaute Fino hat eine hell-goldene Farbe und einen zeigt sich an der Nase jung und frisch. Ein leichter und trockener Sherry der sich ideal für den Einstieg in die spannende Welt der gespriteten Weine eignet.</p>
<h3><a href="http://www.drinkology.de/webshop/port/fernando-de-castilla-sherry-oloroso-antique.html">Fernando de Castilla Sherry Oloroso Antique, 0,5 L, 20%</a></h3>
<p>Neben den klassischen Sherries stellt die Bodegas Rey Fernando de Castilla noch einige kostbare und seltene Spezialitäten her, die unter der Antique-Linie verkauft werden. Diese Sherries werden besonders lange gelagert und sind dementsprechend nur limitiert verfügbar. Der Oloroso stellt dabei eine Besonderheit dar, da er von vornherein auf 20% aufgespritet wird und damit den Florhefen keinen geeigneten Nährboden bietet und mit starkem Sauerstoffkontakt reift. Dadurch gewinnt der Oloroso mit zunehmendem Alter an Konzentration und nähert sich farblich einem hochwertigen Whisky an. Der Fernando des Castilla Sherry Oloroso ist ein trockener, sehr aromatischer Sherry mit Aromen von Nüssen und Orangen. Er hat einen sehr langen und gefälligen Abgang.</p>
<h3><a href="http://www.drinkology.de/webshop/port/tradicion-px-pedro-ximenez-sherry-20-jahre.html">Tradicion Pedro Ximenez Sherry 20 Jahre, 0,375 L, 15%</a></h3>
<p>Dieser Pedro Ximenez (PX) Sherry der Bodegas Tradicion ist etwas ganz Besonderes. Der Wein wird aus der gleichnamigen weißen Rebsorte hergestellt, die für das Erreichen besonders hoher Zuckerwerte bekannt ist. Nach der Lese werden die dünnwandigen Trauben unter der Sonne Andalusiens zu einer Art Rosinen getrocknet. Dadurch wird der Fruchtzucker in den Trauben extrem konzentriert und ergibt einen sehr dunklen, zähflüssigen und extrem süßen Sherry. Dieser PX-Sherry wird für über 20 Jahre in Fässern aus amerikanischer Eiche gereift um seine Aromen weiter zu intensivieren. In der Nase zeigen sich Noten von Rosinen, Schokolade, Lakritz und Dörrobst bevor am Gaumen eine wahre Geschmacksexplosion einsetzt. Der Abgang ist lang und samtig und verlangt nach einem weiteren Schluck. Der PX-Sherry eignet sich neben Desserts auch zu Käse und Zigarren und sollte leicht gekühlt genossen werden.</p>
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		<title>Die perfekte Hausbar Teil 3</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:42:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-972" title="Auchentoshan Lowland Single Malt Whisky Bordeaux Cask Matured 11 Years" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/auchentoshan-bordeaux.jpg" alt="" width="170" height="227" />Liebe Leser,</p>
<p>in den ersten beiden Teilen der Reihe „<a href="http://www.drinkology.de/spirituose/die-perfekte-hausbar-teil-1/"><strong>Die perfekte Hausbar</strong></a>“, beschäftigten wir uns mir der Grundausstattung und der erweiterten Ausstattung der eigenen Hausbar. In diesem dritten und abschließenden Teil geht es darum, die Ausstattung zu perfektionieren und damit auch den anspruchsvollsten Gästen gerecht zu werden.</p>
<p>Aber was trinkt der anspruchsvolle Gast? Eine&#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/die-perfekte-hausbar-teil-3/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-972" title="Auchentoshan Lowland Single Malt Whisky Bordeaux Cask Matured 11 Years" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/auchentoshan-bordeaux.jpg" alt="" width="170" height="227" />Liebe Leser,</p>
<p>in den ersten beiden Teilen der Reihe „<a href="http://www.drinkology.de/spirituose/die-perfekte-hausbar-teil-1/"><strong>Die perfekte Hausbar</strong></a>“, beschäftigten wir uns mir der Grundausstattung und der erweiterten Ausstattung der eigenen Hausbar. In diesem dritten und abschließenden Teil geht es darum, die Ausstattung zu perfektionieren und damit auch den anspruchsvollsten Gästen gerecht zu werden.</p>
<p>Aber was trinkt der anspruchsvolle Gast? Eine Frage die nicht pauschal zu beantworten ist. Sie werden jedoch merken, dass Ihre Gäste neben Cocktails auch oft nach bestimmten Produkten zum pur trinken fragen. Da es Ihnen, mit den in <strong><a href="http://www.drinkology.de/spirituose/die-perfekte-hausbar-teil-2/">Teil 2</a></strong> vorgestellten Produkten, bereits möglich ist, nahezu jeden relevanten Cocktail zu mixen, möchten wir Ihnen in diesem Artikel interessante Spirituosen vorstellen, die von Kennern gerne bestellt werden.</p>
<h2><a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/index.html">Whisk(e)y</a></h2>
<p>Whisk(e)y ist und bleibt eine der beliebtesten Spirituosen in Bars. In den letzten Jahren wurden Single Malt Whiskys aus <a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/index.html"><strong>Schottland</strong></a> immer beliebter. Dabei handelt es sich um Whiskys, die aus einer einzigen Brennerei stammen und bei denen als Getreide ausschließlich gemälzte Gerste verwendet wird. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, sollte eine perfekte Hausbar deshalb um eine repräsentative Auswahl an Single Malt Whiskys verfügen. Da es hunderte verschiedene Single Malts gibt, ist es oft schwer hier eine sinnvolle Auswahl zu treffen und die Sammelleidenschaft kann auch schnell zur Sucht werden. Um den meisten Ansprüchen gerecht zu werden, reicht es jedoch aus jeweils einen Whisky aus den wichtigsten Whiskyregionen Schottlands anzubieten.</p>
<h3><a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/lowlands/index.html">Lowlands:</a></h3>
<p>Die Lowlands umfassen das Gebiet von der schottischen Grenze bis zu einer gedachten Linie zwischen Edinburgh und Glasgow. Im Vergleich zu den restlichen Regionen Schottlands wird in den Lowlands meistens ungetorfte Gerste verwendet und dreifach destilliert, was zu einem hellen und sanften Whisky führt, der von der Charakteristik eher an einen Irish Whiskey erinnert. Ein gutes Beispiel für einen Lowland-Whisky ist der Auchentoshan Single Malt Whisky 12 Jahre, 1 L, 40%. Dieser dreifach destillierte Lowland Single Malt Whisky hat eine lebendige und verlockende Nase mit Pfeffer-, Zitrus und Vanillearomen.<span id="more-946"></span></p>
<h3><a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/highlands/index.html">Highlands:</a></h3>
<p>Die Highlands umfassen das restliche schottische Festland. Im Vergleich zu den Lowland-Whiskys werden die Highlands-Whiskys doppelt destilliert und sind oft kräftiger im Geschmack. Ein wunderbarer Vertreter der Highland-Whiskys ist der Edradour Single Malt Whisky 10 Jahre, 0,7 L, 40%. Edradour ist die kleinste Destillerie Schottlands und produziert pro Woche nur zwölf Fässer Whisky. In der Nase bietet der 10jährige Edradour leichte Rauchnoten, Minze, Eiche und würzige Untertöne. Der Gaumen wird sanft umspielt von malzigen Aromen.</p>
<h3><a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/speyside/index.html">Speyside:</a></h3>
<p>Die Speyside ist ein entlang des Flusses Spey gelegene Whiskyregion. Eigentlich zählt die Speyside zu den Highlands, wird auf Grund ihrer Einzigartigkeit aber als eigenständige Region aufgeführt. Hier produzieren über 50 Whiskyhersteller und bilden damit das Herzstück der schottischen Whiskyherstellung. Der Stil der Whisky aus Speyside ist sehr rund und fein.  Einer der bekanntesten Destillerien aus der Speyside ist Macallan. Mit dem Macallan Single Malt Whisky Fine Oak 10 Jahre, 0,7 L, 40% liefert Macallan einen cremigen und sanften Single Malt Whisky mit zarten Noten von Akazienhonig, Heidekraut, Malz und Eiche.</p>
<h3><a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/inseln/index.html">Die Inseln:</a></h3>
<p>Schottland wird von zahlreichen kleinen Inseln umgeben, die viele und gute Brennereien beheimaten. Bei den Inseln handelt es sich um:</p>
<p>-          <strong>Orkney</strong> (z.B. <a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/scapa-single-malt-whisky-16-jahre.html">Scapa Single Malt Whisky 16 Jahre, 0,7 L, 40%</a>)</p>
<p>-          <strong>Isle of Mull</strong> (z.B. <a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/tobermory-single-malt-whisky-10-jahre.html">Tobermory Single Malt Whisky 10 Jahre, 0,7 L, 46,3%</a>)</p>
<p>-          <strong>Isle of Skye</strong> (z.B. <a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/talisker-single-malt-whisky-10-jahre.html">Talisker Single Malt Whisky 10 Jahre, 0,7 L, 45,8%</a>)</p>
<p>-          <strong>Isle of Jura</strong> (z.B. <a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/isle-of-jura-single-malt-whisky-10-jahre.html">Isle of Jura Single Malt Whisky 10 Jahre, 0,7 L, 40%</a>)</p>
<p>-         <strong> Isle of Arran</strong> (z.B. <a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/arran-single-malt-whisky-port-cask-finish.html">Arran Single Malt Whisky Port Cask Finish, 0,7 L, 50%</a>)</p>
<h3><a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/islay/index.html">Islay</a></h3>
<p>Obwohl sie eigentlich auch zu den Inseln zählt, nimm die Isle of Islay eine Sonderstellung ein. Dies liegt daran, dass die Whiskys der meisten Destillerien von Islay stark getorft. Ein wundervolles Beispiel der getorften Whiskys von Islay ist der Ardbeg Single Malt Whisky 10 Jahre, 1 L, 46%. Dieser Whisky ist sehr vollmundig und robust im Aroma und hat zusätzliche leichte Noten von Salz, Seetang und Zitronenschalen. Ein Klassiker, der an keiner Hausbar fehlen sollte.</p>
<p>Neben Single Malts sollte die perfekte Hausbar zusätzlich über jeweils einen guten Bourbon- und Rye-Whiskey verfügen. Wir empfehlen Ihnen:</p>
<p>-          <a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whiskey-usa/blantons-original-bourbon-whiskey.html"><strong>Blantons Original Bourbon Whiskey, 0,7 L, 46,5%</strong></a><br />
Der erste Single Barrel Bourbon Whiskey der Welt! Ein volles und cremiges Mundgefühl mit Aromen von Vanille und Karamell. Dieser Whiskey ist handgefüllt, handgelabelt, handgewachst und handnummeriert. Er wird in einer dekorativen Flasche abgefüllt, auf der ein Reiter trohnt.</p>
<p>-          <a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/sazerac-straight-rye-whiskey.html"><strong>Sazerac Straight Rye Whiskey, 0,75 L, 45%</strong></a><br />
Rye Whiskey kommt immer mehr in Mode und sollte deshalb ab keiner Hausbar fehlen. Ein berühmter Vertreter seiner Art ist der Sazerac Straight Rye. Er eignet sich nicht nur ideal für den gleichnamigen Cocktailklassiker, sondern ist auch pur genossen ein Paradebeispiel für Rye Whiskeys.</p>
<h2><a href="http://www.drinkology.de/webshop/wodka/index.html">Vodka</a></h2>
<p>Eine breite Auswahl wie bei Single Malt Whiskys ist bei Vodka meistens nicht erforderlich. Für den Vodka-Freund, sollten sie dennoch mindestens eine Flasche höherer Qualität bereithalten. Ein gleichermaßen eleganter und hochqualitativer Vodka ist der Kauffman Vodka Hard, 0,7 L, 40%. Diese ultrareine Abfüllung bietet Vodka-Genuss auf höchstem Niveau und bleibt dabei trotzdem kräftig im Geschmack. Der klassische Vodkageschmack wird bei Kauffman um Aromen von Minze und Hopfen erweitert. Die Flasche ist ein kleines Kunstwerk und ein Hingucker an jeder Bar!</p>
<h2><a href="http://www.drinkology.de/webshop/rum/index.html">Rum</a></h2>
<p>Ähnlich wie beim Whisk(e)y, gibt es auch im Bereich der Rums eine gigantische Auswahl. Hier über eine Sammlung zu verfügen, die alle Regionen und Ländern einschließt ist ein eigenes Projekt und überschreitet die Ausmaße eine Hausbar. Trotzdem sollte eine Hausbar über eine repräsentative Auswahl an Rums verfügen. Wir möchten Ihnen deshalb drei beliebte und bekannte Rums an Herz legen.</p>
<p><strong>-          <a href="http://www.drinkology.de/webshop/rum/el-dorado-rum-12-jahre.html">El Dorado Rum 12 Jahre, 0,7 L, 40%</a></strong><br />
Dieser preisgekrönte Rum stammt aus dem südamerikanischen Guyana. Er reift für mindestens 12 Jahre in Eichenfässern und entwickelt während der Reife ausdrucksstarke Aromen von Toffee, Vanille und Eiche. Umrahmt wird dieses Geschmackserlebnis von einer würzigen Süße. Ein großartiger Rum der regelmäßig von der Caribbean Week Newspaper zum Besten Rum aus 40 verkosteten Rums aus Süd-, Mittelamerika und der Karibik gewählt wird.</p>
<p><strong>-          <a href="http://www.drinkology.de/webshop/rum/english-harbour-rum-10-jahre.html">English Harbour Rum 10 Jahre, 0,7 L, 40%</a></strong><br />
Als einzige Destillerie auf der romantischen Karibikinsel Antiqua produziert die Antigua Distillery Ltd., diesen mahagonyfarbenen Rum. Als Basis dient erstklassige Melasse. Nach der Destillation reift der Rum für 10 Jahre in gebrauchten Whiskyfässern. Der Rum bietet feine Nuancen von Zimt, Kaffee, Äpfeln und Kokosnuss. Ein ausdrucksstarker Rum mit langem Nachklang.</p>
<p><strong>-          <a href="http://www.drinkology.de/webshop/rum/10-cane-rum-1-liter-ten.html">10 Cane Rum, 0,7 L, 40%</a></strong><br />
Ein moderner Rum aus Trinidad! Dieser Rum wird aus eigens angebautem, frischem Zuckerrohr im pot-still Verfahren doppelt destilliert. Die Reifung erfolgt in Fässern aus französischer Eiche. Der Rum ist relativ hell und hat an der Nase ein florales Bukett mit leichter Olivenölnote.</p>
<h2><a href="http://www.drinkology.de/webshop/cognac/index.html">Branntwein</a></h2>
<p>Guter Branntwein gilt seit jeher als beliebter <strong>Digestif</strong>. Die beiden berühmtesten Vertreter dieser Art sind <strong>Brandy</strong> und <strong>Cognac</strong>.</p>
<p><strong>-          <a href="http://www.drinkology.de/webshop/cognac/antinori-brandy.html">Antinori Brandy, 0,7 L, 42%</a></strong><br />
Jedem Weintrinker ist der Name Antinori ein Begriff. Diese berühmte italienische Winzerfamilie produziert einige der berühmtesten Weine der Welt wie z.B. den Sassicaia. Das Antinori allerdings auch hervorragenden Brandy produziert ist vielen Genießern nicht bekannt. Der Antinori Brandy ist ein wunderbar weicher und aromatischer Brandy, der mit einer Fülle von Aromen beeindrucken kann.</p>
<p><strong>-          <a href="http://www.drinkology.de/webshop/cognac/davidoff-classic-cognac.html">Davidoff Classic Cognac, 0,7 L, 40%</a></strong><br />
Davidoff Cognac wird aus über 40 Bränden vermählt, die teilweise bis zu 20 Jahre alt sind. Er hat ein kraftvolles, ausgewogenes Aroma mit intensiven Aromen von Vanille, Eiche und Honig. Ein idealer Begleiter zur Zigarre!</p>
<h2><a href="http://www.drinkology.de/webshop/gin/index.html">Gin</a></h2>
<p>Der Gin &amp; Tonic ist der beliebteste Longdrink weltweit. Kein Wunder also, dass Genießer dieser Spezialität sich über schmackhafte Kombinationsmöglichkeiten mit verschiedenen Gins und Tonics freuen. Mindestens drei Gins sollten deshalb an jeder Hausbar vorhanden sein:</p>
<p><strong>-          <a href="http://www.drinkology.de/webshop/gin/tanqueray-london-dry-gin-1-liter.html">Tanqueray No. TEN Gin, 1 L, 47,3%</a></strong><br />
Der Tanqueray No. TEN ist der einzige Gin, der aus frischen Kräutern und Gewürzen hergestellt wird. Er wird einer kleinen Brennblase mit dem Namen „Tiny Ten“ gebrannt. Ein ausgeprochen weicher Gin mit klaren Wacholderaromen und Nuancen von Orange, Zitrone, Grapefruit und Kamille. Ein toller Gin!</p>
<p><strong>-          <a href="http://www.drinkology.de/webshop/gin/monkey-47-dry-gin.html">Monkey 47 Dry Gin, 0,5 L, 47%</a></strong><br />
Guter Gin muss nicht immer aus England kommen. Dies beweist der im Schwarzwald produzierte Monkey 47 eindrucksvoll. Bei der Herstellung wird hochqualitativer Neutralalkohol mit 47 verschiedenen Botanicals aromatisiert. Der Monkey 47 hat einen sehr ausgeprägten Körper und ist sehr aromareich. Sein tolles Wacholderaroma wird umrahmt mit Noten von Fichtennadeln, Kräutern, Zitrusaromen und einem floralen Bukett.</p>
<p><strong>-          <a href="http://www.drinkology.de/webshop/gin/saffron-gin.html">Saffron Gin, 0,7 L, 40%</a></strong><br />
Dieser Gin stammt aus Frankreich und passt eigentlich nicht in das klassische Gin-Bild. Neben traditionellen Aromagebern wir Wacholder, Fenchel, Angelicawurzel, Koriander, Orangen- und Limettenschalen wird hochwertiger Safran verwendet. Das Safranaroma ist an Nase und Gaumen sehr präsent und ermöglicht tolle Kombinationsmöglichkeiten mit Tonic und in Cocktails.</p>
<p>Mit diesen Empfehlungen möchten wir die Artikelreihe „Die perfekte Hausbar“ beenden. Wir hoffen wir konnten Ihnen etwas von dem Spaß und der Freude mitgeben, die dieses schöne Hobby mit sich bringt und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim einrichten Ihrer ganz eigenen „<strong>perfekten Hausbar</strong>“.</p>
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		<title>Prosit Neujahr 2012</title>
		<link>http://www.drinkology.de/spirituose/prosit-neujahr-2012/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spirituosen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-960" title="Feuerwerk" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2011/12/Feuerwerk.jpg" alt="" width="170" height="227" /></p>
<p>Verehrte Kunden, geschätzte Leser,</p>
<p>wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Treue im zurückliegenden Jahr bedanken.</p>
<h2>Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch, sowie ein erfolgreiches, gesundes und friedvolles Jahr 2012.</h2>
<p>Auf Ihr Wohl</p>
<p>Ihr Drinkology-Team</p>
]]></description>
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<p>Verehrte Kunden, geschätzte Leser,</p>
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<h2>Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch, sowie ein erfolgreiches, gesundes und friedvolles Jahr 2012.</h2>
<p>Auf Ihr Wohl</p>
<p>Ihr Drinkology-Team</p>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
		<link>http://www.drinkology.de/spirituose/frohe-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 06:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-952" title="weihnachten" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten.jpg" alt="" width="170" height="227" />Verehrte Kunden, geschätzte Leser,</p>
<p>endlich ist der Stress der Vorweihnachtszeit vorbei und der genussreichste Tag des Jahres ist gekommen.</p>
<p>Es ist also an der Zeit die Füße baumeln zu lassen und die stillen Tage mit Familie und Freunden zu genießen.</p>
<h2>Wir wünschen Ihnen ein friedvolles, besinnliches und erholsames Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Liebsten.</h2>
<p>Ihr Drinkology-Team&#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/frohe-weihnachten/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-952" title="weihnachten" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten.jpg" alt="" width="170" height="227" />Verehrte Kunden, geschätzte Leser,</p>
<p>endlich ist der Stress der Vorweihnachtszeit vorbei und der genussreichste Tag des Jahres ist gekommen.</p>
<p>Es ist also an der Zeit die Füße baumeln zu lassen und die stillen Tage mit Familie und Freunden zu genießen.</p>
<h2>Wir wünschen Ihnen ein friedvolles, besinnliches und erholsames Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Liebsten.</h2>
<p>Ihr Drinkology-Team</p>
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		<title>Drinkology Themenreise: Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-939" title="Monkey 47 Dry Gin" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2011/12/Monkey-47-dry-gin.jpg" alt="" width="170" height="227" />Selbst die schönste Reise ist irgendwann vorbei. Nach Aufenthalten in der <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/drinkology-themenreise-karibik/"><strong>Karibik</strong></a>, den <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/drinkology-themenreise-usa/"><strong>USA</strong></a>, <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/drinkology-themenreise-england/"><strong>England</strong></a>, <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/drinkology-themenreise-schottland/"><strong>Schottland</strong></a>, <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/drinkology-themenreise-japan/"><strong>Japan</strong></a>, <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/drinkology-themenreise-russland/"><strong>Russland</strong></a> und <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/drinkology-themenreise-frankreich/"><strong>Frankreich</strong></a> wird es deshalb Zeit in die Heimat zurückzukehren.  Aber da Deutschland auch ein beliebtes Urlaubsland ist, möchten wir den letzten Tag unserer Reise nutzen um uns die Spezialitäten&#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/drinkology-themenreise-deutschland/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-939" title="Monkey 47 Dry Gin" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2011/12/Monkey-47-dry-gin.jpg" alt="" width="170" height="227" />Selbst die schönste Reise ist irgendwann vorbei. Nach Aufenthalten in der <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/drinkology-themenreise-karibik/"><strong>Karibik</strong></a>, den <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/drinkology-themenreise-usa/"><strong>USA</strong></a>, <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/drinkology-themenreise-england/"><strong>England</strong></a>, <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/drinkology-themenreise-schottland/"><strong>Schottland</strong></a>, <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/drinkology-themenreise-japan/"><strong>Japan</strong></a>, <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/drinkology-themenreise-russland/"><strong>Russland</strong></a> und <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/drinkology-themenreise-frankreich/"><strong>Frankreich</strong></a> wird es deshalb Zeit in die Heimat zurückzukehren.  Aber da Deutschland auch ein beliebtes Urlaubsland ist, möchten wir den letzten Tag unserer Reise nutzen um uns die Spezialitäten unserer Landes etwas genauer anzuschauen.</p>
<h2><a href="http://www.drinkology.de/webshop/gin/monkey-47-dry-gin.html">Monkey 47 Dry Gin</a></h2>
<p>Was für eine Erfolgsstory! Nach seiner Markteinführung im Mai 2010 konnte sich der Monkey 47 &#8211; Schwarzwald Dry Gin schnell internationales Renommee sichern. Doch was steckt dahinter? Der Legende nach verschlug es den englischen Diplomatensohn Montgomery &#8220;Monty&#8221; Collins nach seiner Kindheit in der britisch-englischen Provinz Madras als Mitglied der Royal Air Force nach Berlin und anschließend in den Schwarzwald. Hier eröffnete er einen Landgasthof mit dem Namen &#8220;Zum wilden Affen&#8221; &#8211; benannt nach einem von ihm adoptierten Javaneraffen aus dem Berliner Zoo.</p>
<p>Als Engländer wollte er natürlich nicht auf sein Lieblingsgetränk Gin verzichten und entwickelte ein Rezept mit 47 Botanicals. Bei der Auswahl der Botanicals orientierte er sich stark an seiner eigene Lebensgeschichte und kombinierte Aromen der britischen Tradition mit der Exotik Indiens und der Reinheit und Ursprünglichkeit des Schwarzwalds. Leider ging die Spur von Montgomery und damit auch die geheime Rezeptur in den sechziger Jahren verloren. Erst zur Jahrtausendwende wurde auf dem ehemaligen Landgasthof eine alte Kiste mit der Rezeptur wiederentdeckt. Die Blackforest Distillers um den Geschäftsführer Alexander Stein erkannten das Potenzial der Rezeptur und begannen mit der Destillation des ersten Schwarzwald Dry Gins.</p>
<p>Die 47 Botanicals die für den Monkey 47 verarbeitet werden, sind alle handverlesen und von besonderer Qualität. Ungewöhnlich für Gin ist hierbei die Verwendung von frischen Preiselbeeren, die dem Gin eine außergewöhnliche Note verleihen. Nach der Destillation reift der Monkey 47 für 100 Tage in traditionellen Steingutfässern und wird anschließend mit extrem weichem Quellwasser auf eine Trinkstärke von 47% herabgesetzt. Der Monkey 47  ist ein Gin der alten Schule mit einem ausgeprägten Körper und Aromen von Fichtennadeln, Preiselbeeren, Kräutern, florale Nuancen und natürlich Wacholder.</p>
<h2><a href="http://www.drinkology.de/webshop/likoere/the-bitter-truth-golden-falernum-liqueur.html">The Bitter Truth Golden Falernum</a></h2>
<p>The Bitter Truth Golden Falernum ist ein exotischer Gewürzlikör auf der Basis von feinstem karibischem Rum. Falernum wird vorzugsweise in tropischen Drinks verwendet und klassischerweise mit Limetten, Mandeln, Nelken und Ingwer aromatisiert. Dieser Golden Falernum hat einen vollen und ausgeprägten Körper, was auf die Intensität des Rums und die unverkennbaren 18% vol. zurückzuführen ist. Am Gaumen entwickelt sich ein tolles Spiel der vorher genannten Aromen was in einem ausgeprägten Abgang mit intensiven Limettennoten endet. Dieser Falernum lässt sich sowohl pur als auch auf Eis genießen und ist die Basis für zahlreiche tropische Cocktails.</p>
<p>Probieren Sie beispielsweise den:</p>
<p><strong>Dark &amp; Spicy</strong></p>
<p>- 4 cl <a href="http://www.drinkology.de/webshop/rum/tiki-lovers-dark-rum.html">dunkler Rum</a><br />
- 2 cl The Bitter Truth Golden Falernum<br />
- 1 cl Limettensaft<br />
- Ginger Ale</p>
<p>Alle Zutaten in ein mit Eis gefülltes Longdrinkglas geben, mit Ginger Ale auffüllen und vorsichtig umrühren. Mit Limettenviertel garnieren.</p>
<p>Der The Bitter Truth Golden Falernum eignet sich ebenso in Kombination mit gereiften Spirituosen wie Whisk(e)y, Rum oder Brandy.</p>
<h2><a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-andere/slyrs-malt-whisky-liqueur-2.html">Slyrs Whisky Liqueur</a></h2>
<p>Der idyllische Schliersee ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel sondern seit nunmehr 12 Jahren auch vielen Whisky-Liebhabern ein Begriff. Die exklusive Lantenhammer Destillerie produziert hier nämlich nicht nur hochwertige Obstbrände, sondern führte 1999 auch den sehr erfolgreichen Slyrs Bavarian Whisky ein. Neben dem Whisky produziert die Brennerei auch den beliebten Slyrs Malt Whisky Liqueur, welcher mit Vanille und Honig abgerundet wird.</p>
<p>Das Aroma ist von diesen Hauptgeschmacksgebern geprägt wird jedoch ergänzt durch Noten von Malz, Rauch und zarten Zitrusnoten. Der Likör besitzt eine samtig-cremige Textur und eignet sich pur genossen ideal für die kalten Tage!</p>
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