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	<title>Spirituosen Shop: Rum und Wodka bestellen.</title>
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	<description>Spirituosen Online Shop: Rum, Gin &#38; Wodka einfach &#38; sicher online kaufen...</description>
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		<title>Zigarren – Ein kleiner Einblick in die Geschichte und Herstellung der edlen Stumpen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1276" title="Zigarren Herstellung und Geschichte" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/05/zigarren.jpg" alt="Zigarren Herstellung und Geschichte im Spirituosen Online Shop" width="170" height="227" />Zwar verkaufen wir in unserem Online-Shop für Spirituosen keine Zigarren, allerdings ist der blaue Dunst doch eng mit dem Genuss eines noblen <a title="Single Malt Whisky und Bourbon Whiskey im Spirituosen Online-Shop" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/index.html">Whiskys</a>, <a title="Cognac und Brandy im Spirituosen Online-Shop" href="http://www.drinkology.de/webshop/cognac/index.html">Cognac oder Brandy </a>verknüpft.</p>
<p>Da die Zigarre eine ebenso spannende Geschichte hat wie die meisten Spirituosen, möchten wir Ihnen gerne ein paar historische Fakten zur Zigarre liefern.</p>
<h2><strong>Die Entstehung der ersten </strong>&#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/zigarren-ein-kleiner-einblick-in-die-geschichte-und-herstellung-der-edlen-stumpen/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></h2>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1276" title="Zigarren Herstellung und Geschichte" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/05/zigarren.jpg" alt="Zigarren Herstellung und Geschichte im Spirituosen Online Shop" width="170" height="227" />Zwar verkaufen wir in unserem Online-Shop für Spirituosen keine Zigarren, allerdings ist der blaue Dunst doch eng mit dem Genuss eines noblen <a title="Single Malt Whisky und Bourbon Whiskey im Spirituosen Online-Shop" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/index.html">Whiskys</a>, <a title="Cognac und Brandy im Spirituosen Online-Shop" href="http://www.drinkology.de/webshop/cognac/index.html">Cognac oder Brandy </a>verknüpft.</p>
<p>Da die Zigarre eine ebenso spannende Geschichte hat wie die meisten Spirituosen, möchten wir Ihnen gerne ein paar historische Fakten zur Zigarre liefern.</p>
<h2><strong>Die Entstehung der ersten Zigarren</strong></h2>
<p>Mit der Entdeckung Amerikas begann auch die Geschichte des Tabaks – Dem Rohstoff für jede gute Zigarre. Als Columbus am 27. Oktober 1492 das heutige Kuba betrat, berichtete er in seinem Logbuch bereits, dass die Einwohner „eine kleine glimmende Stange“ nach ihrem Brauch rauchten. Die Ureinwohner nannte dieses Kraut „Cohiba“, und auch wenn es sich nicht einwandfrei belegen lässt, so gilt es doch als wahrscheinlich, dass Columbus und seine Männer als Erste den Tabak entdeckten.</p>
<p>Es gilt allerdings auch als relativ sicher, dass die Mayas bereits weitaus früher den Tabak für religiöse Zwecke konsumierten. Ähnlich unsicher wie die Entdeckung des Tabaks ist auch die erste Verbreitung in Europa. Vermutlich war es jedoch der Konquistador Francisco Hernandez Gonzalo, der 1570 die ersten Tabaksamen nach Spanien brachte. Die Spanier, und mittlerweile auch andere Länder, nutzen den Tabak zur damaligen Zeit allerdings ausschließlich als Heilkraut und erst als erst der Orient und Nordamerika neu entdeckt wurden, übernahm man den Brauch den Tabak in Zigarren- und Pfeifenform zu rauchen. Während die Engländer das Pfeife rauchen gesellschaftlich machten, widmeten die Spanier sich der Zigarre und so entstand in Andalusien die erste Zigarrenfabrik.</p>
<h2><strong>Die Verbreitung der Zigarre in Europa</strong></h2>
<p>Wie viele andere Genussmittel auch, wurde die Zigarre durch Napoleons Armeen in Europa verbreitet, die sie bei ihren Spanienfeldzügen entdeckt hatten.  Nach ihrer Heimkehr rauchten die Soldaten die mitgebrachten Schätze und die Zigarre wurde in der damaligen gesellschaftlichen Spitze zum Trend und nach einiger Zeit zum Erkennungszeichen der Künstlerszene.<span id="more-1267"></span></p>
<p>Schnell verbreitete sich die Zigarre auch in der bürgerliche Gesellschaft und galt im Europa des 19. Jahrhunderts als Sinnbild der Selbstbestimmung. Als dann einige Jahre später die Rezession die Länder heimsuchte, verblasste auch der Schein der Zigarre und sie geriet fast in Vergessenheit. Erst durch die Einführung der ersten Tonfilme gewann die Zigarre wieder an Popularität, da die Tabak-Lobby früh die gewaltige Macht des Films erkannte und ihre Marken darin enorm pushten.</p>
<p>Ihren erneuten Siegeszug setzten die Zigarren anschließend durch das Aufkommen der „nouvelle cuisine“ fort, da viele Genießer der neuen Esskultur die wundervolle Verbindung zwischen Wein oder einer Spirituose und einer Zigarre erkannten. Das Zigarren-Genie Zino Davidoff war es schließlich, der durch seine geniale  Château-Reihe diese Verbindung festigte. Seit dieser Zeit genießt die Zigarre wieder ihren edlen Ruf!</p>
<h2><strong>Die Herstellung einer Zigarre</strong></h2>
<p>Die Zigarre ist eine der wenigen Produkte, deren Produktion kaum Platz für Maschinisierung lässt. Neben der Erfahrung und dem Sachverstand beim Ernten der perfekten Blätter, erfordert es viel Hingabe und Geduld eine perfekte Zigarre zu rollen.</p>
<p>Nach dem aussähen der Pflanzen werden nach ca. 50-75 Tagen die Blätter für die Einlage gepflückt und nach weiteren 20-40 Tagen die Blätter für das Deckblatt. Direkt nach dem Pflücken werden die Blätter getrocknet und einer ersten Fermentation unterzogen. Anschließend werden die Blätter neu befeuchtet und erneut fermentiert. Nach dieser zweiten Fermentation wird der Tabak einer dritten und letzten Fermentation unterzogen, die bis zu zehn Jahren (sic) dauern kann.</p>
<p>Nun kommt es zu einem der entscheidendsten Produktionsschritte – Dem Mischen. Ähnlich wie bei einen <a title="Blended Whisky im Spirituosen Online-Shop" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/blended/index.html">Blended Whisky</a> werden verschiedene Jahrgänge und Blätter verschiedener Aromen miteinander vermischt um den Stil des Hauses Jahr für Jahr zu reproduzieren. Der gemischte Tabak wird anschließend in die Fabriken geliefert und in einem ersten Produktionsschritt von ihren Mittelrippen getrennt um anschließend gerollt zu werden. Das Rollen einer Zigarre ist eine Kunst und erfordert mindestens fünf Jahre Übung. Die Arbeiter erhalten dazu Tabak, Deck- und Umblätter und müssen mit enormen Fingerspitzengefühl diese drei Komponenten perfekt zu einem Zigarrenkörper verarbeiten um für ein gleichmäßiges Abbrennen der Zigarre zu sorgen. Nach dem Rollen werden die Zigarren noch für einige Zeit gelagert, damit sie wieder etwas Feuchtigkeit verlieren, und sind nach dem Sortieren bereit für den Verkauf.</p>
<h2><strong>Brände zur Zigarre</strong></h2>
<p>Ein Multiplikator für den Genuss einer Zigarre ist eine dazu passende Spirituose. Um Ihnen die Wahl zu erleichtern, haben wir einige Destillate im Angebot, die sich hervorragend zu einer edlen Zigarre eignen!</p>
<h3><a title="Coruba Cigar Rum 12 Jahre aus Jamaika" href="http://www.drinkology.de/webshop/rum/coruba-12-jahre-cigar-rum.html"><strong>Coruba Cigar Rum 12 Jahre, 0,7 L, 40%</strong></a></h3>
<p>Dieser jamaikanischen Rum von Wray &amp; Nephew reifte für mindestens 12 Jahre in kleinen Eichenfässern und hat ein sehr gehaltvolles Aroma. An der Nase zeigt der bernsteinfarbene Rum sehr würzige Noten und eine intensive Karamell- und Vanillearomatik. Der Nachklang ist lang und harmoniert ideal mit dem Rauch einer mittelschweren Zigarre.</p>
<h3><a title="Davidoff Classic Cognac im Spirituosen Online-Shop" href="http://www.drinkology.de/webshop/cognac/davidoff-classic-cognac.html"><strong>Davidoff Classic Cognac, 0,7 L, 40%</strong></a></h3>
<p>Es gibt wohl wenige Brände, die besser zu einer Zigarre passen als dieser noble Cognac aus dem Hause Davidoff! Zino Davidoff, der wie bereits erwähnt unter anderem für die Resozialisierung der Zigarre verantwortlich war, interessierte sich neben Tabak besonders für gute Weine und Spirituosen! Kein Wunder also, dass er für seine Kunden nur solche Cognacs aussuchte, die ideal zur Zigarre passen.</p>
<p>Dieser außergewöhnliche VSOP Cognac wurde aus mehr als 40 Destillaten vermählt, die bis zu 20 Jahre im Fass lagerten. Der mahagonifarbene Cognac hat ein intensives Vanille-, Honig- und Eichenholzaroma und ist am Gaumen und im Nachklang sehr präsent. Ein toller Cognac!</p>
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		<title>Perger-Säfte &#8211; Köstliche Natur genießen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1163" title="Perger Luculus Saft Xantus" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/04/Perger.jpg" alt="" width="170" height="227" />Manchmal muss es einfach alkoholfrei sein. Gerade am Morgen, nach dem Sport, oder einem stressreichen Arbeitstag sind die Reserven des Körpers leer und er verlangt nach Nachschub. Besonders erfrischend und gut für den Körper sind dabei Säfte oder Saftschorlen. Saft ist allerdings nicht gleich Saft. Viele der im Supermarkt erhältlichen Produkte sind gezuckert oder enthalten &#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/perger-saefte-koestliche-natur-geniesen/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1163" title="Perger Luculus Saft Xantus" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/04/Perger.jpg" alt="" width="170" height="227" />Manchmal muss es einfach alkoholfrei sein. Gerade am Morgen, nach dem Sport, oder einem stressreichen Arbeitstag sind die Reserven des Körpers leer und er verlangt nach Nachschub. Besonders erfrischend und gut für den Körper sind dabei Säfte oder Saftschorlen. Saft ist allerdings nicht gleich Saft. Viele der im Supermarkt erhältlichen Produkte sind gezuckert oder enthalten zugesetzte Vitamine.</p>
<p>Da synthetische Vitamine relativ billig sind, werden diese von vielen Herstellern überdosiert um den Kunden eine „Vitaminbombe“  zu suggerieren. Doch wie viele Studien belegen, ist es nicht automatisch gesund zu viele Vitamine zu sich zu nehmen. Auf die Qualität des Saftes kommt es an!<br />
Bezüglich der Saft-Qualität hat uns ein Unternehmen besonders überzeugt, welches wir Ihnen gerne an dieser Stelle vorstellen möchten.</p>
<h2><strong>Perger – Ein Unternehmen mit Tradition</strong></h2>
<p>Vor über 50 Jahren gründete Maximilian von Perger in Breitbrunn am Ammersee die Kelterei Perger. Der Elektrotechniker wollte damals den Krieg hinter sich lassen und widmete sich ganz seiner Passion – Den Fruchtsäften. Die erste Obstpresse baute er noch aus den Bremszylindern eines Eisenbahnwaggons und legte damit den Grundstein für den erfolgreichen Familienbetrieb. Maximilian von Perger war stets darauf bedacht nur beste Qualität und die aromatischsten Obstsorten zu verarbeiten und so begann er 1956 mit dem Anbau eigener Apfelbäume und Johannisbeersträucher auf gerade einmal zwei Hektar Land.</p>
<p>Der Betrieb entwickelte sich prächtig und so hielt nach weiteren 20 Jahren auch nach und nach die Technik Einzug in den Betrieb. Im Jahr 1986 übernahm Johannes von Perger das väterliche Unternehmen und verwandelte es in einen modernen Bioland-Betrieb, der heutzutage fast zwei Millionen Flaschen jährlich abfüllt. Die Grundsätze des Unternehmens haben sich über die Jahre jedoch nicht geändert und so werden bei Perger die Früchte nur zum optimalen Reifezeitpunkt geerntet und noch pflückfrisch verarbeitet.</p>
<h2><strong>Die Säfte</strong></h2>
<p>Neben diversen Säften, Limonaden, Sirup und Cidre bietet Perger auch eine besondere Fruchtsaft – Linie an – LUCULLUS. Dabei handelt es sich um Saft-Cuvée, die als alkoholfreie Alternative zum Wein vorgesehen ist. Um das breite Aromenspektrum der LUCULLUS Säfte zu erfassen, empfehlen wir deshalb auch den Genuss aus einem Weißweinglas.<span id="more-1159"></span></p>
<h3><strong><a title="Perger Lucullus Saft Cuvee Aurelius im Spirituosen Online Shop" href="http://www.drinkology.de/webshop/gourmet/lucullus-saft-cuvee-aurelius-perger.html">Lucullus Saft Cuvée AURELIUS, 0,375 L, alkoholfrei</a> </strong></h3>
<p>Diese delikate Cuvée besteht aus Birnensaft, Grapefruitsaft und Mandarinensaft. Die komplexen, exotischen Fruchtnuancen eignen sich ideal als Ersatz für kräftigen Silvaner oder Sancerre-Weine und sind somit der ideale Begleiter für delikate asiatische Gerichte.</p>
<h3><a title="Perger Lucullus Saft Cuvee Maximus im Spirituosen Online Shop" href="http://www.drinkology.de/webshop/gourmet/lucullus-saft-cuvee-maximus-perger.html"><strong>Lucullus Saft Cuvée MAXIMUS, 0,375 L, alkoholfrei</strong></a></h3>
<p>Komponiert aus Apfelsaft, rotem Traubensaft, Holundersaft, Kirchsaft, schwarzem Johannisbeersaft und Aroniasaft erinnert diese Cuvée an einen aromatischen Bordeaux und harmoniert ideal mit Rind, Lamm und geschmortem Fleisch.</p>
<h3><a title="Perger Lucullus Saft Cuvée Quintus" href="http://www.drinkology.de/webshop/gourmet/lucullus-saft-cuvee-quintus-perger.html"><strong>Lucullus Saft Cuvée QUINTUS, 0,375 L, alkoholfrei</strong></a></h3>
<p>Diese an Riesling bzw. Rivaner erinnernde Cuvée ist eine Komposition aus weißem Traubensaft, Quittensaft und Apfelsaft und begeistert mit ihrem spritzigen, lebendigem Aromenspiel den Gaumen. Ideal zu Spargel, Fisch, Krustentieren und hellen Saucen.</p>
<h3><a title="Perger Lucullus Saft Cuvée Romanus" href="http://www.drinkology.de/webshop/gourmet/lucullus-saft-cuvee-romanus-perger.html"><strong>Lucullus Saft Cuvée ROMANUS, 0,375 L, alkoholfrei</strong></a></h3>
<p>Diese edle Versuchung besteht aus edlem Birnensaft, Holundersaft, Kirschsaft, rotem Traubensaft und Aroniasaft. Die Aromen ergeben ein fruchtig, elegantes Gesamtbild und eignen sich zu Wild- und Geflügelgerichten. Eine fantastische Alternative zu Chianti oder Montepulciano!</p>
<h3><a title="Perger Lucullus Saft Cuvée Silvius" href="http://www.drinkology.de/webshop/gourmet/lucullus-saft-cuvee-silvius-perger.html"><strong>Lucullus Saft Cuvée SILVIUS, 0,375 L, alkoholfrei</strong></a></h3>
<p>Die Cuvée Silvius ist eine extravagante Alternative zu einem leichten Rosé oder erfrischendem Weißherbst. Der Silvius ist eine elegante Mischung aus Erdbeersaft, schwarzem Johannisbeersaft, Ebereschensaft, Apfelsaft, Traubensaft und feinstem Birnensaft. Ideal im Frühling und Sommer auf der Terrasse und zu leichten Gerichten mit Fisch und Meeresfrüchten.</p>
<h3><a title="Perger Lucullus Saft Cuvée Xantus" href="http://www.drinkology.de/webshop/gourmet/lucullus-saft-cuvee-xantus-perger.html"><strong>Lucullus Saft Cuvée XANTUS, 0,375 L, alkoholfrei</strong></a></h3>
<p>Diese vollmundige, spritzige Cuvée wurde dem Geschmack eines feinen Rioja Weines nachempfunden und aus rotem Traubensaft, schwarzem Johannisbeersaft, Holundersaft und Mandarinensaft komponiert. Die perfekte Begleitung zu gegrilltem Gemüsen, leichtem Fleisch und mediterranen Fischgerichten.</p>
<h4><strong>Genussempfehlung Perger Säfte</strong></h4>
<p>Wir empfehlen die LUCULLUS-Säfte als direkte Essensbegleiter. Durch die hohe Aromendichte kommt der volle Saftgeschmack jedoch auch in einer Schorle noch sehr gut zur Geltung und eignet sich somit perfekt als Erfrischung zwischendurch.<br />
Wer allerdings nicht ganz auf den Alkohol verzichten möchte, dem können wir den erfrischenden Longdrink Gin&amp;Juice ans Herz legen.</p>
<p><strong>Gin&amp;Juice</strong></p>
<p>- 5 cl Gin (z.B. Cap Rock Organic Gin, 0,75 L, 41%)<br />
- Perger LUCULLUS Saft-Cuvée (Sorte nach Geschmack)</p>
<p>Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben, den Gin darüber gießen und mit Perger LUCULLUS Saft-Cuvée aufgießen. Kräftig umrühren und genießen!</p>
<p>Die leichten Apfelaromen des Cap Rock Organic Gin harmonieren dabei perfekt mit den LUCULLUS Säften.<br />
Cheers!</p>
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		<title>Trinken auf Reisen – The Bitter Truth Bitters Traveler&#8217;s Set</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 06:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1147" title="The Bitter Truth Bitters Travel Set" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/03/travelset.jpg" alt="" width="170" height="227" />Seriöse Barflies kennen das Problem. Sobald man die größeren Städte und damit die Heimathäfen des kultivierten Trinkens verlässt, findet man sich oft in einer Service- und  Cocktailwüste wieder.</p>
<p>Während man bei den Airlines meist noch eine akzeptable Auswahl an Alkoholika vorfindet, ist man in der Bahn schon froh, wenn einem ein alkoholfreies Getränk in der &#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/trinken-auf-reisen-%e2%80%93-the-bitter-truth-bitters-travelers-set/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1147" title="The Bitter Truth Bitters Travel Set" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/03/travelset.jpg" alt="" width="170" height="227" />Seriöse Barflies kennen das Problem. Sobald man die größeren Städte und damit die Heimathäfen des kultivierten Trinkens verlässt, findet man sich oft in einer Service- und  Cocktailwüste wieder.</p>
<p>Während man bei den Airlines meist noch eine akzeptable Auswahl an Alkoholika vorfindet, ist man in der Bahn schon froh, wenn einem ein alkoholfreies Getränk in der richtigen Temperatur serviert<br />
wird.</p>
<p>Wenn es den geneigten Trinker während einer anstrengenden Reise allerdings nach einem ordentlichen Cocktail dürstet sieht es oft düster aus.</p>
<p>Wer auf seinen Feierabend- oder Erfrischungsdrink trotzdem nicht verzichten möchte, dem hilft nur vorzusorgen und selbst zur Tat zu schreiten.</p>
<h2>Auf die Größe kommt es an</h2>
<p>Da auf Grund der neuen Handgepäckbestimmungen keine größere Menge Flüssigkeit mehr an Bord eines Flugzeugs mitgenommen werden dürfen und man auch in der Bahn ungerne mehrere große Flaschen mittransportiert, steht man schon vor dem ersten Dilemma. Wie nehme ich meinen Alkohol mit auf Reisen?  Glücklicherweise füllen die meisten Spirituosen-Hersteller ihre Produkte mittlerweile in Miniatur-Flaschen ab. Während man die gängigen Minis (Campari, Johnnie Walker, Gordon‘s etc.) gut im regulären Handel beziehen kann, kann man exquisitere Miniaturen wie z.B. <a title="Blantons Bourbon Whiskey" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/blanton-bourbon-whiskey-original-miniatur.html">Blantons Bourbon Whiskey</a>, <a title="Lagavulin Single Malt Islay Whisky 16 Jahre" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/lagavulin-single-malt-whisky-16-jahre-02-liter.html">Lagavulin 16 Jahre</a> oder <a title="Louis Royer VSOP Fine Champagne Force 53" href="http://www.drinkology.de/webshop/cognac/louis-royer-vsop-fine-champagne-force-53-miniatur.html">Louis Royer VSOP Fine Champagne Force 53</a> auch bequem im Internet bestellen.<br />
Erfahrene Connaisseure  wissen allerdings, dass es zur Zubereitung eines guten Cocktails oft mehr Zutaten als nur Spirituosen benötigt.</p>
<h2>Das Traveler’s Set</h2>
<p>Essentiell für die meisten Drinks sind <a title="Cocktail Bitters" href="http://www.drinkology.de/webshop/bitters/index.html"><strong>Cocktail Bitters</strong></a>. Diese flüssigen Aromageber verleihen einem Cocktail oft erst den richtigen Schliff. Gängige Cocktail Bitters werden in 0,2 L Flaschen abgefüllt und sind damit schon zu groß für den stressfreien Transport. Die Münchener Bitters Manufaktur <a title="The Bitter Truth" href="http://the-bitter-truth.com/">The Bitter Truth</a> schaffte vor kurzem jedoch Abhilfe und stellte ihr <a title="The Bitter Truth Bitters Travel Set" href="http://www.drinkology.de/webshop/bitters/the-bitter-truth-bitters-travel-pack.html"><strong>Bitters Traveler’s Set</strong></a> vor. Dieses Set, welches in einer ansprechenden Blechdose verpackt ist, enthält die fünf beliebtesten Cocktail Bitters (Aromatic Bitters, Orange Bitters, Jerry Thomas Bitters, Creole Bitters und Celery Bitters) in der komfortablen Größe von 0,05 Liter.<span id="more-1144"></span></p>
<h2>Ein paar Anregungen</h2>
<p>Wir haben für Sie ein paar gut realisierbare Drinks für die Reise ausprobiert und möchten Ihnen diese natürlich nicht vorenthalten:</p>
<p><strong>Old Fashioned</strong> (Einer der beliebtesten Cocktails!)</p>
<p>-          5 cl Bourbon Whiskey (z.B. <a title="Blantons Bourbon Whiskey Original Miniatur" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/blanton-bourbon-whiskey-original-miniatur.html">Blantons Bourbon Whiskey Original Miniatur</a>, 0,05 L, 46,5%)</p>
<p>-          1 Würfelzucker (lässt sich bequem im Handgepäck oder in der Jackentasche mitnehmen)</p>
<p>-          2 dash Aromatic Bitters</p>
<p><em>Den Zuckerwürfel in ein Becherglas geben, mit Aromatic Bitters tränken und mit einem kleinen Schuss Sodawasser lösen. Dann Eiswürfel (gibt es kostenlos von der Stewardess oder im Bordrestaurant) und den Bourbon zugeben. Umrühren – fertig! Der Drink kann noch mit einer Orangenzeste dekoriert werden, die man sich leicht zu Hause vorbereiten und umwickelt mit etwas Frischhaltefolie mitnehmen kann.</em></p>
<p><strong>Seelbach Cocktail</strong> (Ein Klassiker der Cocktail-Kultur!)</p>
<p>-          8 cl Champagner (gibt es an Bord)</p>
<p>-          1 cl Cointreau (gibt es als Miniatur im Supermarkt oder Duty Free)</p>
<p>-          2 cl Bourbon Whiskey (z.B. <a title="Blantons Bourbon Whiskey Original Miniatur" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/blanton-bourbon-whiskey-original-miniatur.html">Blantons Bourbon Whiskey Original Miniatur</a>, 0,05 L, 46,5%)</p>
<p>-          4 dashes  Aromatic Bitters</p>
<p>-          4 dashes  Creole Bitters</p>
<p><em>Die Zutaten in folgender Reihenfolge in das Glas geben: Bourbon Whiskey, Cointreau, Aromatic Bitters, Creole Bitters und mit eisgekühltem Champagner auffüllen. Mit Orangenzeste garnieren.</em></p>
<p><strong>Nikka Horse&#8217;s Neck</strong> (Eine spannende Variante des erfrischenden Longdrinks!)</p>
<p>-          5 cl Nikka Whisky (z.B. <a title="Nikka Taketsuru Malt Whisky 12 Jahre Miniatur" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/nikka-taketsuru-malt-whisky-12-jahre-mini.html">Nikka Taketsuru Malt Whisky 12 Jahre Miniatur</a>, 0,05 L, 40%)</p>
<p>-          2 dash Aromatic Bitters</p>
<p>-          Ginger Ale</p>
<p><em>Ein hohes Glas mit Eiswürfeln füllen, eine Zitronenspirale in das Glas hängen, Nikka Whisky und Aromatic Bitters dazugeben und mit Ginger Ale auffüllen. Herrlich erfrischend!</em></p>
<p><strong>Bloody Mary</strong> (Der ideale Drink im Flugzeug!)</p>
<p>-          5 cl Wodka (z.B. Citron Wodka aus dem <a title="Absolut Vodka Five Pack Miniatur" href="http://www.drinkology.de/webshop/wodka/absolut-vodka-five-pack-miniatur.html">Absolut Vodka Five Pack Miniatur</a>, 0,25 L, 40%)</p>
<p>-          2 cl Zitronensaft</p>
<p>-          Pfeffer</p>
<p>-          Tabasco (je nach gewünschter Schärfe)</p>
<p>-          Worcestersauce (kann notfalls auch weggelassen werden)</p>
<p>-          Tomatensaft (der schmeckt im Flugzeug sowieso besser <img src='http://www.drinkology.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>-          2 dashes Celery Bitters</p>
<p><em>Alle Zutaten auf Eiswürfeln in einem großen Glas verrühren. Eignet sich auch ideal als Katerdrink, falls man nach einer intensiven Nacht früh abreisen muss.</em></p>
<p><strong>Champagne Cocktail</strong></p>
<p>-          Champagner (gibt es an Bord)</p>
<p>-          2 cl Cognac (z.B. <a title="Meukow Cognac VS Miniatur" href="http://www.drinkology.de/webshop/cognac/meukow-cognac-vs-miniatur.html">Meukow Cognac VS Miniatur</a>, 0,05 L, 40%)</p>
<p>-          1 Würfelzucker (lässt sich bequem im Handgepäck oder in der Jackentasche mitnehmen)</p>
<p>-          2-3 dashes Aromatic Bitters</p>
<p><em>Den Zuckerwürfel in der Mitte des Glases platzieren und mit Aromatic Bitters tränken. Danach den Cognac zugeben und mit Champagner auffüllen. Mit Orangenzeste garnieren. Reisen à  la James Bond!</em></p>
<p>Zum Wohl und gute Reise!</p>
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		<title>Hans Reisetbauer – Qualitätsbrand aus Österreich</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 06:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1142" title="Reisetbauer Blue Gin" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/04/blue-gin.jpg" alt="" width="170" height="227" />Wohl kaum ein anderer Name steht in der internationalen Brenner-Szene momentan so sehr für gleichbleibende und außerordentliche Qualität im Bereich der Obstbrände wie Hans Reisetbauer. Der sympathische und kernige Österreicher kultiviert im oberösterreichischen Hausruckviertel auf über 18 ha Williamsbirnen, Zwetschgen, Vogelbeeren und viele weitere Früchte für seine Schnapsbrennerei. Grundlage für die Qualität seiner Destillate ist &#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/hans-reisetbauer-%e2%80%93-qualitaetsbrand-aus-oesterreich/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1142" title="Reisetbauer Blue Gin" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/04/blue-gin.jpg" alt="" width="170" height="227" />Wohl kaum ein anderer Name steht in der internationalen Brenner-Szene momentan so sehr für gleichbleibende und außerordentliche Qualität im Bereich der Obstbrände wie Hans Reisetbauer. Der sympathische und kernige Österreicher kultiviert im oberösterreichischen Hausruckviertel auf über 18 ha Williamsbirnen, Zwetschgen, Vogelbeeren und viele weitere Früchte für seine Schnapsbrennerei. Grundlage für die Qualität seiner Destillate ist die penible Pflege seiner Obstgärten, rigorose Ertragsbeschränkung und die sorgfältige Ernte der perfekt gereiften Früchte.</p>
<p>Unmittelbar nach der Ernte werden die Früchte eingemaischt und kontrolliert vergoren. Danach wird die Maische in kupfernen 300 Liter Brennblasen nach traditioneller Methode doppelt gebrannt.</p>
<p>Die verwendeten Brennblasen wurden dabei extra nach Reistbauers Wünschen konstruiert und ermöglichen dem perfektionistischen Brenner eine optimale Aromaausbeute. Wenn Sie sich für den genauen Ablauf der <a title="Destillation von Obstbränden" href="http://www.drinkology.de/webshop/edeldestillate/index.html">Destillation von Obstbränden</a> interessieren, können Sie diesen in unserem Artikel <a title="Alkohol aus Früchten hergestellt" href="http://www.drinkology.de/spirituose/wie-aus-fruchten-brande-werden-%E2%80%93-vom-ansetzen-der-maische-bis-zum-edelbrand/"><strong>Wie aus Früchten Brände werden</strong></a> nachlesen.</p>
<p><strong><a title="Reisetbauer Williams Brand" href="http://www.drinkology.de/webshop/edeldestillate/reisetbauer-williams-brand.html">Reisetbauer Williams Brand, 0,35 L, 41,5%</a><br />
</strong>Dieser Williams Brand ist der idealer Einstieg in die Welt der Obstbrände und um die Philosophie des Hauses Reisetbauer kennenzulernen. Hans Reisetbauer versteht es wie kein Zweiter die Vielschichtigkeit der Williamsbirne ins Glas zu bringen. In der Nase fast so zart wie ein Fruchtsaft überzeugt der Williams Brand durch reife, saftige Fruchtaromen und einen angenehm weichen und langen Nachklang. Ein hervorragender Williamsbirnen Brand!</p>
<p><strong><a title="Reisetbauer Himbeer Brand" href="http://www.drinkology.de/webshop/edeldestillate/reisetbauer-himbeer-brand.html">Reisetbauer Himbeer Brand, 0,35 L, 41,5%</a><br />
</strong>Zugegeben, es gibt günstigere Obstbrände als den Himbeer Brand von Reisetbauer. Wer ihn allerdings einmal probiert hat, wird uns Recht geben, dass er jeden Euro wert ist. Die Nase ist sehr authentisch und erinnert an die pure Frucht, ergänzt mit leicht zitronigen Noten. Am Gaumen zeigen sich sehr tiefe, verwobene Aromen voller Klasse und Eleganz. Der Nachklang ist leicht und lebhaft! Ideal zum Dessert!</p>
<h2><strong>Der Whisky</strong></h2>
<p><strong></strong>Neben Obstbränden produziert Hans Reisetbauer auch einen erstklassigen Whisky. Der passionierte Gourmet träumte schon immer von seinem eigenen Whisky und pflanzte aus diesem Grund extra vier Hektar Sommerbraugerste an, welche er im Juli 1995 erstmals erntete. In einen nahegelegenen Mälzerei wird das Getreide schonend gemälzt und anschließend verschrotet und im eigenen Betrieb bei 65 °C eingemaischt. Nach einer 70stündigen Gärung in Edelstahltanks, wird die vergorene Maische im traditionellen Rauh- und Feinbrandverfahren doppelt destilliert.<span id="more-1133"></span></p>
<p><a title="Reisetbauer Single Malt Whisky 12 Jahre" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-andere/reisetbauer-single-malt-whisky-12-jahre.html"><strong>Reisetbauer Single Malt Whisky 12 Jahre, 0,7 L, 48%</strong></a><br />
Dieser Malzbrand kam zur Reifung mit rund 70% vol. in vier gebrauchte Weinfässer. Dabei wurden Trockenbeerenauslesen- und Chardonnayfässern von den österreichischen Spitzenwinzern Kracher und Velich verwendet um dem Whisky einen trockenen, süßen Charakter mit leicht rauchiger Note zu verleihen. Der Single Malt Whisky begeistert am Gaumen mit einer reichhaltigen Kakaonote und dichten, fruchtigen Malzaromen. Der Nachklang erinnert ebenfalls an Schokolade und lässt den Whisky zum idealen Begleiter für eine ausgewählte Zigarre werden.</p>
<h2><strong>Der Gin </strong></h2>
<p><strong></strong>Ein weiteres Erfolgskapitel aus dem Hause Reisetbauer ist der Blue Gin. Als Grundzutat wird dabei die Weizensorte „Mulan“ verwendet, die auf oberösterreichischen Feldern wächst, und im ersten Produktionsschritt im pot-still-Verfahren zu einem 40% vol. Rohbrand verarbeitet wird. Im zweiten Destillationsschritt, wird auf 84% vol. hochdestilliert und der Basisalkohol anschließend mit 27 verschiedenen Gewürzen (sogenannten Botanicals) versetzt.  Bei der Mazeration der Botanicals im Basisalkohol werden deren Aromen schonen herausgelöst und bleiben so naturbelassen im Getreidealkohol konserviert. Das genaue Rezept der Botanicals ist natürlich geheim, es werden aber u.a.  Wacholderbeeren, Zitronenzesten, Angelikawurz, Koriandersamen, Kurkuma und Süßholzwurzel verarbeitet.</p>
<p><strong><a title="Reisetbauer Blue Gin Vintage 2006" href="http://www.drinkology.de/webshop/gin/blue-gin-vintage-2006-reisetbauer-3.html">Blue Gin Vintage 2006, 0,7 L, 43%</a><br />
</strong>Erst kürzlich wurde der Blue Gin im noblen Londoner Kaufhaus „Harrods“ zum „Gin of the Month“ gekürt. Eine große Ehre für ein ausländisches Produkt im Mutterland des Gins! Der Gin bietet frische und sehr elegante Aromen von Wacholder und Zitrus, gepaart mit dezenten Kräuternoten. Ein sehr erfrischende Gin der sich ideal für einen Gin Tonic und die besten Gin Cocktails eignet. Preis-/Leistungs-Tipp!</p>
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		<title>Zuckercouleur – Was steckt dahinter?</title>
		<link>http://www.drinkology.de/spirituose/zuckercouleur-%e2%80%93-was-steckt-dahinter/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 06:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spirituosen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1125" title="Glenfiddich Single Malt Whisky" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/03/zuckercouleur.jpg" alt="" width="170" height="227" />Immer wieder erhält man als Spirituosenhändler Anfragen zu den Farb- und Zusatzstoffen verschiedener Produkte.  Besonders häufig  wird dabei nach dem Farbstoff E150 (Zuckercouleur) gefragt.</p>
<p>Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass vielen Spirituosen (insbesondere Whisky) mit diesem synthetischen Farbstoff optisch ein wenig auf die Sprünge geholfen wird.</p>
<p>Da viele Hersteller sich jedoch nicht die &#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/zuckercouleur-%e2%80%93-was-steckt-dahinter/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1125" title="Glenfiddich Single Malt Whisky" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/03/zuckercouleur.jpg" alt="" width="170" height="227" />Immer wieder erhält man als Spirituosenhändler Anfragen zu den Farb- und Zusatzstoffen verschiedener Produkte.  Besonders häufig  wird dabei nach dem Farbstoff E150 (Zuckercouleur) gefragt.</p>
<p>Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass vielen Spirituosen (insbesondere Whisky) mit diesem synthetischen Farbstoff optisch ein wenig auf die Sprünge geholfen wird.</p>
<p>Da viele Hersteller sich jedoch nicht die Mühe machen genauer auf die Farbstoffe einzugehen, ist es nicht verwunderlich dass viele Konsumenten noch offene Fragen zu dem Thema haben. Wir möchten deshalb diesen Blog nutzen, um Sie etwas ausführlicher über Zuckercouleur zu informieren.</p>
<h2><strong>Warum werden überhaupt Farbstoffe eingesetzt?</strong></h2>
<p>Viele der gängigen Lebensmittel bzw. deren Bestandteile sind gefärbt. Aber warum überhaupt? Oftmals assoziiert der Konsument mit bestimmten Farben bestimmte Geschmacksvorstellungen oder Qualitätsansprüche. Da die natürliche Färbung von Lebensmitteln aber in der Regel eher schwach ist, bzw. der natürliche Farbton sich durch Wärme- und Lichteinwirkung im Laufe der Zeit verliert, werden Spirituosen evtl. Farbstoffe zugesetzt. Dies hat den Effekt, dass die Whiskies  immer die gleiche Farbe, und somit einen hohen Wiedererkennungswert haben. Was vielen nicht als wichtig erscheinen mag, war einer der Hauptaspekte für den internationalen Erfolg von schottischen Blends. Der Kunde fand damals erstmals ein Produkt mit gleichem Geschmack, gleichem Aroma und gleicher Farbe vor und wusste somit stets was ihn erwartet.<br />
Als vor einigen Jahren publik wurde, dass auch hochwertige <a title="Single Malt Whisky aus Schottland" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/index.html">Single Malt Whisky</a> gefärbt sind, ging ein Aufschrei durch die Whisky-Community.  Allerdings muss man sich vor Augen führen, dass auch viele 18 oder 21 Jahre alte Single Malts in größeren Stückzahlen produziert werden und sich viele Verbraucher ärgern/wundern würden, wenn ihr Malt in einem Jahr so und im nächsten Jahr anders aussehen würde.</p>
<h2><strong>Was ist Zuckercouleur?</strong></h2>
<p>Unter Zuckercouleur versteht man hochmolekulare, braune Verbindungen, die entstehen, wenn Zucker (Saccharose oder Glucose) in Gegenwart bestimmter Bräunungsbeschleuniger stark erhitzt wird.  Die chemische Reaktion die dabei stattfindet ist die so genannte Maillard-Reaktion, die z.B. auch beim Backen abläuft und für die natürliche Farbe der Brotkruste verantwortlich ist. Je nach verwendetem Bräunungsbeschleuniger trägt der Zuckercouleur eine unterschiedliche E-Nummer (E150a, E150b, E150c, E150d). Bei der Färbung von stark alkoholhaltigen Erzeugnissen wird meistens auf E150a zurückgegriffen, welcher hauptsächlich Essig- oder Zitronensäure  als Bräunungsbeschleuniger enthält.<span id="more-1121"></span></p>
<h3><strong>Ist Zuckercouleur gefährlich?</strong></h3>
<p>Zuckercouleur gilt als unbedenklich. Er ist ohne Höchstmengenbeschränkung für alle Lebensmittel zugelassen, die Zusatzstoffe enthalten dürfen.</p>
<h3><strong>In welchen Mengen wird Zuckercouleur eingesetzt? Lässt sich Zuckercouleur sensorisch wahrnehmen?</strong></h3>
<p>Auch wenn Zuckercouleur alleine bitter schmeckt und einen verbrannten Geruch hat, so sind die in Spirituosen verwendeten Menge selbst von den feinsten Zungen nicht zu schmecken. Genaue Mengenangaben sind leider schwer zu ermitteln, aber es wird von einem Zusatz von ca. 100ml Zuckercouleur auf 100.000 Liter Whisky ausgegangen.</p>
<h3><strong>Ist Zuckercouleur in jedem Whisky enthalten?</strong></h3>
<p>Viele kleinere Produzenten verzichten auf die Zugabe von Zuckercouleur um die Authentizität zu wahren. Ebenso ist es amerikanischen Produzenten nicht erlaubt Farbstoffe zu verwenden, so dass Sie beim Kauf eines Whiskies aus den USA sicher sein können auf Farbstoffe zu verzichten. Dass viele amerikanische Whiskies trotzdem eine recht starke Färbung aufweisen, lässt sich auf den höheren Auskohlungsgrad der Fässer zurückführen.</p>
<p><strong>Schottische Alternativen</strong></p>
<p>Für alle Fans des schottischen Whiskies die auf Farbstoffe verzichten möchten, haben wir selbstverständlich auch ungefärbte Whiskys im Angebot:</p>
<p><a title="Bruichladdich Single Malt Whisky 17 Jahre 1992 Sherry Fino Finish" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/bruichladdich-malt-whisky-17-jahre-1992-sherry.html"><strong>Bruichladdich Malt Whisky 17 Jahre 1992 Sherry Fino Finish, 0,7 L, 46%</strong></a><br />
Diese streng limitierte Sonderabfüllung der auf Islay gelegenen Malt-Destillerie reifte für 17 Jahre in Bourbon und Fino Sherry-Fässern. Neben der Färbung wurde auch auf eine Kühlfiltrierung verzichtet um den vollen Geschmack des Produkts zu erhalten.<br />
Am Gaumen zeigen sich schöne Sherry-Aromen kombiniert mit Weintrauben und Nüssen. Der Nachklang ist lang mit leicht salzigen Noten.</p>
<p><a title="Bruichladdich Single Malt Whisky Links Torrey Pines 15 Jahre" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/bruichladdich-single-malt-whisky-links-torrey.html"><strong>Bruichladdich Single Malt Whisky Links Torrey Pines 15 Jahre, 0,7 L, 46%</strong></a><br />
Ebenfalls aus der Bruichladdich Destillerie stammt dieser 15 Jahre alte Malt. Er stellt eine besondere Rarität dar, da er neben Bourbon- auch in Fässern des berühmten französischen Weingutes Château Latour reifen durfte. Dies schlägt sich auch im Aroma nieder, welches die volle Paletten von roten Früchten wie z.B. Cassis enthält. Außerdem lassen sich Töne von roten Äpfeln, Butterscotch, Schokolade und Lakritze wahrnehmen.</p>
<p><a title="Ian Macloed's &quot;As we get it&quot; Single Malt Whisky Cask Strength" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/ian-macloeds-as-we-get-it-malt-whisky-cask.html"><strong>Ian Macloed&#8217;s &#8220;As we get it&#8221; Single Malt Whisky Cask Strength, 0,7 L, 59,2%</strong></a><br />
Dieser von Ian Macleod abgefüllte Whisky ist ein 8jähriger Single Malt von der Insel Islay. Er wird direkt aus dem Fass abgefüllt, so dass keine Abfüllung der anderen gleicht! Eine genaue Geschmacksbeschreibung ist deshalb für diesen Whisky nicht möglich. Nur eines können wir Ihnen verraten à Torf! Ein Whisky für Puristen!</p>
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		<item>
		<title>Auchentoshan – Single Malt Scotch Whisky</title>
		<link>http://www.drinkology.de/spirituose/auchentoshan-%e2%80%93-single-malt-scotch-whisky/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1098" title="Auchentoshan Lowland Single Malt Scotch Whisky Valinch" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/03/auchentoshan-valinch.jpg" alt="" width="170" height="227" />Zugegeben der Name dieser schottischen Malt-Destillerie spricht sich nicht gerade leicht aus. Wer den „<em>ochentóschen</em>“ jedoch einmal richtig ausgesprochen hat und dazu ein Glas des <a title="schottische Lowland Whiskies" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/lowlands/index.html"><strong>Lowland-Whiskys</strong></a> genossen hat, schließt ihn schnell ins Herz.</p>
<p>Die um 1800 gegründete Destillerie erlebte viele Besitzerwechsel und ist heute die letzte Brennerei der Region die noch nach dem &#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/auchentoshan-%e2%80%93-single-malt-scotch-whisky/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1098" title="Auchentoshan Lowland Single Malt Scotch Whisky Valinch" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/03/auchentoshan-valinch.jpg" alt="" width="170" height="227" />Zugegeben der Name dieser schottischen Malt-Destillerie spricht sich nicht gerade leicht aus. Wer den „<em>ochentóschen</em>“ jedoch einmal richtig ausgesprochen hat und dazu ein Glas des <a title="schottische Lowland Whiskies" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/lowlands/index.html"><strong>Lowland-Whiskys</strong></a> genossen hat, schließt ihn schnell ins Herz.</p>
<p>Die um 1800 gegründete Destillerie erlebte viele Besitzerwechsel und ist heute die letzte Brennerei der Region die noch nach dem traditionellen Verfahren der Dreifachdestillation arbeitet. Als Rohstoffe werden dabei Wasser aus den Kilpatrick Hills (welches eigentlich zu den Highlands gehört) und schwach getorftes Malz verwendet. Nach der Gärung  wird die entstandene Maische (auch Beer genannt) in einer wash still auf ca. 48% vol. hochdestilliert. Anschließend erfolgt die zweite Destillation in einer intermediate still.</p>
<p>Die so entstandene ca. 70%tigen Spirituose wird dann in der dritten Brennblase (The Spirit Still) ein drittes und letztes Mal destilliert. Während der Destillation in der intermediate – und spirit still werden größere Menge der Spirituose in die jeweilige Brennblase zurückgeführt und zusammen mit der niederprozentigen Spirituosen erneut destilliert um so für einen gleichmäßigeren Geschmack zu sorgen.</p>
<p>Der aus dem letzten Destillationsschritt erhaltene new spirit hat einen Alkoholgehalt von ca. 82,5% vol. und ist damit das höchstprozentigste Destillat aller schottischen Malt-Destillerien. Mit einem Produktionsvolumen von 1.650.000 Litern im Jahr gehört Auchentoshan zu den eher kleineren Destillerien im globalen Whisky-Markt.<br />
Gerne möchten wir Ihnen unsere Lieblingsprodukte aus dieser feinen Destillerie vorstellen:</p>
<h3><a title="Auchentoshan Valinch Single Malt Whisky" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/auchentoshan-valinch-malt-whisky.html">Auchentoshan Valinch Malt Whisky, 0,7 L, 57,5%</a></h3>
<p>Ganz neu in unserem Sortiment und schon einer unser Lieblinge ist der Auchentoshan Valinch. Der Valinch ist eine nicht kühlfiltrierte, in Fassstärke abgefüllte Variante des klassischen Auchentoshan. Der Whisky wirkt auf den ersten Blick durch seine helle strohgelbe Farbe eher zurückhaltend. Sobald man jedoch seine Nase zum Glas führt, wird man von intensiven Crème brûlée-Aromen begrüßt. Am Gaumen gehen die Crème brûlée-Aromen eine traumhaften Liaison mit fruchtigen Orangennoten ein. Zu dem Valinch genießt man am besten eine leckere Tafel Schokolade und genießt dem zartschmelzenden Abgang. Ein Traum!</p>
<h3><a title="Auchentoshan Select Lowland Single Malt Whisky" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/auchentoshan-select-lowland-single-malt-whisky-1.html">Auchentoshan Select Lowland Single Malt Whisky, 1 L, 40%</a></h3>
<p>Der Auchentoshan Select eignet sich wunderbar um die Philosophie und den Stil des Hauses kennen zu lernen. Seine hellgoldene Farbe und der fruchtig, frische Duft animieren zum Trinken.  Am Gaumen zeigt dieser besondere Whisky ein breites Spektrum von Zitrusaromen, Johannisbeeren und einer dezenten Rauchnote. Leicht &amp; angenehm!</p>
<h3><a title="Auchentoshan Single Malt Whisky 16 Jahre" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/auchentoshan-single-malt-whisky-16-jahre.html">Auchentoshan Single Malt Whisky 16 Jahre, 0,7 L, 53,7%</a></h3>
<p>16 Jahre in amerikanischen First-Fill Bourbon Fässern gereift und in Fassstärke abgefüllt. Ein wirklicher Hammer-Whisky, der trotz seiner Stärke angenehm süß schmeckt. Mit seiner tiefgoldenen Farbe spricht er sofort das Auge an um danach die Nase mit intensiven Aromen von Heidekräutern und Honig zu verwöhnen. Am Gaumen sehr komplex, sanft und cremig mit Aromen von Vanille, Orange und Zitrone. Der Nachklang ist frisch und angenehm lang. Limitiert auf 4800 Flaschen!</p>
<h3><a title="Auchentoshan Single Malt Whisky Three Wood" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/auchentoshan-single-malt-whisky-three-wood.html">Auchentoshan Single Malt Whisky Three Wood, 0,7 L, 43%</a></h3>
<p>In drei verschiedenen Fässern durfte der einzigartige Auchentoshan Three Wood lagern. Er begann seine Reife in amerikanischen Bourbon Whiskeyfässern, zog dann in spanische Oloroso Sherryfässer um und durfte seine Reife zu guter Letzt in Pedro Ximenez Sherryfässern beenden. Das Ergebnis ist ein reichhaltiger, komplexer Whisky mit intensiven Toffee- und Sherryfassaromen. Dieser Whisky ist eine Aromabombe der es versteht zu begeistern!</p>
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		<item>
		<title>Ein paar interessante und außergewöhnliche Fakten aus dem Reich der alkoholischen Getränke</title>
		<link>http://www.drinkology.de/spirituose/ein-paar-interessante-und-aussergewoehnliche-fakten-aus-dem-reich-der-alkoholischen-getraenke/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<h2>Wussten Sie eigentlich, dass &#8230;?</h2>
<h3><strong>Absinth</strong></h3>
<ul>
<li>ein Schuss der grünen Fee in jede echte Bouillabaisse gehört?</li>
</ul>
<h3><strong>Arrak</strong></h3>
<ul>
<li>die aus Palmzuckersaft und vergorener Reismaische gewonnene Spirituose in keinem Dresdner Stollen fehlen darf?</li>
</ul>
<h3><strong>Bier</strong></h3>
<ul>
<li>das erste Dosenbier 1935 in den Handel gebracht wurde? Die amerikanische Brauerei Gottfried Krueger Brewing Company füllte damals ein cream ale in Dosen </li>&#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/ein-paar-interessante-und-aussergewoehnliche-fakten-aus-dem-reich-der-alkoholischen-getraenke/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wussten Sie eigentlich, dass &#8230;?</h2>
<h3><strong>Absinth</strong></h3>
<ul>
<li>ein Schuss der grünen Fee in jede echte Bouillabaisse gehört?</li>
</ul>
<h3><strong>Arrak</strong></h3>
<ul>
<li>die aus Palmzuckersaft und vergorener Reismaische gewonnene Spirituose in keinem Dresdner Stollen fehlen darf?</li>
</ul>
<h3><strong>Bier</strong></h3>
<ul>
<li>das erste Dosenbier 1935 in den Handel gebracht wurde? Die amerikanische Brauerei Gottfried Krueger Brewing Company füllte damals ein cream ale in Dosen aus dickem Weißblech ab. Da die ersten Bierdosen noch keinen integrierten Verschluss enthielten, mussten diese mit einem Hebelwerkzeug (dem sogenannten Wagenheber) aufgestochen werden. Die uns bekannte Aufreißlasche wurde erst 1973 eingeführt und ebnete den Erfolg des Dosenbieres.</li>
</ul>
<h3><strong>Black Velvet</strong></h3>
<ul>
<li>Barflys ist der Champagner-Drink „Black Velvet“ nur allzu bekannt. Bei diesem außergewöhnlichen Drink wird Guinness mit Champagner aufgegossen. Die wenigsten wissen jedoch um die Entstehungsgeschichte des Drinks: Als 1861 der britische Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha verstarb, trauerte das Volk um den Ehemann von Queen Victoria. Als Trauergetränk wurde damals sowohl von der normalen Bevölkerung als auch von den Royals Guinness getrunken, da dessen tiefschwarze Farbe die Trauer zum Ausdruck bringen sollte. Um der High Society den Genuss des geliebten Champagners trotzdem nicht zu verwehren,  kreierte der Barkeeper des „Brook’s Club“  den maskierten Drink.</li>
</ul>
<h3><strong>Caipirinha</strong></h3>
<ul>
<li>die Caipirinha ursprünglich zur Prophylaxe gegen die spanische Grippe erfunden wurde?</li>
</ul>
<h3><strong>Champagner</strong></h3>
<ul>
<li>mittlerweile ist bekannt, dass man eine Champagner-Flasche mit einem Säbel öffnen kann (<a title="Champagnerflasche mit dem Säbel öffnen" href="http://www.youtube.com/watch?v=rottkTsI7Uo">in modernen Zeiten kann die Flasche auch gerne mit einem iPad geköpft werden</a>. Aber wussten Sie, dass diese Art des Öffnens und der beliebte Ausruf „Sabrer le Champagne!“ („Säbeln wir den Champagner“) ursprünglich von Napoleons Offizieren erfunden wurde?</li>
</ul>
<h3><strong>Edeldestillate</strong></h3>
<ul>
<li>für eine Flasche Williamsbrand, je nach Qualität, bis zu 15 kg Früchte benötigt werden?</li>
</ul>
<h3><strong>Kräuterbitter</strong></h3>
<ul>
<li>Jägermeister der erste Trikotsponsor einer deutschen Fußballmannschaft war?</li>
</ul>
<h3><strong>Mocktail</strong></h3>
<ul>
<li>es sich um eine scherzhafte Wortschöpfung aus den Worten „Cocktail“ und dem englischen Wort „to mock“ („nachahmen; vortäuschen“) handelt? Mit Mocktails werden seit den 1960er Jahren alkoholfreie Cocktails bezeichnet.</li>
</ul>
<h3><strong>Noilly Prat</strong></h3>
<ul>
<li>es ist kein Geheimnis mehr, dass der beliebte französische Wermut neben Cocktails auch gerne in der Küche verwendet wird. Wussten Sie jedoch um seine Vielseitigkeit in eben jener? So kann Noilly Prat nicht nur helle Saucen, Suppen, Eintöpfe und Fischgerichte verfeinern, sondern wird von vielen Gourmets auch bei der Zubereitung des beliebten Coq au Vins verwendet.</li>
</ul>
<h3><strong>Rum</strong></h3>
<ul>
<li>von 1655 bis 1970 jeder Seemann der Royal Navy eine tägliche Portion Rum erhielt? Ursprünglich wurde pro Mann und Tag ein Pint (ca. 0,6 Liter!) Rum ausgeschenkt. Dies hatte auf Grund der miserablen Trinkwasserqualität auf den Schiffen jedoch auch sinnvolle Gründe. Die Matrosen versetzten ihr Trinkwasser mit Rum und konnten so schädliche Mikroorganismen abtöten. Im Laufe der Jahre wurde die Ration laufend gesenkt und hatte schließlich nur noch Traditionscharakter.</li>
</ul>
<h3><strong>Verkostungen</strong></h3>
<ul>
<li>der auf Fachmessen dringend benötigte „Spucknapf“ fachlich korrekt als Crachoir bezeichnet wird?</li>
</ul>
<h3><strong>Vorkühlen</strong></h3>
<ul>
<li>das Vorkühlen von Gläsern und Tellern in Kühlfächern unter Fachleuten als frappieren bezeichnet wird? Wird das Glas oder z.B. eine Küchenform jedoch mit Eiswürfeln vorgekühlt, so spricht man vom givrieren.</li>
</ul>
<h3><strong>Whisky/Whiskey</strong></h3>
<ul>
<li>Indien quantitativ der weltweit größte Whiskyproduzent ist?</li>
</ul>
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		<title>Calvados und Applejack &#8211; Brände aus Äpfeln</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 06:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a title="Calvados kaufen" href="http://www.drinkology.de/webshop/calvados/index.html"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1090" title="Daron Calvados Fine Pays D`Auge" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/03/calvados.jpg" alt="" width="170" height="227" />Calvados</strong></a> ist ein Apfelbranntwein aus der Normandie und die wohl eleganteste Art, Äpfel  zu genießen. Bereits zu Zeiten der Gallier wurden die zahlreichen Apfelbäume der Normandie abgeerntet und ihre Früchte  zu Wein vergoren. Der erste schriftliche Beleg für die Herstellung eines Branntweins aus Äpfeln datiert jedoch aus einer Königlichen Konzession von 1553. In der Konzession &#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/calvados-und-applejack-braende-aus-apfeln/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Calvados kaufen" href="http://www.drinkology.de/webshop/calvados/index.html"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1090" title="Daron Calvados Fine Pays D`Auge" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/03/calvados.jpg" alt="" width="170" height="227" />Calvados</strong></a> ist ein Apfelbranntwein aus der Normandie und die wohl eleganteste Art, Äpfel  zu genießen. Bereits zu Zeiten der Gallier wurden die zahlreichen Apfelbäume der Normandie abgeerntet und ihre Früchte  zu Wein vergoren. Der erste schriftliche Beleg für die Herstellung eines Branntweins aus Äpfeln datiert jedoch aus einer Königlichen Konzession von 1553. In der Konzession ermächtige König Heinrich II. seinen Untertan Sire Gilles de Gouberville zum Brennen eines „Eau de Vie de Sydre“.</p>
<p>Im Laufe der französischen Revolution wurde jedem Bauer das Recht zuteil  bis zu 10 Liter reinen Alkohol steuerfrei zu destillieren. In Folge dessen wuchs der Bestand an Apfelbäumen in der Normandie drastisch an und der Calvados wurde zum traditionellen Schnaps der Bauern. Den Namen Calvados erhielt er jedoch erst im 19. Jahrhundert. Der Name stammt von dem französische Département Calvados , dessen Name sich wiederum von der spanischen Fregatte „El Calvador“ ableitet, die 1558 an Frankreichs Küste auf Grund lief. Das Département Calvados ist eines von ingesamt 11 Départements in denen Calvados unter diesem Namen produziert werden darf.</p>
<h2>Herstellung von Calvados</h2>
<p>Im milden und feuchten Klima der Normandie reifen an Millionen von Apfelbäumen ca. 100 verschiedenen Apfelsorten heran.  Von den über 100 Sorten sind allerdings nur 48 für die Produktion von Calvados zugelassen.  Es ist liegt nun an den Fertigkeiten des Kellermeisters aus den süßen, bitteren und sauren Äpfeln einen bestmöglichen Apfelmost zu pressen. Dieser wird zunächst zu ca. 5%tigen Cidre vergoren und reift dann in Holzfässern. Während der zum Trinken gedachte Cidre für wenige Monate bis vier Jahre im Fass reift, wird der Cidre für die Calvadosproduktion teilweise bis zu sechs Jahre im Fass ausgebaut. Durch die lange Lagerung entwickelt der Cidre zusätzliche Aromen und das Endprodukt schmeckt intensiver.<span id="more-1089"></span></p>
<p>Daraufhin folgt ein zweistufiger Destillationsprozess in typischen Kupfer-Brennblasen. Beim ersten Brennvorgang erhält man den Raubrand (in Frankreich „petite eau“) der einen Alkoholgehalt von etwa 25-30% hat. Anders als bei einem normalen Obstbrand reift der Raubrand nun für längere Zeit, wodurch er sich beruhigen und seine Aromen harmonisieren kann. Beim anschließenden Feinbrennen wird der Raubrand auf ca. 80% hochdestilliert und man erhält den Feinbrand. Dieser wird nun für mindestens  ein  Jahr in Eichen- bzw. Kastanienfässern gelagert und entwickelt in dieser Zeit seinen typischen reifen, vollen Geschmack. Nach der Lagerung wird der Calvados auf Trinkstärke verdünnt und in Flaschen abgefüllt.</p>
<h2>Die Klassifizierung von Calvados</h2>
<p>Zuerst einmal wird Calvados nach seinem Alter eingeteilt. Die wichtigsten Angaben lauten dabei:</p>
<p><strong>-          2 Jahre:               3 Sterne</strong></p>
<p><strong>-          3 Jahre:               Vieux bzw. Réserve</strong></p>
<p><strong>-          4 Jahre:               V.O. oder Vieille Réserve</strong></p>
<p><strong>-          5 Jahre:               V.S.O.P.</strong></p>
<p><strong>-          ab 6 Jahren:       Hors D’Age, Extra, Napoléon oder Inconnu</strong></p>
<p>Ferner unterscheidet man Calvados in drei Sorten. <strong><em>Calvados Controlée</em></strong> bezeichnet dabei Apfelbranntwein mit einer gesetzlich geregelten Herkunftsbezeichnung. Dann gibt es noch <em><strong>Calvados Pays d’Auge</strong></em>, der ausschließlich aus einem kleinen Anbaugebiet im Herzen des Département Calvados  stammt, und <em><strong>Calvados Domfrontais</strong></em>. Auch Calvados Domfrontais ist eine kontrollierte Ursprungsbezeichnung, dieser spezielle Calvados muss jedoch zusätzlich aus mindestens 30% Birnen produziert werden.</p>
<p>Apfelbrände außerhalb des festgelegten Ursprungsgebietes heißen in Frankreich <em><strong>Eau-de-vie de Pomme</strong></em>. In anderen Ländern sind die Begriffe <em><strong>Apple Brandy</strong></em>, <em><strong>Applejack</strong></em> und <em><strong>Aquardiente di Sidre</strong></em> gebräuchlich.</p>
<h2>Einige Empfehlungen</h2>
<p>Aus unserem Calvados/Applejack möchten wir Ihnen folgende Produkte besonders ans Herz legen:</p>
<h3><a title="Daron Calvados Fine" href="http://www.drinkology.de/webshop/calvados/daron-fine-calvados.html"><strong>Daron Calvados Fine, 0,7 L, 40%</strong></a></h3>
<p>Dieser junge Calvados Pays d’Auge hat das typische jugendliche Calvados-Aroma von frischen Äpfeln. Er wird aus vielen traditionellen Apfelsorten wie Peau de Chien, Douce Moen und Clos Renaud hergestellt. Anders als bei anderen Spirituosen ist das Alter beim Genuss von Calvados nicht unbedingt entscheidend. Junger Calvados wie dieser Daron Calvados Fine haben ein komplett anderes Aroma als lang gereifte Destillate. Während lang gereifte Destillate geschmacklich eher an einen guten Cognac oder Armagnac erinnern, bringen die jungen Brände die volle Apfelaromatik mit. Dies macht sie zu einer idealen Mixzutat für erfrischende Cocktails. Dieser erstklassige Calvados wird sie begeistern. Nicht ohne Grund wird er in der First Class der Lufthansa ausgeschenkt!</p>
<h3><a title="Chateau du Breuil Calvados 14 Jahre" href="http://www.drinkology.de/webshop/calvados/chateau-du-breuil-calvados-14-jahre.html"><strong>Chateau du Breuil Calvados 14 Jahre, 0,7 L, 41%</strong></a></h3>
<p>Der Château du Breuil Calvados ist von der Aromatik komplett anders als der Daron Calvados Fine. In der Nase überzeugt er mit Tönen von Apfel, Vanille, Quitte, Nüssen und mildem Balsamessig. Neben den Alter hat dieser Calvados allerdings auch eine weitere Besonderheit: Er reift in zwei Fässern! Während dieser sogenannten „Double Maturation“  reift der Edelbrand die ersten acht Jahre traditionell im Château um dann nach Schottland transportiert zu werden. In Schottland reift er für weitere sechs Jahre in edlen Single Malt-Fässern im weltberühmten Speyside Valley. Durch diese zusätzliche Lagerung entwickelt der Calvados ein sehr komplexes Geschmacksmuster. Ein Muss für jeden Liebhaber von exquisitem Calvados.</p>
<h3><a title="Laird`s Old Apple Brandy" href="http://www.drinkology.de/webshop/calvados/lairds-old-apple-brandy-applejack-calvados.html"><strong>Laird`s Old Apple Brandy, 0,75 L, 40%</strong></a></h3>
<p>Der Laird’s Old Apple Brandy ist ein unverschnittener Apfelbrandwein aus den USA. Er reift für mindestens 7 ½ Jahre in alten Eichenfässern und stellt die ursprünglichste Form des amerikanischen Applejacks dar. Dieser wurde von den ersten amerikanischen Siedlern bereits im frühen 17. Jahrhundert produziert. Der Laird’S Old Apple Brandy hat ein delikates Aroma von Vanille, Äpfeln, Eiche und Karamell. Ein bei Barkeepern sehr beliebtes Produkt!</p>
<p>Die Franzosen warten übrigens ungern bis zum Ende des Essens um ihren Calvados zu genießen. Deshalb wird oft das das „normannische Loch“ „[faire] le trou normand“ gemacht. Bei dieser alten Tradition wird zwischen den einzelnen Gängen eines Menüs jeweils ein Calvados gereicht um den Magen aufzuräumen.</p>
<p><em><strong>À votre santé !</strong></em></p>
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		<title>Sinnesphysiologie der Getränkesensorik</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 06:00:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1083" title="Weg der orthonasalen und retronasalen Wahrnehmung" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/03/sensorik.jpg" alt="" width="170" height="227" />In der modernen Gesellschaft gehört das bewusste Verkosten von Lebensmitteln und Getränken fast schon zum guten Ton. Servieren Freunde oder Bekannte einem einen Cocktail oder guten Wein, so erwarten sie zu Recht mehr als ein profanes „Lecker!“ oder „schmeckt mir gut“.<br />
Aber welche Sinnesphysiologie steckt eigentlich hinter dem Verkosten? Dieser Artikel soll die grundlegenden Fragen &#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/sinnesphysiologie-der-getraenkesensorik/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1083" title="Weg der orthonasalen und retronasalen Wahrnehmung" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/03/sensorik.jpg" alt="" width="170" height="227" />In der modernen Gesellschaft gehört das bewusste Verkosten von Lebensmitteln und Getränken fast schon zum guten Ton. Servieren Freunde oder Bekannte einem einen Cocktail oder guten Wein, so erwarten sie zu Recht mehr als ein profanes „Lecker!“ oder „schmeckt mir gut“.<br />
Aber welche Sinnesphysiologie steckt eigentlich hinter dem Verkosten? Dieser Artikel soll die grundlegenden Fragen zu diesem Thema klären.</p>
<h2>Was ist Sensorik?</h2>
<p>Zuerst einmal ist es wichtig, die Begriffe Verkostung und Sensorik voneinander zu trennen. Die sensorische Analyse von Lebensmitteln ist laut ASAP (Gesellschaft für sensorische Analyse und Produktentwicklung) folgendermaßen definiert: „Sensorische Analyse umfaßt eine Reihe von wissenschaftlichen Verfahren, die es ermöglichen, die für den Konsumenten wesentlichen sensorischen Eigenschaften eines Produktes zu bestimmen. Dabei geht es um Eindrücke, die durch Auge, Nase, Mund, Tastsinn (Mundgefühl), Ohr und Trigeminus (Gesichtssinn) vermittelt werden.“.</p>
<p>Hieraus wird ersichtlich, dass es sich bei Sensorik um profunde wissenschaftliche Untersuchungen handelt, die klar von den lockeren Verkostungsrunden beim Getränkehändler des Vertrauens zu unterscheiden sind. Die Sensorik ist ein wichtiger Faktor im Qualitätsmanagement von Lebensmittel- und Getränkefirmen. Jeder Blending Master einer Destillerie ist gleichzeitig auch ein Meister im Fachgebiet der Sensorik.</p>
<p>Für große Firmen wie z.B. Johnnie Walker ist es enorm wichtig, dass der Geschmack ihrer <a title="Blended Scotch Whisky" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/blended/index.html">Blended Whiskys</a> wie <a title="Johnnie Walker Red Label Scotch Whisky" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/johnnie-walker-blended-scotch-whisky-red-label-1.html"><strong>Red Label</strong></a> oder <a title="Johnnie Walker Black Label Scotch Whisky" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/johnnie-walker-blended-scotch-whisky-black-label.html"><strong>Black Label</strong></a> über die Jahre hinweg stets konstant bleibt. Der Kunde ist schließlich bestenfalls schon seit seiner Jugend an den Geschmack eines Produktes gewöhnt  und kauft dieses genau aus diesem Grund. Glücklicherweise muss sich der Verbraucher nicht mit der diffizilen Aufgabe der Reproduktion von Aromenprofilen auseinander setzen, sondern darf das Endprodukt einfach genießen.  <span id="more-1081"></span></p>
<h2>Sinnesphysiologie</h2>
<p>Beim Verkosten arbeitet jeder von uns mit den gleichen „Waffen“ wie die Sensorik-Fachleute in den großen Konzernen &#8211; seinen Sinnen. Wenn einem erst mal bewusst ist, mit wie vielen Sinnen man eine Spirituose erfassen kann, so fällt es schon wesentlich leichter eine passende Beschreibung abzugeben.</p>
<h3><strong>1.       Sehsinn</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser umfasst alle mit den Augen wahrnehmbaren Merkmale (Farbe, Form, Aussehen, Trübheit, Glanz).</p>
<p>Für den Anfänger ist eine genaue Beschreibung der Farbnuancen bei braunen Spirituosen (brauner Rum, Cognac, Whisky/Whiskey) wegen der gängigen Färbung mit Zuckercouleur oft schwierig. Wenn Sie allerdings um diesen Aspekt wissen und Ihnen ein relativ heller Brand (wie z.B. <a title="BenRiach Whisky Dark Rum Finish 12 Jahre" href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whisky-schottland/benriach-malt-whisky-arumaticus-dark-rum-12-jahre.html"><strong>BenRiach Whisky Dark Rum Finish 12 Jahre, 0,7 L, 46%</strong></a>) serviert wird, können Sie mit einem kurzen Satz wie: „Dieser Whisky ist aber hell! Der ist sicher ungefärbt?“ schnell ein spannendes Fachgespräch beginnen.</p>
<h3><strong>2.       Geruchssinn</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Geruchssinn ist ein chemischer Sinn (d.h. er reagiert auf chemische Substanzen und nicht auf physikalische Reize) und beschreibt alle beim Einziehen von Luft durch die Nase an den Riechrezeptoren der Nasenschleimhaut wahrnehmbaren Geruchseindrücke (Kopfnote, Mittelnote, Körper, Ausklang). Es wird dabei zwischen orthonasaler (direktes Riechen) und retronasaler (beim Verzehr) Wahrnehmung unterschieden. Im Rachenraum werden beim Verzehr des Produkts flüchtige, aromatische Verbindungen frei, die über den Rachenraum zu den Rezeptoren im Nasenraum wandern und somit für die retronasale Wahrnehmung sorgen.</p>
<p>Oft sieht man Fachleute einen Wein oder eine Spirituose „kauen“. Dadurch werden chemische Verbindungen freigesetzt, die dann retronasal wahrgenommen werden. Bei den danach  oft beschriebenen Geschmackseindrücken wie „zitronig, Beerenfrüchte, erdig“, handelt es sich daher genau genommen um Gerüche.</p>
<h3><strong>3.       Gustatorische Eindrücke (Geschmack)</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jeder Erwachsene besitzt bis zu 5000 Geschmacksrezeptoren auf der Zunge.  Diese können die bekannten Grundgeschmacksarten (süß, sauer, salzig, bitter und umami (fettig und metallisch werden zurzeit ebenfalls diskutiert)) wahrnehmen.<br />
Gerade im Bereich der Cocktailverkostungen sind diese Beschreibungen sehr wichtig. So kann ein Drink durch falsche Dosierung schnell zu süß oder zu sauer schmecken. Auch die Verwendung von <a title="Cocktail Bitters kaufen" href="http://www.drinkology.de/webshop/bitters/index.html"><strong>Cocktail Bitters</strong></a> fordert ein geübtes Händchen um dem Cocktail die richtige Note zu geben. Wissenschaftliche Studien haben außerdem bewiesen, dass Hunger, Medikamente, Erinnerungen, körperliche Fitness, Gefühle und Rauchen die Geschmacksempfindung teilweise stark beeinflussen können.</p>
<p><strong><em>Tipp:</em></strong> Beim Verkosten sollten Sie stets nur kleine Mengen der zu verkostenden Flüssigkeit trinken und diese einige Sekunden im Mund behalten.  Dadurch werden die Geschmacksknospen nicht „erschlagen“ und haben etwas Zeit sich an das Produkt zu gewöhnen. Außerdem sollte man ausgeschlafen, fit und am besten einigermaßen hungrig zu einer Verkostung gehen.</p>
<h3><strong>4.       Thermische und trigeminale Eindrücke</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies sind Temperatur- und Schmerzempfindungen (Schärfe) und sonstige trigeminale Reize wie prickelnd, stechend und adstringierend.</p>
<p>Gerade bei Getränkeverkostungen sind diese Eindrücke sehr wichtig. Wenn Ihnen das servierte Getränk zu warm/kalt oder zu scharf (Cocktails mit Chili) erscheint, gehört dies unbedingt zur  Verkostungsnotiz. Auch Attribute wie prickelnd sind z.B. bei der Verkostung von Champagner sehr relevant.</p>
<h3><strong>5.       Haptische Eindrücke</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die haptischen Eindrücke umfassen alle Tastempfindungen der Zunge, der Mundhöhle und des Rachens (z.B. Viskosität).<br />
Dies ist gerade bei <a title="Liköre kaufen" href="http://www.drinkology.de/webshop/likoere/index.html"><strong>Likören</strong></a> und <a title="Kräuterbitter und Amaro kaufen" href="http://www.drinkology.de/webshop/kraeuterbitter/index.html"><strong>Kräuterbittern</strong></a> von Bedeutung. Der weltberühmte <a title="Baileys Irish Cream Liqueur" href="http://www.drinkology.de/webshop/likoere/baileys-irish-cream-likoer-liqueur.html"><strong>Baileys Irish Cream Liqueur, 1 L, 17%</strong></a>, würde ohne seinen unvergleichlich cremigen Geschmack wohl deutlich weniger Abnehmer finden.</p>
<h3><strong>6.       Auditive/akustische Eindrücke</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle mit den Ohren wahrnehmbaren Geräusche, die beim Kauen, Beißen oder dem Aufsteigen von CO2 entstehen.</p>
<p>Beim Verkosten von Getränken mag dies nicht der wichtigste Sinn sein, trotzdem sollte er nicht vernachlässigt werden. Wie <a title="Lautstärke beeinflusst den Alkoholkonsum" href="http://trinklaune.de/2010/09/10/horbar-oder-das-ohr-trinkt-mit/">diese Artikelreihe</a> beweist, kann man sich durchaus intensiver mit dem Hören von Getränken befassen.</p>
<h2>Ein kleines Experiment</h2>
<p>Wie Sie sehen, kann man ein Getränk also mit deutlich mehr Sinnen wahrnehmen als nur mit Geruch und Geschmack. Gerne würden wir Sie zu einem kleinen Experiment animieren.<br />
Nehmen Sie sich einen Stift, ein leeres Blatt Papier und Ihre Lieblingsspirituose und versuchen Sie ganz entspannt und ohne zeitlichen Druck zu jeden der sechs Wahrnehmungsformen ein paar Notizen zu verfassen. Sie werden erstaunt sein, welche neuen Dimensionen Sie in einem Getränk entdecken können.</p>
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		<title>Absinth – Die grüne Fee / Pastis</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 06:00:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1006" title="pernod absinth" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/pernod-absinth.jpg" alt="" width="170" height="227" /><strong>&#8220;Teufelszeug&#8221; mit schweizer Wurzeln</strong></p>
<p>Wohl kaum eine andere Spirituose ist so sagenumwoben wie der <a title="Absinth Shop" href="http://www.drinkology.de/webshop/absinth-pastis/index.html"><strong>Absinth</strong></a> (auch Absinthe oder Wermutspirituose genannt). Seinen Ursprung hat der Absinth im schweizerischen Val de Travers, wo er gegen Ende des 18. Jahrhunderts als Heilelixier vertrieben wurde. Ihm wurden u.a. heilende Kräfte gegen Würmer, Magenschmerzen und Monatsbeschwerden bei Frauen nachgesagt. Kein &#8230; <a href="http://www.drinkology.de/spirituose/absinth%e2%80%93die-gruene-fee-pastis/" class="read_more">lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1006" title="pernod absinth" src="http://www.drinkology.de/wp-content/uploads/2012/01/pernod-absinth.jpg" alt="" width="170" height="227" /><strong>&#8220;Teufelszeug&#8221; mit schweizer Wurzeln</strong></p>
<p>Wohl kaum eine andere Spirituose ist so sagenumwoben wie der <a title="Absinth Shop" href="http://www.drinkology.de/webshop/absinth-pastis/index.html"><strong>Absinth</strong></a> (auch Absinthe oder Wermutspirituose genannt). Seinen Ursprung hat der Absinth im schweizerischen Val de Travers, wo er gegen Ende des 18. Jahrhunderts als Heilelixier vertrieben wurde. Ihm wurden u.a. heilende Kräfte gegen Würmer, Magenschmerzen und Monatsbeschwerden bei Frauen nachgesagt. Kein Wunder also, dass das Rezept schnell einen beachtlichen Marktwert entwickelte und im Laufe der nächsten Jahre viele große und kleine Absinth-Brennereien gegründet wurden.</p>
<p>Die Absinth-Welle schwappte nach Frankreich über und erreichte dort in der zweiten Hälfte des 19. und dem frühen 20. Jahrhundert ihren Höhepunkt. Er galt damals als wichtige Inspirationsquelle für namhafte Künstler und Schriftsteller wie Vincent van Gogh, Ernest Hemingway, Edgar Allan Poe und Oscar Wilde.</p>
<h3><strong>Der Niedergang von Absinth</strong></h3>
<p>Der langsame Untergang des Absinths wurde allerdings schon in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts eingeläutet. Damals brach die Reblausplage über Frankreich herein und zerstörte große Teile der französischen Weinanbaugebiete und damit die Grundlage der Absinthproduktion &#8211; Den Weinalkohol. Kaum ein Hersteller konnte sich den hochwertigen Weinalkohol noch leisten und so wurde auf mindere Alkohole zurückgegriffen.</p>
<p>Während Preise und Qualität des Absinths ständig sanken, wurde er nunmehr nicht mehr nur von der Bohème, sondern auch von allen anderen Gesellschaftsschichten in großer Menge konsumiert. Dies führte zu einem bedeutenden Alkohol- und Gesundheitsproblem in der Bevölkerung und resultierte in einem Absinthverbot. Ausgelöst wurde dieses durch den Dreifachmord eines schweizerischen Weinbauers der, angeblich im Absinth-Rausch, seine junge Familie auslöschte.</p>
<p>Übereifrig wurde der Absinth und das in ihm enthaltene Nervengift Thujon für diese Gräueltat verantwortlich gemacht.  Heutige Untersuchungen bestätigen allerdings, dass der damalige „Absinthismus“  schlichtweg auf den hohen Alkoholgehalt und den großen Anteil an Fuselalkoholen zurückzuführen war. Diese Untersuchungen führten schließlich dazu, dass Absinth seit 1998 in den meisten europäischen Staaten wieder erhältlich ist. Weitere Untersuchungen bestätigten, dass der heute zulässige Thujongehalt von 35 mg/kg auch früher nur selten überschritten wurde.</p>
<h3><strong>Die Herstellung von Absinth</strong></h3>
<p>Für die Herstellung von Absinth werden vielfältige Kräuter verwendet. Die wichtigsten sind dabei Wermut (Artemisia absinthium), Fenchel und Grüner Anis. Leider ist die genaue Herstellung des Absinths nicht in der EU-Verordnung festgelegt, weshalb heute mehrere Verfahren zulässig sind. Die günstigste Variante ist der Ölmix, wobei der Grundalkohol mit Aromen, Farbstoffen und Zucker gemischt wird. Bei der Mazeration wird die Kräutermischung für einige Zeit in dem Grundalkohol mazeriert und dieser dann gefiltert und abgefüllt. Die klassische Herstellungsmethode ist jedoch die Destillation. Hierbei wird der Grundalkohol ebenfalls mit Kräutern angesetzt und daraufhin destilliert, was zu einem komplexeren Produkt führt. Anschließend wird der Absinth größtenteils noch mit Farbstoffen bzw. Färbekräutern (Chlorophyll) grün eingefärbt.</p>
<h3><strong>Die Zubereitung und der Genuss von Absinth</strong></h3>
<p>Absinth ist ein klassischer Aperitif der traditionell mit kaltem, stillem Wasser in Verhältnis 1:2 bis 1:4 serviert wird. Je nach Geschmack kann der Absinth mit einem Zuckerwürfel gesüßt werden. Das Ritual, diesen dabei vorher in den Absinth einzutauchen und anzuzünden entspringt allerdings der Werbeindustrie.</p>
<h2>Pastis</h2>
<p>Eine weitere anishaltige Spirituose ist der Pastis. Während des Absinthverbot  suchten die Menschen nach einer Alternative und produzierten deshalb einen Kräuterschnaps ohne Wermut.  Der Pastis wurde schnell als nicht gesundheitsschädlich deklariert und gilt den Franzosen bis heute als beliebter Ersatz. Er wird vor dem Genuss ebenfalls mit Wasser verdünnt, was zu einer Trübung, dem sogenannten Louche-Effekt, führt. Dieser vor allen von anishaltigen Spirituosen bekannte Effekt ist auf eine veränderte Lichtbrechung durch die Mischung von Wasser mit den ätherischen Ölen des Anises zurückzuführen. Da  Pastis weniger Bitterstoffen enthält als Absinth, wird er für gewöhnlich nicht zusätzlich gesüßt. Zu den bekannten Marken zählen <a title="Pernod Pastis kaufen" href="http://www.drinkology.de/webshop/absinth-pastis/pernod-pastis-anisee-anislikoer.html"><strong>Pernod</strong></a>, <a title="Pastis 51 kaufen" href="http://www.drinkology.de/webshop/absinth-pastis/pastis-51-anisee-anislikoer.html"><strong>Pastis 51</strong></a> und <a title="Ricard Pastis kaufen" href="http://www.drinkology.de/webshop/absinth-pastis/ricard-pastis-anisee-anislikoer.html"><strong>Ricard</strong></a>.</p>
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